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Wieder was von den 2020er Chilis

Da ja nach dem Mondkalender auch heute noch Urlaub von der Gartenarbeit ist und das Wetter auch nicht besonders zu längerem Aufenthalt im Freien einlädt, geht es heute mal wieder um die Chilis, die im Moment noch in der Wohnung untergekommen sind. Morgen oder übermorgen sollen die Chilis in den Garten wandern. Man kann schon sehen, wie unterschiedlich die Pflanzensorten wachsen. Die „Inca Surprise“ und die „Piri Piri“ wachsen eher in die Höhe und die beiden superscharfen „Carolina Reaper“ und „Naga/Bhut Jolokia“ wachsen eher kompakt und über die beiden „Chinese 5 Color“ gibt es im nächsten Abschnitt mehr.

Die „Chinese 5 Color“ wachsen nicht so stark in die Höhe und werden aus den Erfahrungen der Vorjahre eher etwas buschiger. Die im Fenster rechts stehende „Chinese 5 Color“ hat jetzt die zweite Blüte, die auch dem heutigen Beitrag als Artikelbild dient. Die linke „Chinese 5 Color“ lässt die Blätter hängen, obwohl sie genauso viel Wasser zu den gleichen Zeitpunkten bekommen hat. Licht bekommen die Pflanzen auch beide gleich und die Temperatur ist für beide Pflanzen auch gleich. Wo liegt da der Unterschied, wird wohl spannend dieses Jahr, wie sich die beiden so weiterentwickeln, welchen Ertrag Sie bringen und ob ich beide auch in das Jahr 2021 bekomme. Auf alle Fälle freut man sich wieder auf die Farben der Früchte, wo man zwei auf dem Beitragsbild vom 18.7.2018 sehen kann. Scharf und lecker sind sie ohnehin.

Sonntag mit gelegentlichen Schauern

Heute gab es vereinzelt ein paar kurze Schauer mit ein paar Sturmböen.

Hier mal ein Bild unserer Preiselbeere an dem neuen Standort im Beet „Mohrchen“. Sie ist jetzt dort an einem schattigeren Platz, denn an dem bisherigen Platz war es wohl zu wenig schattig. Zu trocken ist es ja ohnehin.

Dieses Mal ist die Schwertlilie im Beet „Sternmagnolie“ als Artikelbild ausgewählt worden.

Ein mit unterschiedlichen Blumen gefüllter Topf wird von einem Ast der Birke nun fast verdeckt. Auch die Birke blüht noch. Im Hintergrund ist auch noch die Hortensie zu sehen, die jetzt im Beet „Mohrchen“ steht.

Grauer Maitag

Heute ist der erste der drei Ruhetage für die Gartenarbeit. So eine Art Urlaub für den Gärtner und die Pflanzen. Aber das Wetter hat ohnehin nicht unbedingt nach einem längeren Aufenthalt im Freien geschrien. Leider hat es nicht geregnet, wahrscheinlich wegen des Windes, und die Mengen gestern Abend waren auch nicht unbedingt doll. Und immer besser als gar nichts zu denken, nützt ungünstigerweise auch nicht. Die Süßkirsche »Regina« ziert den heutigen Beitrag. Auf den Bildern unten sieht man unseren jungen, noch ziemlich kahlen Walnussbaum, den wir nach dem Spender »Erwin« genannt haben. Den immer noch kleinen Birnbaum »Conference«, die Sauerkirsche »Morellenfeuer« und noch einmal ein Bild vom Weißdorn.

Warten auf Wasser von oben an Neumond

Es könnte mal wieder regnen. Die ersten im Radarbild angezeigten Schauer sind hier wieder ohne Verrichtung vorbeigezogen. Aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben. Die Blüte einer Schwertlilie ziert diesen Beitrag.

Hier sieht man die Schwertlilien in verschiedenen Farben blühen und den märkischen Sandboden, mit dem der Garten mehr als „gesegnet“ ist.

