Archiv der Kategorie: Dürre

Tag des Baumes 2020

Und wie man am Beitragsbild sieht, brauchen auch Ahorn und Birke Wasser von oben. Mal sehen, ob ich den Nachbarn überreden kann, die beiden auch zu wässern. Denn trocken bleibt es sowieso. Die restlichen Bilder weiter unten sind vom Monatsanfang. Heute sind die Chilis gekommen eine „Naga/Bhut Jolokia Orange“, zwei „Chinese 5 Color“, eine „Piri Piri, eine „Inca Surprise“ und eine „Carolina Reaper“. Näheres dann morgen.

Nächster Trockentag

Es regnet weiterhin nicht. So muss natürlich gewässert werden. Das Beitragsbild kommt wieder aus dem März, da gab es ja noch Regen. Bis der Frühling angefangen hat. Jetzt blühen alle Kirschbäume. Soll aber Bodenfrost geben. Aber die Blüten sind ja mindestens ein Meter über dem Boden. Das Hügelbeet unter den Weißdornbüschen ist auch Geschichte. Die Erde wurde auf die anderen Beete verteilt. Recycling mal praktisch. Die Webseite habe ich endlich auf Verschlüsselung umgestellt. Nun gibt es diese nicht sicher Meldungen nicht mehr.

Trocken und sonnig der dritte Dienstag im April 2020

Der Nachtfrost am Boden ist wohl ausgeblieben, das freut auch den Bärlauch vom Beitragsbild aus dem März, wo es nachts wärmer und vor allem feuchter war. Regen ist nicht in Sicht, der April wird wohl komplett trocken. Das ist keine gute Aussicht. Denn, wenn das so weiter geht, wird das hier irgendwann Wüste. Nun noch ein paar weitere Bilder aus dem März

Möglicherweise Bodenfrost

Ja, der kalte Wind aus dem Osten bringt wieder alles durcheinander. Winterharte Kiwis haben durch die Fröste schon bewiesen, dass sie als Jungpflanzen eben nicht winterhart sind. Und Regen gibt es natürlich auch nicht. Na, dann zeigen wir im Titelbild mal ein Bild aus dem Februar, wo es nachts wärmer war als jetzt. Weitere Bilder aus dem warmen Winter gibt es in der folgenden Galerie:

Schon wieder Regen – glücklicherweise

Hat doch heute schon wieder geregnet – 3 mm. Damit ist der Juli bei 59 mm gar nicht so schlecht – knapp unter dem Durchschnitt der gemessenen Monate (Januar bis November) von 2017, der lag bei 59, 9 mm pro Monat.  Hat mal angeregt, ein paar Statistiken aus den eigenen Messdaten zu machen 62,33 mm gab es durchschnittlich von Mai 2015 bis Oktober 2015, April 2016 bis Dezember 2016 waren es monatlich 50,22 mm und im »Dürrejahr« 2018 gab es bei ganzjähriger Messung im Schnitt 26,33 mm im Monat. Und auch da hat es im Juli mit 47 mm einen Ausreißer nach oben gegeben. Die Durchschnittswerte 2019 sind fast genauso mies wie 2018; nach Ende Juli sind wir bei durchschnittlich 28,78 mm. Dazu wird auch seit ca. 2015 das Wasser der Quellen, die den Mühlenbach, den Feuerlöschteich, das Grundwasser speisten und einen nassen Keller zufolge hatten, an einem unbekannten Ort oberhalb abgezapft; der Teich und der Mühlenbach sind leer, Grundwasser sinkt, der Keller ist nicht mehr feucht, nun ist das seit Jahren auch egal. Na, zumindest findet es der Perlmutterfalter hier noch schön. 

Boden nur wenig feucht

Die 26 mm von gestern waren natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die regelmäßig mit Gießkanne gewässerten Gartenbereiche sehen wesentlich besser aus als die anderen. Boden ist bei den regelmäßig gewässerten Bereichen ist 15 cm tief gut durchfeuchtet, der Rest vielleicht 5 bis großzügig 10 cm in die Tiefe feucht. Das sieht man auch schön am Mais (Titelbild) und an der Kapuzinerkresse (Bild unten). Alles sehr mickrig und die größte Riesensonnenblume wird nicht 3 sondern maximal 2 Meter hoch werden. Es lebe der Klimawandel. Viel zu trocken in Brandenburg. Die Buchen haben ja auch schon kahle Wipfel.

Kapuzinerkresse blüht Juli 2017

Lavendelblüte mit Schachbrettfalter

Letztes Jahr konnte Christian einen Schwalbenschwanz am Sommerflieder im Beet Manfred im Garten fotografieren, der zusätzlich zu den Schachbrettfaltern unterwegs war, bisher gibt es dieses Jahr noch keine Sichtung. Bei den Schachbrettfaltern ist das Vorkommen gegenüber dem vorherigen Jahre stabil, auch diese Falter findet man am Sommerflieder und nicht nur am Lavendel. Ansonsten hatte ja der Mondkalender Urlaub von der Gartenarbeit für die letzten zwei Tage verordnet, so dass alle Pflanzen in Ruhe gelassen wurden. Ab morgen sind drei Tage ideal für das Gießen. Von oben kommt ja nun immer noch nichts wirklich. Paar Tropfen halt.

Nur wenig Regen

Die versprochenen Regenmengen sind wie üblich ausgeblieben. Gab es im Ortsteil Neu-Rietz 15 mm, sind es bei uns, knappe 3 km und einen Hügel weiter, nur schlappe 4 mm. Trotzdem sind wir ja für jeden Tropfen dankbar. Muss Christian also weiter Gießkannen mit Wasser schleppen, ist auch nur eine Regentonne voll geworden. Eigentlich hatten wir doch gewünscht, dass der 500. Beitrag über den Garten etwas mehr positiver wird. Und die gute Nachricht wäre, dass endlich wieder ein Admiral zu sehen war. Die Schmetterlinge werden auch immer weniger.