Kategoriearchiv: Klimawandel

Nachts kam ein Regenschauer

6 mm Wasser gab es von oben, Sylvia hat den Regenmesser nach dem Ablesen gleich geleert. 6 mm Das ist ja schon einmal eine gute Zahl. Ist man gar nicht mehr gewöhnt.

Der Apfelbaum, der von Dallgow über Falkensee hierhergekommen ist hat unten einen schwarzen Belag auf der linken Seite des Stammes. Hier müssen wir herausfinden, was er hat., möglicherweise Rindenbrand, da es die letzten Jahre sehr trocken war. Aber das ist nur eine erste Vermutung.

Das Beitragsbild zeigt uns einen Blick von der Terrasse auf die alte Linde in Richtung des ausgetrockneten Teichs. Wenn man bedenkt, das dieser vor 6 Jahren noch voll gewesen ist und 2 Meter tief war sieht man wie wenig Wasser in den letzten Jahren von oben gekommen ist. Auf den restlichen Bildern sieht man eine Blume im Garten und die drei gestern in größere Töpfe gekommenen Chilis, die „Inca Surprise“ eingerahmt von den beiden „Chinese 5 Color“

Leicht bewölkt

Und erst einmal kein Regen in Sicht. Morgen vielleicht ein Schauer? Gartenarbeit hat heute jedenfalls geruht. Heute noch ein paar Tomatenpflanzen von einer Nachbarin geschenkt bekommen. Welche Sorte ist nicht bekannt. Das Beitragsbild zeigt unseren Flieder. Die restlichen Bilder zeigen diverse Kräuter, Erbsen, Topinambur und Salate und die Schattenmorelle.

Nach den Eisheiligen 2020

Windiges und trockenes Wetter. Noch einmal die Schäden durch den Frost von gestern früh überprüft und festgestellt, dass an »Erwin« unserem kleinen Walnussbaum, nicht alle jungen Blätter erfroren waren. Am großen Walnussbaum scheint das ähnlich zu sein. Im Jahr 2016 hat der große Walnussbaum am 16.. Mai schon geblüht. Und die Blätter waren vollständig ausgetrieben. Die Frage ist nun: Warum treiben die Walnussbäume hier nun jetzt so spät aus? Liegt das am Wassermangel? Am fehlenden Frost im Winter? Fragen, die zu klären sind. Die Frage ist: Wie? Das Beitragsbild zeigt mal wieder den Weißdorn.

Mamertus 2020

Der erste Tag der Eisheiligen ist heute, am Montag. Die Höchsttemperatur ist von 22 Grad um 15 Grad auf 7 Grad abgestürzt. Frost gab es heute Nacht glücklicherweise nicht. Dafür hat es ausnahmsweise mal den ganzen Tag leicht geregnet. Nicht viel, aber besser als gar nichts. Die heutigen Bilder inklusive des Beitragsbildes zeigen den Weißdorn in voller Blüte mit einigen Insekten. So kann man jetzt die Regel überprüfen, dass, wenn der Weißdorn blüht, es keinen Frost mehr gibt. Aber es gibt doch noch 4 Eisheilige in den nächsten Tagen. Ich habe jetzt mal »Regen« zu den Schlagworten hinzugefügt. Passiert hier ja nicht so häufig: Regentage. 6 Liter sind es gewesen. Zu den Vögeln von gestern ist noch zu sagen, dass die Spatzen unter dem Terrassendach, die Ringeltauben in einer Tanne und auch die Türkentauben hier seit Jahren brüten. Sozusagen zum Tierbestand gehören. Die Spatzen haben im Moment wohl zwei Junge.

Sonnig, warm, trocken, staubig, Ostwind

Heute wurden die Tipis als Rankhilfen für die Bohnen gebaut und auch die Leiter wurde als Rankhilfe eingebaut. Da es schon wieder seit Tagen nicht geregnet hat und die Regenmengen seit März eher viel zu wenig waren, staubt der Boden hier in der Mittelmark bereits wieder. Das Beitragsbild zeigt eine Knospe der Apfelquitte.

Durchwachsenes Wetter

Durchwachsenes, meist trockenes Maiwetter. Aber teilweise böiger Wind und einige Tröpfchen. Bodenfrost war glücklicherweise nicht und soll auch kommende Nacht nicht eintreten. Aber die Eisheiligen kommen ja noch nächste Woche. Das Beitragsbild zeigt die Hortensie, die Sylvia von Sophie zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Auf den restlichen Bildern sind das Limettenbäumchen, das gestern mit frischer Zitruserde versorgt wurde, Zucchini, Salatgurke, die mexikanische Minigurken und die Tomaten „Black Krim“ zu sehen.

Etwas Regen am Montag

Sylvia hat die Gelegenheit genutzt und eine Blumenmischung „Bienen- und Hummelschmaus“, eine Blumenmischung „Singvogel-Winterfutter“ und zwei weitere Blumenmischungen ausgestreut. Außerdem hat Sylvia noch einige Pflanzen besorgt: eine Rote Johannisbeere, gelbe Zucchini und Salatgurke. Unser Limettenbäumchen hat heute neue Zitruserde bekommen, und die sechs Chilipflanzen wachsen täglich um mehrere Zentimeter. Das Beitragsbild zeigt den blühenden Apfelbaum im Beet Boskop.

Weiter kein Regen

Regen ist hier wieder nicht. Gestern hat Sylvia noch Zucchini »Green Bush« und Speisekürbis »Uchiki Kuri« ausgesät. Die ersten Funkien sind auch am Kommen. Das Beitragsbild zeigt die Schattenmorelle, wie sie letzten Sonntag geblüht hat. Auf den anderen Bildern sind schon bepflanzte Beete mit Erbsen, Salat, Rote Bete unter anderem zu sehen. Auch der blühende Rosmarin ist auf den Bildern.

Die Schauer ziehen meist vorbei

Es will nicht wirklich regnen und wenn, dann zieht der Regen links und rechts an uns vorbei. Ein kleiner Schauer kam noch am Abend, Die Chilis in der Wohnung wachsen so langsam vor sich hin. Die Königsblüte an der einen „Chinese 5 Color“ blüht immer noch. Das Titelbild zeigt Blütenknospen vom Apfelbaum, die Bilder in der Galerie zeigen ein paar Impressionen unter anderem von der Pelargonie unter der Birke von Mitte April dieses Jahres.

Wenig Wasser von oben

Aber trotzdem Aprilwetter. Heute sind noch ein paar Pflanzen angekommen: rotes Bergpolster, ein Minzsortiment (marokkanische Minze, Pfefferminze und Zitronenminz), Meeresspargel, Mexikanische Minigurke, Big Sampervivum und zwei Tomatenpflanzen „Black Krim“. Sylvia hat die Hortensie, die Sie zum Geburtstag geschenkt bekommen hat, mitgebracht. Heute wieder alle Zimmerpflanzen gegossen. Natürlich auch die Chilis.

Die Spatzen unter dem Dach der Terrasse haben schon Junge.