29. Kalenderwoche 2016

Eine trockene und warme fast heiße Woche liegt hinter uns. Kein Tröpfchen Wasser ist vom Himmel gekommen. Es wurde deshalb wieder viel Zeit mit Wasser schleppen verbracht. Die Bilder der Woche gibt es dann hier:

Was an den einzelnen Tagen geschah oder nicht kann man dann hier nachlesen

Hummel Getummel

Wenn die meisten Schmetterlinge weg sind, ist der Lavendel im Beet „Acht“, genauer gesagt die Blüten, ein Tummelplatz für Hummeln. Mindestens an jeder zweiten Lavendelblüte sitzt eine Hummel. Zwei Aufnahmen hiervon, eine ist das Beitragsbild. Auf dem folgenden Bild gib es natürlich auch Schmetterlinge; die Namen der Schmetterlinge gibt es in der Bildunterschrift

Hummeln, Lavendel, Kaisermantel, "Großes Ochsenauge", Rose
Hummeln, Lavendel, Kaisermantel, „Großes Ochsenauge“, Rose

28. Kalenderwoche 2016

Für das Frühstück immer wieder Baumspinat, Kapuzinerkresse und Schnittlauch aus dem Garten geholt. Das Wetter war durchwachsen und es hat etwas geregnet, so gelegentlich.

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Sonnenblumen am 16.07.2016
Sonnenblumen am 16.07.2016
Sonnenblumen im Beet "Mangold" am 16.07.2016
Sonnenblumen im Beet „Mangold“ am 16.07.2016
Mangold und Sonnenblumen im Beet "Mangold" am 16.07.2016
Mangold und Sonnenblumen im Beet „Mangold“ am 16.07.2016
Salbei und Borrretsch am 16.07.2016
Salbei und Borretsch am 16.07.2016
Die einzelnen Tage dieser Woche findet man hier

Schmetterling und Phlox

Wie jedes Jahr gibt es heute einen Artikel über Schmetterlinge im Garten.  War es letztes Jahr ein Tagpfauenauge über dem Majoran und 2014 ein Blick in den blühenden Oregano, gibt es heute im Beitragsbild einen Schachbrettfalter am Phlox. Selbstverständlich gibt es auch die üblichen Schmetterlinge (Großes Ochsenauge, Brauner Waldvogel) am Majoran oder Oregano, um den Anschluss zu den letztjährigen Artikeln zu finden. Weiteres gibt es dann demnächst auf der Schmetterlingsseite.

Brauner Waldvogel und Majoranblüten
Brauner Waldvogel und Majoranblüten

Garten der Sinne

Sylvia hat einmal für Ihren Garten im Berliner Umland nahe dem Havelpark den Begriff »Garten der Sinne« geprägt. Erreicht wurde dies, glaube ich, jetzt hier im Garten in Rietz. Eine Augenweide (welche die Bilder dieser Beiträge hoffentlich weiter reichen) für den Sehsinn (Schmetterlinge, Blüten, Farben), der Geruchssinn wird von Blüten und Kräutern gut bedient, der Hörsinn freut sich über das Summen von Hummeln, Bienen, Hornissen, dem Singen der Vögel. Der Geschmack von Beerenfrüchten, Gemüse, Kräutern, Obst und Wildkräutern, unvergleichlich zu dem, was man so kaufen kann und selbst das Gefühl auf der Haut, wenn man in Schmetterlingen badet, ist etwas Anregendes. Unvergleichlich. Ich liebe es, durch den Garten zu laufen, stehenzubleiben, zu riechen, zu hören, zu fühlen, beim Kosten zu schmecken.

27. Kalenderwoche 2016

Diese Woche wurde meist Rasenpflege betrieben und ausgiebig gewässert, da ja erst am Freitag wieder Wasser von oben geliefert wurde. Durch die blühenden Lavendel, Majoran und Oregano und Salbei Pflanzen gibt es jetzt sehr viele Hummeln und Schmetterlinge unter anderem diverse Bläulinge, Brauner Waldvogel, das Landkärtchen, Distelfalter, großes Ochsenauge, Kaisermantel, Kohlweißling, Tagpfauenauge, Zitronenfalter im Garten. Das Beitragsbild zeigt ein Tagpfauenauge an der Palmlilie im Beet „Omega“. Die Bläulinge gehen auch an die Borretschblüten. Weiteres dann demnächst auf der Schmetterlingsseite. Das Bild dieser Woche folgt dann hier Thymian, Borretsch und Salbei auf dem Beet „Amor“:

Thymian, Borretsch und Salbei auf dem Beet "Amor"
Thymian, Borretsch und Salbei auf dem Beet „Amor“
An den einzelnen Tagen ist folgendes passiert

26. Kalenderwoche 2016

Jetzt ist auch 2016 halb herum und auch der Sommer ist schon ein paar Tage alt. Geerntet wurden Baumspinat, Chilis, Erbsen, Erdbeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Kapuzinerkresse, Stachelbeeren und Vogelmiere. Die ersten Dahlien und Stangenbohnen blühen und die ersten Buschbohnen kann man auch schon sehen. Leider nur zu trocken. Es folgen ein paar Impressionen von dieser Woche:

Und was an den einzelnen Tagen so geschehen ist, sieht man hier

Drei Jahre Rietz

Vor drei Jahren sind wir hier nach Rietz gezogen. In der Tradition gibt es heute Bilder von der Entwicklung des Stückchens Erde, das wir unseren Garten nennen.  Seit drei Jahren versuchen wir nun aus der Wiese einen ansprechenden Garten zu gestalten. Viele Hindernisse waren und sind zu überwinden. Es ist ständig windig, es regnet zu wenig. Hier zieht vieles an Regen vorbei. Aber wir sind auf einem guten Weg. Es gibt viele seltenere Pflanzen, die hier gut wachsen, wie die »Rote Murmel« , Topinambur oder Baumspinat. Und es gibt viele Tiere wie Blindschleichen und Eidechsen, Schmetterlinge in vielen Formen und Farben, Bienen, Hummeln, Hornissen. Eine Freude für die Natur ohne Glyphosat und all den Mist, den es heute so gibt, um die Nahrung und die Insekten zu vergiften.

Ein Ausblick am 01.07.2016
Ein Ausblick am 01.07.2016
Der Garten noch ein weiterer Ausblick am 01.07.2016
Der Garten noch ein weiterer Ausblick am 01.07.2016
Der Garten noch eine Perspektive am 01.07.2016
Der Garten noch eine Perspektive am 01.07.2016

Hummel und Kapuzinerkresse

Zum Ausklang des ersten halben Jahres 2016 gibt es vier Bilder einer Blüte von einer Kapuzinerkresse, die Christian gestern zufällig fotografiert hat.

Die Hummel hat genug gesammelt in der der Blüte der Kapuzinerkresse
Die Hummel hat genug gesammelt in der der Blüte der Kapuzinerkresse
Abflug aus der Blüte der Kapuzinerkresse
Abflug aus der Blüte der Kapuzinerkresse
Die Hummel nascht in der Blüte der Kapuzinerkresse
Die Hummel nascht in der Blüte der Kapuzinerkresse

Impressionen aus unserem Garten und uns herum