Das Beitragsbild zeigt heute ein Insekt, eine Raupe oder was auch immer, welches wir am Topf des Limettenbäumchens entdeckt haben. Circa 4 Zentimeter ist das Tier lang. Bisher war die Recherche im Internet nach dem Namen nicht erfolgreich.1
Lavendel, Salbei Beet „Trapez“15.06.20
Ein schöner, großer Lavendel und ein blühender Zier-Salbei wachsen im Beet „Trapez“. Weitere sechs kleine Lavendel und drei Zucchinipflanzen hat Sylvia heute noch im Beet „Amor“untergebracht.
Pflanzen, die hier nun wild wachsen, Farn, Klee und Mohnblumen
Das Beitragsbild zeigt den Raupensack eines Schmetterlings, den Großen Sackträger ↩︎
Nun sind die Gewitter durch und insgesamt sind wir auf 20 Liter Regen mit den 5 Litern von Freitag gekommen. Das ist zwar nicht der große Wurf, aber dafür müssen wir hier schon äußerst dankbar sein. Den Pflanzen scheint es gut getan zu haben.
Die ersten Früchte sind inzwischen reif. Es können schon einige rote Johannisbeeren (Artikelbild) vom Strauch genascht werden. Schmecken ausgezeichnet.
Auch Erdbeeren und Zuckererbsen können nun geerntet werden
Bei der Rose im Beet „Christian“ ist die erste Blüte offen.
Rosenblüte Beet „Christian“ 14.6.20
Es gibt auch einiges, was nicht zum Verzehr für uns geeignet ist, was aber unter anderem den Insekten nützt, wie der Natternkopf oder wie der Rote Fingerhut, der neuerdings im Beet „Birke“ wächst.
Heute wurden wieder alle Pflanzen auf der Terrasse und in der Wohnung gegossen; im Garten gab es gestern 5 Liter Regen bei einem Schauer. Und heute hat es dann nachmittags bis zum Abend auch vereinzelt, teilweise sogar stärker, geregnet. Vielleicht haben wir endlich mal genügend Wasser, oberflächlich. Das, was es die Jahre vorher nicht geregnet hat, ist noch lange nicht wieder eingeholt. Gartenarbeit gab es heute nicht. Das Beitragsbild zeigt die Früchte der Kupferfelsenbirne. Und die beiden folgenden Bilder zeigen noch mal die Blüten vom Drachenbaum.
Heute wieder ein trüber Tag, morgens hat es mal ein wenig getröpfelt. Heute haben der Pfirsichbaum, gekauft als Aprikosenbaum »Roksana« im Beet „Jostabeere“, die Süßkirsche »Große schwarze Knorpel« im Beet „Christian“ und der Apfelbaum im Beet „Sanddorn“ neue Holzstäbe zur Stütze bekommen. Die Preiselbeere im Beet „Mohrchen“ hat den Kaffeesatz der letzten Tage zur Bodenverbesserung bekommen. Mehr ist heute im Garten nicht passiert. Das Beitragsbild zeigt die Apfelbeere im Beet „Lavendel“. Die weiteren Bilder zeigen einige unserer Beete.
Mehr Sonne als Wolken. Natürlich kein Regen, der letzte Dauerregen endete hier am Mittag des 28. Mai des Jahres 2014, wie man im Artikel »Aus sonnigen Tagen« nachlesen kann. Da hatte es mal ein paar Tage, teils intensiv geregnet. Seitdem gibt es hier keinen intensiven Regen mehr. Deswegen ist hier so manches nicht oder nicht in dem zu erwartenden Rahmen gewachsen. Trotzdem wächst auch dieses Jahr wieder etwas, mithilfe menschlicher Wassergabe bei fehlendem Regen. Angeblich soll es ja morgen wieder ein paar Schlückchen Wasser von oben für die Pflanzen geben. Das Beitragsbild zeigt einen Blick in den Garten mit Walnussbaum und Aprikose.
Jetzt blüht die andere Chinese 5 Color. Fünf Blüten, die ich heute mit einem Pinsel bestäubt habe, stehen Sie doch wegen der Schafskälte noch im Wohnzimmer und hier gibt es ja keine Bienen oder Hummeln.
Mal sehen, ob das Bestäuben mit Pinsel etwas bringt. Im Laufe der nächsten Tage sollen alle Chilis allmählich draußen kommen. Heute vor einem Jahr haben wir über die »Letztjährige Chinese 5 Color« berichtet.
