Hier ein paar Bilder vom Basilikum und vom Chili und Tomaten.
Chili-Pflanzen und Tomaten (außer der „Rote Murmel“) stehen dieses Jahr nur auf der Terrasse. Nun davon einige Bilder.








Eine echte (erhoffte) Überraschung gibt es dieses Jahr, die »Rote Murmel« erobert den Garten. Anfang Juli, wir hatten gezielt noch eine weitere »Rote Murmel« besorgt und im Mohrchen-Beet eingepflanzt, entdeckten wir im Omega-Beet genau an der letztjährigen Stelle eine »Rote Murmel«, die Dank des Tags zuvor ausnahmsweise ausgiebigen Regens endlich an die Oberfläche wollte. Noch größer war die positive Überraschung, als in weiteren Beeten »Rote Murmeln« anfingen zu wachsen. Die »Rote Murmel« wächst noch zusätzlich im Iris-Beet, im Beet „Mangold“, im Beet „Christian“. Am Ursprungsstandort gab es dann so viele „Rote Murmeln“ dass Sylvia einige neu in das Beet „Sommerflieder“ umgepflanzt hat, wo diese auch gut angewachsen sind.
Weiteres über die »Rote Murmel« gibt es auf der Unterseite „Die Wildtomate »Rote Murmel«“
Da wir annahmen, dass unsere letztjährige »Rote Murmel« sich doch nicht selbst aussät haben wir eine neue »Rote Murmel« gekauft. Dadurch, dass es mal ein wenig geregnet hat, konnten wir zu unserer Freude eine Menge kleiner »Roter Murmeln« am Standplatz vom letzten Jahr feststellen. Eben doch eine echte Wildtomate.











Nur kleinere Ausbesserungsarbeiten gemacht. Zu wenig Zeit.
Nachdem am Montag endlich wieder mal die Sonnen geschienen hatte, waren Dienstag früh schon wieder einige kleine Schauer unterwegs: Tomaten vernichtet, Beet angelegt, Sonnenschein. Endlich ist der Regenmesser gekommen. Ernte Kapuzinerkresse, Scheibengurken, Zucchini, Möhren (die Lila), Lauchzwiebeln, Äpfel.

Sonnenschein und einige Wolken, die Wege dicht gemäht, Feldsalat ( Vollhart 3 und Holländischer Breitblätteriger) gesät, Rucola (Rauke) und Winterportulak kommen schon relativ gut.
Alle Pflanzen drinnen und draußen gegossen, die es notwendig hatten. Sylvia hat 150 Blumenzwiebeln gesteckt: 20 rot-weiße Narzissen, 25 Botanische Narzissen, 30 großblumige weiße Krokusse, 30 Puschkina Libanotica, 15 Tulpen Frühe Tulpen Montreux und 30 Iris Reticulata.
Als ich früh um 6 los bin, hat es schon geregnet. Wenn der Wetterbericht gestimmt hätte, dann hätte sich die gestrige Gießerei gelohnt. So kommt wenigstens der Regenmesser zu nun seinem Recht. Bis zu meiner Rückkehr 16:00 Uhr war der Wasserstand im Regenmesser bei 8 Strich – also 8 Liter pro qm. Jetzt regnet es nicht mehr. Den Wein geerntet.

Und weiter mit dem Regen, der September mutiert auch immer stärker zum November. In den vergangenen 24 Stunden sind noch mal 2 Liter hinzugekommen. Ansonsten viel zu warm für November.
Nach dem Frühstück unsere sonntägliche Pilzwanderung. Ordentliche Pfifferlinge gefunden. Nach der Rückkehr wurde das Wetter doch freundlicher, sodass eine Runde Gartenarbeit eingelegt wurde. Laub weg geharkt und Möhren geerntet, während Sylvia Bohnen geerntet und eine Sorte auch ganz entsorgt hat. Blauhilde hingegen blüht auch noch. Wie jeden Tag “Rote Murmeln“ geerntet. Und natürlich Scheibengurken, die gibt es auch täglich. Und es gab wieder ein paar grüne Gurken.





Auch diese Woche war das Wetter lausig, zu kalt und weiter zu nass, obwohl mal die Sonne geschienen hat. Wir haben weiter Gurken, Bohnen, Zucchini, Tomaten, Scheibengurken und die Äpfel von unserem aus Finkenkrug mitgenommenen Apfelbaum geerntet.
Die Kapuzinerkresse „Black Velvet“ kommt auch. Ansonsten wurde wieder viel Unerwünschtes entfernt.
Die im letzten Jahr gepflanzten Obstbäume (Apfel Elstar, Birne »Conference“, die Pflaumen “Opal” und “Victoria” und der umgesetzte Boskop) sind erwartungsgemäß gewachsen. Mal sehen, ob es im nächsten Jahr erste Blüten gibt,![]()










Nach der Rückkehr aus Feldberg, was für ein schauerliches Wetter – kalt, nass, eklig, die Wärme liebenden Pflanzen, wie die ganzen Chilis, wachsen nicht weiter, manche Tomatenpflanzen haben die Braunfäule. Ein grausiger Sommer, dieses Jahr. Aber Pilze gibt es. Eine Pilzwanderung lohnt, Pfifferlinge, Steinpilze und Maronen sind unsere Hauptbeute, damit kann man schöne Speisen zubereiten.
Die ganzen Absenker unserer Erdbeeren haben wir untergebracht – 82 Stück. Nun haben wir ungefähr 115 Erdbeerpflanzen.


In der letzten Woche wurde, wenn Wetter und Arbeit es zuließen weitere Erschließungsmaßnahmen durchgeführt.
Geerntet haben wir weiterhin Gurken, Zucchini, einige Erdbeeren, Tomaten, Bohnen, Mangold.
Endlich mal ein Tag ohne Regen, zumindest bis 17:55 Uhr. So konnten endlich mal wieder die Wege gemäht werden und zum Teil die Rasenkanten. Spinat »Matador« und Stielmus ist noch einmal für die Herbsternte ausgesät worden und die Sonnenblumen haben ein paar alte Äste, die der Sturm letzte Woche Dienstag heruntergerissen hat, als Stütze bekommen. Das kann man vielleicht ja auf den Bildern sehen.
Der Samen vom Feldsalat »Vit« ist erst einmal in den Kühlschrank gewandert, da dieser ein Kaltkeimer ist. Gurken und Zucchini geerntet. Und die Ananas-Tomate wurde umgesetzt und Ihr ein bisschen Dünger verpasst.





Gestern habe ich mich mit den Schäden des Unwetters von Dienstag beschäftigt. Die großen Topinambur und die Sonnenblumen haben sehr unter den heftigen Sturmböen gelitten. Drei Sonnenblumen sind als Totalschaden abgeschnitten worden. Weitere drei Sonnenblumen habe ich mit eingegrabenen Stöcken wieder aufrichten können; eine weitere hat heute Morgen schon wieder schräg gestanden.
Die Topinambur, die nicht beim Wein stehen (da ist doch so eine Art Gerüst), standen auch ziemlich schräg in der Landschaft. Hier habe ich mit an Häufeln einen hoffentlich festeren Stand erreicht.
Ansonsten hielten sich die Schäden in Grenzen. Der obere Teil einer gelben Stockrose blüht jetzt im Wohnzimmer weiter; der Ast einer Cocktailtomate war nicht mehr zu retten. So gibt es halt fünf Tomaten weniger.
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