Archiv der Kategorie: Sträucher

Mamertus 2020

Der erste Tag der Eisheiligen ist heute, am Montag. Die Höchsttemperatur ist von 22 Grad um 15 Grad auf 7 Grad abgestürzt. Frost gab es heute Nacht glücklicherweise nicht. Dafür hat es ausnahmsweise mal den ganzen Tag leicht geregnet. Nicht viel, aber besser als gar nichts. Die heutigen Bilder inklusive des Beitragsbildes zeigen den Weißdorn in voller Blüte mit einigen Insekten. So kann man jetzt die Regel überprüfen, dass, wenn der Weißdorn blüht, es keinen Frost mehr gibt. Aber es gibt doch noch 4 Eisheilige in den nächsten Tagen. Ich habe jetzt mal »Regen« zu den Schlagworten hinzugefügt. Passiert hier ja nicht so häufig: Regentage. 6 Liter sind es gewesen. Zu den Vögeln von gestern ist noch zu sagen, dass die Spatzen unter dem Terrassendach, die Ringeltauben in einer Tanne und auch die Türkentauben hier seit Jahren brüten. Sozusagen zum Tierbestand gehören. Die Spatzen haben im Moment wohl zwei Junge.

Warm und trocken

Heute war es warm und sonnig. Ansonsten gab es wenig gute Nachrichten. Die auf den heutigen Bildern zu sehenden abgeblühten Kirschblüten sind laut einem Nachbarn meist nicht befruchtet. Ja die blühen auch früh, so dass es zu dem Zeitpunkt hier zu wenig Insekten gibt. Und der eine Apfelbaum, der schon in Dallgow-Döberitz bei Sylvia und dann in Finkenkrug war hat nach des Nachbarn Meinung eine Krankheit. Er versucht noch herauszufinden welche. Also davon irgendwann später im Jahr mehr. Und der Bienenwagen, den ich im Artikel vom 6.Mai Der Weißdorn blüht nun erwähnt hatte, hat leider (noch?) keine Bienenvölker. Alles in allem nicht sehr erbaulich. Aber vielleicht gibt es ja wenigstens Kupferfelsenbirnen, wenn es schon kaum Äpfel und Kirschen geben wird.

Der Weißdorn blüht nun

Das soll ja bedeuten, dass es keinen Frost mehr gibt. So besagt das eine alte Bauernweisheit, die ich einmal gelesen habe. Das wäre ja in Hinblick auf die Eisheiligen, die nächste Woche kommen, nicht schlecht. Hier in Rietz hat diese Regel eigentlich immer funktioniert. Aber da sind wir Ende nächster Woche schlauer. Beim Nachbarn steht jetzt ein Wagen mit Honigbienen. Haben wir ein paar Bestäuber mehr.

Nächster Trockentag

Es regnet weiterhin nicht. So muss natürlich gewässert werden. Das Beitragsbild kommt wieder aus dem März, da gab es ja noch Regen. Bis der Frühling angefangen hat. Jetzt blühen alle Kirschbäume. Soll aber Bodenfrost geben. Aber die Blüten sind ja mindestens ein Meter über dem Boden. Das Hügelbeet unter den Weißdornbüschen ist auch Geschichte. Die Erde wurde auf die anderen Beete verteilt. Recycling mal praktisch. Die Webseite habe ich endlich auf Verschlüsselung umgestellt. Nun gibt es diese nicht sicher Meldungen nicht mehr.

Möglicherweise Bodenfrost

Ja, der kalte Wind aus dem Osten bringt wieder alles durcheinander. Winterharte Kiwis haben durch die Fröste schon bewiesen, dass sie als Jungpflanzen eben nicht winterhart sind. Und Regen gibt es natürlich auch nicht. Na, dann zeigen wir im Titelbild mal ein Bild aus dem Februar, wo es nachts wärmer war als jetzt. Weitere Bilder aus dem warmen Winter gibt es in der folgenden Galerie:

Schon wieder Regen – glücklicherweise

Hat doch heute schon wieder geregnet – 3 mm. Damit ist der Juli bei 59 mm gar nicht so schlecht – knapp unter dem Durchschnitt der gemessenen Monate (Januar bis November) von 2017, der lag bei 59, 9 mm pro Monat.  Hat mal angeregt, ein paar Statistiken aus den eigenen Messdaten zu machen 62,33 mm gab es durchschnittlich von Mai 2015 bis Oktober 2015, April 2016 bis Dezember 2016 waren es monatlich 50,22 mm und im »Dürrejahr« 2018 gab es bei ganzjähriger Messung im Schnitt 26,33 mm im Monat. Und auch da hat es im Juli mit 47 mm einen Ausreißer nach oben gegeben. Die Durchschnittswerte 2019 sind fast genauso mies wie 2018; nach Ende Juli sind wir bei durchschnittlich 28,78 mm. Dazu wird auch seit ca. 2015 das Wasser der Quellen, die den Mühlenbach, den Feuerlöschteich, das Grundwasser speisten und einen nassen Keller zufolge hatten, an einem unbekannten Ort oberhalb abgezapft; der Teich und der Mühlenbach sind leer, Grundwasser sinkt, der Keller ist nicht mehr feucht, nun ist das seit Jahren auch egal. Na, zumindest findet es der Perlmutterfalter hier noch schön. 

Beet „Wolfgang“ im Frühling 2019

Auf unserem Beet „Wolfgang“ wachsen dieses Mal Dicke Bohnen, Dill, Kopfsalat, Koriander, Zitronenmelisse und Zwiebeln. Ständig stehen da eine Schlehe, auch Schwarzdorn genannt, zwei Erdbeerpflanzen, je ein Hibiskus, Lavendel und Schnittlauch.

Erster Frühlingssonntag 2019

Wieder etwas kühler, Sylvia hat einen Trauermantel gesehen und Christian kam zu spät mit der Kamera, sonst wäre dieser hier abgebildet und nicht der Bärlauch unter der Birke. Tagpfauenaugen haben diesen Winter hier im Keller wohl nicht überwintert, war noch keines zu sehen. Die Forsythien blühen.

Erster Frühlingssonntag 2019
Erster Frühlingssonntag 2019