Keine Sonne, kein Regen. Einfach nur ein Himmel voller Wolken. Gartenarbeit hat heute geruht. Gestern Abend hat unser Nachbar noch die Neuanpflanzungen gegossen. Auf den folgenden Bildern ist jetzt nach Pfingsten eine blühende Pfingstrose zu sehen, vor sechs Jahren blühte hier eine Pfingstnelke, wie in dem damaligen Beitrag zu sehen ist.
Jetzt wachsen im Beet „Sternmagnolie“ auch neben der auf dem Beitragsbild zu sehenden Kornblume Natternköpfe. So ist nun doch noch etwas aus der im letzten Jahr ausgesäten Wildblumenmischung aufgegangen. Das wird hoffentlich die verbliebenen Insekten freuen.
Genau wie die Mohnblumen und die gelben Wildblumen (die ich endlich mal identifizieren sollte) an der Regentonne im Beet „Amor.
Wildblumen Beet „Amor“ 08.06.20
Zum Schluss gibt es noch ein Bild aus dem Beet „Elstar-Delta“ mit zwei roten Johannisbeersträuchern, in deren Mitte Oregano wächst.
Zwei Johannisbeeren (rot) und Oregano Beet „Elstar“ 08.06.20
Insgesamt sind in den vergangenen Tagen 11 Liter Regen gefallen. Das ist mehr als der Tropfen auf den heißen Stein, aber wesentlich weniger, als eigentlich nötig wäre.
Links ist ein Ausschnitt des Beets „Mangold“ mit Erbsen, Kopfsalat in Rot und Grün, einem Pfirsichbaum und Topinambur zu sehen. Über den hier wachsenden Topinambur haben wir auch heute vor einem Jahr In diesem Beitrag berichtet..
Die folgenden Bilder zeigen unseren Majoran, den Roséwein Vanessa, der in den Weissdorn wächst, und von drei Beeten, unter anderem mit Kohlrabi , Rote Bete bepflanzt, aufgenommen in den letzten Tagen.
Gestern war Vollmond und durch die Bewölkung war es hier gar nicht zu bemerken und Regen gab es auch noch. Das war es dann wohl leider auch mit Wasser von oben bis Dienstag, wenn der Agrarwetterbericht Recht behält. Es bleibt eben viel zu trocken. Heute wurden im Gerten von Sylvia wieder einige Beete bereinigt.
Genau wie das Artikelbild sind die Pflanzen rechts auf dem Beet „Rhabarber“, das mit dem allerersten Beet war, das wir hier angelegt haben. Fast alle Kräuter auf dem Bild waren schon im Garten in Finkenkrug. Der namensgebende Rhabarber hat die beiden Dürresommer 2018 und 2019 nicht überlebt.
Die Mohnblumen blühen im Moment sehr schön, wie auf den folgenden beiden Bildern zu sehen ist
Mohnblumen einmal im Beet „Amor“ , einmal im Beet „¡Kurt“
Die beiden restlichen Bilder zeigen unsere Walnussbäume „Erwin“ und Baumspinat im Beet „Kurt“
Auch heute wieder wie gestern, gibt zwar heute Abend auf dem Radarbild Regen, aber wir haben das hier öfter, dass Wolken, die Regen in sich tragen, hier die Tropfen einfach nicht fallen lassen. Liegt vielleicht an den Windrädern. Vor sechs Jahren haben wir über Anemone und Duftjasmin berichtet. Das Beitragsbild zeigt den letzten (Wild‑)Farn im Beet „Mohrchen“. Die anderen (Wild-)Farne haben die Trockenheit der letzten Sommer nicht überlebt. Bei den anderen Bildern geht es um die diesjährigen Tomatenpflanzen im Garten. Fünf andere nicht regentolerante Tomatenpflanzen stehen dieses Jahr auf der Terrasse in vier Töpfen.
Die Wildtomate „Rote Murmel“ hat schon einige Blüten.
Die Wildtomate „Golden Currant“ blüht auch schon
Die Tomaten im Beet „Mohrchen“ – „Black Cherry“, „Black Krim“ und „Primabella“
Sonne ohne Ende und viel Wind gab es zum meteorologischen Sommeranfang hier in Rietz. Sylvia hat die „Rote Murmel“ und die „Golden Currant“ in das Beet „Mix“ umgesetzt, ich habe die „Piri Piri“ auch in dieses Beet gesetzt. Heute vor sechs Jahren konnten wir viele Erdbeeren ernten, wie man hier sehen kann. Dieses Jahr bisher noch keine einzige. Auf dem Beitragsbild sieht man einen Blick über die Apfelquitte in den Garten. Auf den anderen Bildern sieht man die erste Mohnblume blühen, die jungen Blätter unseres Walnussbaumes namens „Erwin“, einen Teil des Beets „Birke“ und einen der Lavendel mit Stiefmütterchen im Beet „Acht“.
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