



Die Beeterweiterung geht langsam voran, durch die fast sommerlichen Temperaturen. Donnerstag und Freitag blüht nun immer mehr. Hier ein paar Bilder von einigen Beeten:














Frühling im Winter, jede Minute der Freizeit genutzt, um im Garten weiterzukommen. Und in diesem kommt schon einiges hervor.















Natürlich gibt es auch noch die Restbestände aus dem Vorjahr:


Der Feldsalat schmeckt noch immer. Und auch im Hausflur gibt es was zu sehen:


Die Pflanzen werden, wenn sie verblüht sind, in den Garten wandern, um dann dort eines Tages zu blühen.
Über das, was heute gesät wurde, gibt es nächste Woche was, und auch wenn ich es schaffe über die Vogelmiere (schmeckt lecker).
Heute ging es los mit den Vorbereitungen auf das Gartenjahr 2014. Unkraut entfernen, umgraben und fotografieren. Und es gab den ersten Marienkäfer und die letzte Möhre aus dem Vorjahr.
Pilze wachsen an den Holzsitzen – ein paar Impressionen davon:




Was das für Pilze sind, wissen wir nicht, hübsch sehen Sie aus. Ich werde die Namen aber voraussichtlich mal ergänzen, wenn wir den finden, sieht aber irgendwie wie eine Tramete aus. An der Seite scheint es sich um einen Angebrannten Rauchporling zu handeln. Aber diese Angabe ist ohne Gewähr.
Und nun noch ein »Frühlingsbild« von den ersten Tulpen
Dank des milden Wetters konnte ich weiter umgraben und Weihnachtsdeko einpflanzen.
Und nun einige »winterliche« Kräuterimpressionen:







Diese Woche wurde alles, was für den Winter geschützt werden musste, eingepackt. Umgegraben wurde auch weiter. Und die Wege noch einmal gemäht.




Wieder ist eigentlich nichts passiert. Wintervorbereitungen vorangetrieben, Rauke und Feldsalat sowie Kräuter ernten. Laub harken. Mehr hat die karge Freizeit nicht zugelassen.








Diese Woche war bis Donnerstag von den ersten nächtlichen Bodenfrösten geprägt. Deshalb mussten die Dahlien und die Gladiolen schon in das »Winterquartier« gebracht werden. Die Kapuzinerkresse, das Basilikum und die Eberraute haben den Frost nicht überstanden. Die Chilis wurden geerntet, genau wie die letzten Bohnen, während die Pflanzen selbst dem Frost nicht widerstanden. Bei den Erdbeeren haben die letzten Blüten die Fröste nicht überlebt, die noch vorhandenen Erdbeeren scheinen aber weiterzukommen. Heute kamen noch sieben geschenkte Stiefmütterchen in den Boden.
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