Heute bei idealem Pflanzwetter (vorher gab es etwas Regen) endlich die Passionsblume an den Rosenbogen im Beet „Meerrettich“ gepflanzt. In das Beet „Omega“ kamen 19 Ableger der Erdbeersorte »Senga Sengana“ gepflanzt. In feuchteren Jahren sind da die Wildtomaten »Rote Murmel« von allein gekommen. Für die fünfzehn Ableger der Erdbeersorte „Korona“ wird das Beet „Wolfgang“ noch fertig gemacht, dann kommen die morgen in dieses Beet. Die Ableger haben wir von einer Nachbarin bekommen. Die Ableger von unseren Erdbeeren, wenn da überhaupt welche sind, müssen noch raus und sortenrein in die beiden neuen Erdbeerbeete, mal sehen, wann wir das machen. Himbeeren und Brombeeren beim Pflanzen genascht.
Archiv der Kategorie: Klimawandel
Wein 2019
Der Weißwein wächst dieses Jahr wieder gut, mag wohl das Klima. Und 8 mm Regen hat es heute wieder gegeben.
Am Morgen nochmal Regen
Insgesamt 12 mm kamen am Monatswechsel noch einmal herunter. Heute Brombeeren, Chili (Chinese 5 Color), Himbeeren und Tomaten geerntet. Immer mehr Sonnenblumen öffnen Ihre Blüten.
Schon wieder Regen – glücklicherweise
Hat doch heute schon wieder geregnet – 3 mm. Damit ist der Juli bei 59 mm gar nicht so schlecht – knapp unter dem Durchschnitt der gemessenen Monate (Januar bis November) von 2017, der lag bei 59, 9 mm pro Monat. Hat mal angeregt, ein paar Statistiken aus den eigenen Messdaten zu machen 62,33 mm gab es durchschnittlich von Mai 2015 bis Oktober 2015, April 2016 bis Dezember 2016 waren es monatlich 50,22 mm und im »Dürrejahr« 2018 gab es bei ganzjähriger Messung im Schnitt 26,33 mm im Monat. Und auch da hat es im Juli mit 47 mm einen Ausreißer nach oben gegeben. Die Durchschnittswerte 2019 sind fast genauso mies wie 2018; nach Ende Juli sind wir bei durchschnittlich 28,78 mm. Dazu wird auch seit ca. 2015 das Wasser der Quellen, die den Mühlenbach, den Feuerlöschteich, das Grundwasser speisten und einen nassen Keller zufolge hatten, an einem unbekannten Ort oberhalb abgezapft; der Teich und der Mühlenbach sind leer, Grundwasser sinkt, der Keller ist nicht mehr feucht, nun ist das seit Jahren auch egal. Na, zumindest findet es der Perlmutterfalter hier noch schön.
Boden nur wenig feucht
Die 26 mm von gestern waren natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die regelmäßig mit Gießkanne gewässerten Gartenbereiche sehen wesentlich besser aus als die anderen. Boden ist bei den regelmäßig gewässerten Bereichen ist 15 cm tief gut durchfeuchtet, der Rest vielleicht 5 bis großzügig 10 cm in die Tiefe feucht. Das sieht man auch schön am Mais (Titelbild) und an der Kapuzinerkresse (Bild unten). Alles sehr mickrig und die größte Riesensonnenblume wird nicht 3 sondern maximal 2 Meter hoch werden. Es lebe der Klimawandel. Viel zu trocken in Brandenburg. Die Buchen haben ja auch schon kahle Wipfel.

26 Liter Regen
Endlich gab es wieder Wasser von oben. Und schön durchdringend. Beide Regenmesser zeigten dasselbe Ergebnis, der unter der Birke und der im Beet „Trapez“, wo kein Baum darüber ist. Regen zwei Stunden lang. Jetzt, anderthalb Stunden später, sieht man, wie trocken der Boden war – die Pfützen sind schon fast alle weg. Morgen muss dann wieder kräftig gehackt werden, um die Feuchtigkeit im Boden zu halten und vielleicht gibt es ja noch ein wenig mehr Wasser von oben.
war hier schon mal wärmer
Ist aber heiß genug. Brombeeren und Chili (Chinese Five Color) geerntet. Den Insekten gefällt das Wetter.
Hundstage 2019 beginnen heute
Nun geht es los mit der nächsten Hitzewelle, genau zum Beginn der Hundstage. Wieder mal viel hacken und gießen angesagt, trotzdem blüht eine Zinnie.
Die erste Sonnenblume blüht und Regen gab es auch
15 mm Wasser gab es von oben heute Nacht, sehr erstaunlich, denn normalerweise treiben unsere Windräder den Regen ja weg. Seitdem die Dinger wegen der deutschen Atomkraftangst seit 2016 hier herumstehen, gibt es immer weniger Wasser von oben, aber wen interessiert in Deutschland die Landbevölkerung, denn in der Stadt kommt ja der Strom aus der Steckdose. Was soll’s, die bisher einzige blühende Ringelblume (siehe Bild unten) hat der mit dem Regen gelieferte Sturm umgeknickt; nun ist sie in der Wohnung in einer Vase.
Lavendelblüte mit Schachbrettfalter
Letztes Jahr konnte Christian einen Schwalbenschwanz am Sommerflieder im Beet Manfred im Garten fotografieren, der zusätzlich zu den Schachbrettfaltern unterwegs war, bisher gibt es dieses Jahr noch keine Sichtung. Bei den Schachbrettfaltern ist das Vorkommen gegenüber dem vorherigen Jahre stabil, auch diese Falter findet man am Sommerflieder und nicht nur am Lavendel. Ansonsten hatte ja der Mondkalender Urlaub von der Gartenarbeit für die letzten zwei Tage verordnet, so dass alle Pflanzen in Ruhe gelassen wurden. Ab morgen sind drei Tage ideal für das Gießen. Von oben kommt ja nun immer noch nichts wirklich. Paar Tropfen halt.

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