Das meist kühle und regnerische Wetter hat uns nicht abgehalten, weiter im Garten tätig zu sein. Einige Beete wurden bereinigt und dann gemulcht, zwei Schwarze Johannisbeeren aus dem Beet „Ahorn“ in das neu gestaltete Beet „Jostabeere“ gesetzt, das jetzt noch zusätzlich mit den diesjährigen Chilis und der Jostabeere und dem Johannisbeere-Stachelbeere-Duo-Strauch bepflanzt ist. Der letzte Kürbis wurde geerntet. Auch wurden Radieschen, Tomaten (von allen Tomatenpflanzen) und Chilis geerntet. Mehrere Kilogramm Walnüsse und Äpfel wurden gesammelt. Zu den Walnüssen ist zu sagen, dass die beiden Eichhörnchen, die hier leben, sich täglich erst einmal bedienen dürfen, die sind mittags durch und danach sammeln wir den Rest. Wunderschön blüht dieses Jahr der Topinambur, wie man auf dem Beitragsbild sehen kann. Gut erholt hat sich das Limettenbäumchen nach einer Gabe von Zitruserde:
Kategoriearchiv: Blütenzauber
38. Kalenderwoche 2016
In dieser Woche wurde viel Unerwünschtes aus den Beeten geholt. Donnerstag begann der Herbst. Geerntet wurden weiterhin alle angebauten Tomatensorten (Black Krim, Cocktailtomate, »Harzer Feuer«, Romatomate, »Rote Murmel«) und Chilis. Walnüsse und Äpfel sind auch zum Sammeln bereit, wobei die Walnüsse auch vom Eichhörnchen und die Äpfel vom Reh mit gesammelt werden. Täglich gab es ein paar Erdbeeren und Himbeeren. Die ausgesäten Radieschen kommen gut und auch der Feldsalat ist im Werden. Sonntag war abermals Wasser schleppen angesagt, um die Gartenpflanzen zu gießen und auch die Zimmerpflanzen wurden gedüngt und gegossen. Hier noch ein paar Impressionen aus dieser Woche:
Der Herbst ist wieder da
36. Kalenderwoche 2016
Nachdem es Montag bis Vormittags geregnet hatte, war die restliche Woche trocken und sehr warm. Darum hat sich auch diese Woche die Gartenarbeit auf das notwendigste beschränkt. Es musste viel gewässert werden. Es sind zwei Obstbäume dazu gekommen ein Süßkirsche „Große schwarze Knorpel“ ins Beet „Christian“ und eine Mirabelle „Bellamira“ ins Beet „Elstar“. Das Beet „Christian“ ist bei der Gelegenheit gleich von Unerwünschtem befreit worden. Ernte wie üblich Bohnen und Tomaten und Kräuter. Zum Naschen ein paar Erdbeeren und Himbeeren
35. Kalenderwoche 2016
Diese Woche war geprägt von Trockenheit. Heute gab es etwas Wasser, von 10 bis 18 Uhr 1 mm. Daher diese Woche geerntet, was geerntet werden muss, wie auf dem Beitragsbild zu sehen. Geerntet wurden Äpfel, Bohnen, Brennnesseln, Brombeeren, Chilis. Erdbeeren, Kapuzinerkresse, Löwenzahn, Tomaten (darunter »Black Krim«, »Ochsenherz« und »Rote Murmel«) und Thymian. Es musste im Garten auch einiges, wie Erdbeeren und Tomaten, gegossen werden.
33. Kalenderwoche 2016
Durchwachsene Woche, eher kühl für August, wenigstens kam an den Gießtagen nach dem Mondkalender auch von oben etwas Wasser. Wegen dem Wassermangel und den restlichen Arbeiten erscheint, deshalb auch dieser Bericht nicht am Sonntagabend sondern am Montagabend der 34. Kalenderwoche 2016. Hier nun ein paar Bilder aus dieser Woche:
Und hier geht es zu den einzelnen Tagen der 33. Kalenderwoche 2016Am Berglauch
Jetzt, wo der Berglauch blüht, herrscht dort ein reges Treiben, wovon der erste Teil des Films erzählt; im zweiten Teil spielt ein weiblicher Hauhechel Bläuling die Hauptrolle.
31. Kalenderwoche 2016
Durchwachsene, trübe Novemberwoche im August grau in grau bis Freitag. Hochsommer war das nicht. Sonnabend war mal Sonne – und der Sonntag wurde dem Namen gerecht – Sonne satt. Die Bilder gibt es deswegen vom Sonntag:
Und hier gibt es den Rest der WocheSchmetterling und Phlox
Wie jedes Jahr gibt es heute einen Artikel über Schmetterlinge im Garten. War es letztes Jahr ein Tagpfauenauge über dem Majoran und 2014 ein Blick in den blühenden Oregano, gibt es heute im Beitragsbild einen Schachbrettfalter am Phlox. Selbstverständlich gibt es auch die üblichen Schmetterlinge (Großes Ochsenauge, Brauner Waldvogel) am Majoran oder Oregano, um den Anschluss zu den letztjährigen Artikeln zu finden. Weiteres gibt es dann demnächst auf der Schmetterlingsseite.
Garten der Sinne
Sylvia hat einmal für ihren Garten im Berliner Umland nahe dem Havelpark den Begriff »Garten der Sinne« geprägt. Erreicht wurde dies, glaube ich, jetzt hier im Garten in Rietz. Eine Augenweide (welche die Bilder dieser Beiträge hoffentlich weiterreichen) für den Sehsinn (Schmetterlinge, Blüten, Farben), der Geruchssinn wird von Blüten und Kräutern gut bedient, der Hörsinn freut sich über das Summen von Hummeln, Bienen, Hornissen und das Singen der Vögel. Der Geschmack von Beerenfrüchten, Gemüse, Kräutern, Obst und Wildkräutern, unvergleichlich zu dem, was man so kaufen kann, und selbst das Gefühl auf der Haut, wenn man in Schmetterlingen badet, ist etwas Anregendes. Unvergleichlich. Ich liebe es, durch den Garten zu laufen, stehenzubleiben, zu riechen, zu hören, zu fühlen, beim Kosten zu schmecken.









































































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