Auf den folgenden Bildern sind unter anderem eine weitere Schwertlilie und Holunderblüten und Quittenblüten und andere Impressionen zu sehen.

Himmelfahrt 2020

Sonniges, trockenes Wetter und Feiertagsruhe bei der Gartenarbeit. Das Beitragsbild zeigt das Beet „Mohrchen“ in dem jetzt Sylvias Hortensie steht. Auf den anderen Bildern weiter unten sind der blühende Rosmarin, Früchte der Kupferfelsenbirne, Kohlrabi, zwei Marienkäfer und blühender Schnittlauch zu sehen.

Weltbienentag 2020

Habe allerdings keine im Garten gesehen. Wieder weniger Insekten als letztes Jahr. Außer bei den Schmetterlingen, da sind doch wieder einige hier. Und aus Ermangelung eines aktuellen Bienenbildes ist das Beitragsbild hier 2017 aufgenommen worden. Sylvia hat heute die meisten Tomaten nun ins Beet ausgepflanzt. Ansonsten hat bis auf das Wässern der eingesetzten Pflanzen die Gartenarbeit geruht. Die Bilder unten sind von dieser Woche

Letzte Tomaten für dieses Gartenjahr sind da

Heute sind je eine »Black Cherry«, »Golden Currant«, »Primabella« und »Rote Murmel« angekommen. Die „Black Cherry“ soll kleine violett-rote Früchte an den Rispen haben, »Golden Currant« ist eine Wildtomate mit gelben Früchten, »Primabella« soll krankheitstolerant sein. Und die Wildtomate »Rote Murmel« – da gab es ja die erste Pflanze vor sechs Jahren. Und eigentlich ist doch ein Ableger jedes Jahr seitdem im Garten aufgetaucht. 2019 im August kam die letzte. Aber da es wenig regnet, wird es doch wenig wahrscheinlich, dass eine kommt. Und wenn, dann ist es gut. „Rote Murmel“ kann man nicht genug haben. Auf den Bildern sieht man Erdbeeren, Eisbergsalat, Schwertlilien, Roséwein »Vanessa«, Meerrettich und Thymian. Das Beitragsbild zeigt die Kupferfelsenbirne.

Leicht bewölkt

Und erst einmal kein Regen in Sicht. Morgen vielleicht ein Schauer? Gartenarbeit hat heute jedenfalls geruht. Heute noch ein paar Tomatenpflanzen von einer Nachbarin geschenkt bekommen. Welche Sorte ist nicht bekannt. Das Beitragsbild zeigt unseren Flieder. Die restlichen Bilder zeigen diverse Kräuter, Erbsen, Topinambur und Salate und die Schattenmorelle.

Gießen am Sonntag

Wenn der Himmel kein Wasser hergibt, muss der Mensch selbst ran: unser Nachbar und sein Sohn den Garten, Sylvia die Terrasse und in der Wohnung das Schlafzimmer und die restlichen Pflanzen in der Wohnung ich. Auf dem Beitragsbild ist definitiv ein Scheckenfalter, höchstwahrscheinlich ein Wachtelweizen-Scheckenfalter, zu sehen. Sylvia hat heute Kürbisse und Salatgurken, die wir von einer Nachbarin bekommen haben, eingesetzt.

Nach den Eisheiligen 2020

Windiges und trockenes Wetter. Noch einmal die Schäden durch den Frost von gestern früh überprüft und festgestellt, dass an »Erwin« unserem kleinen Walnussbaum, nicht alle jungen Blätter erfroren waren. Am großen Walnussbaum scheint das ähnlich zu sein. Im Jahr 2016 hat der große Walnussbaum am 16.. Mai schon geblüht. Und die Blätter waren vollständig ausgetrieben. Die Frage ist nun: Warum treiben die Walnussbäume hier nun jetzt so spät aus? Liegt das am Wassermangel? Am fehlenden Frost im Winter? Fragen, die zu klären sind. Die Frage ist: Wie? Das Beitragsbild zeigt mal wieder den Weißdorn.