Auch heute wieder wie gestern, gibt zwar heute Abend auf dem Radarbild Regen, aber wir haben das hier öfter das Wolken die Regen tragen, hier die Tropfen einfach nicht fallen lassen. Liegt vielleicht an den Windrädern. Vor sechs Jahren haben wir über Anemone und Duftjasmin berichtet. Das Beitragsbild zeigt den letzten (Wild-) Farn im Beet „Mohrchen“. Die anderen (Wild-)Farne haben die Trockenheit der letzten Sommer nicht überlebt. Bei den anderen Bildern geht es um die diesjährigen Tomatenpflanzen im Garten. Fünf andere nicht regentolerante Tomatenpflanzen stehen dieses Jahr auf der Terrasse in vier Töpfen.
Die Wildtomate „Rote Murmel“ hat schon einige Blüten.
Die Wildtomate „Golden Currant“ blüht auch schon
Die Tomaten im Beet „Mohrchen“ – „Black Cherry“, „Black Krim“ und „Prmabella“
Gestern am Abend haben unser Nachbar und seine beiden Söhne einen kleinen Pfingstbaum in unserem Garten aufgestellt der auf dem Beitragsbild bewundert werden kann. Der richtige Maibaum bzw. Pfingstbaum. auf dem Platz hinter dem Dorfgemeinschaftshaus ist ja Corona zum Opfer gefallen. Wobei vor dem Dorfgemeinschaftshaus auch ein kleiner Maibaum steht. Wer den aufgestellt hat, weiß man nicht.
Auf dem Bild links ist das Beet „Mix“ zu sehen, wir gestern die Chili „Piri Piri“ und die beiden Wildtomaten „Golden Currant“ und „Rote Murmel“ eingesetzt haben. Vom Sonnenlicht hell erleuchtet ist die Zitronenmelisse.
Auf Grund der Wärme ist heute im Garten nichts passiert. Morgen muss wieder alles Mögliche gegossen werden. Regen soll ja, wenn überhaupt, frühestens am Donnerstag kommen. 2014 gab es am 2. Juni einen Artikel über die damaligen Chilis. Darunter war auch eine Naga/Bhut Jolokia
Gestern noch angefangen die Seiten „Beete“ und „Beet „Mix“ überarbeitet und das Menü zusätzlich in die linke Seitenleiste gepackt und in der rechten Seitenleiste einen neuen Wetterbericht und ein Regenradar untergebracht.
Sonne ohne Ende und viel Wind gab es zum meteorologischen Sommeranfang hier in Rietz. Sylvia hat die „Rote Murmel“ und die „Golden Currant“ in das Beet „Mix“ umgesetzt, ich habe die „Piri Piri“ auch in dieses Beet gesetzt. Heute vor sechs Jahren konnten wir viele Erdbeeren ernten, wie man hier sehen kann. Dieses Jahr bisher noch keine einzige. Auf dem Beitragsbild sieht man einen Blick über die Apfelquitte in den Garten. Auf den anderen Bildern sieht man die erste Mohnblume blühen, die jungen Blätter unseres Walnussbaumes namens „Erwin“, einen Teil des Beets „Birke“ und einen der Lavendel mit Stiefmütterchen im Beet „Acht“.
Frohe Pfingsten Feiertagsruhe bei der Gartenarbeit. Wieder war der Mai zu trocken 2014 war das Ende Mai noch nicht so extrem, jedenfalls sieht das auf den Bildern grüner und feuchter aus. Das Beitragsbild zeigt unseren Weißwein, auf den anderen Bildern sind Kohlrabi, Bohnen und Schmetterlinge an Thymianblüten zu sehen.
Traditionell wäre heute der Maibaum aufgestellt worden, fällt dieses Jahr wegen Corona aus. Deswegen hier mal der Link auf Maibaum vom letzten Jahr, da fiel der Pfingstsonnabend auf den 8. Juni. Im Garten ist heute auch nichts passiert. Auf dem Beitragsbild blüht die Iris im Beet „Meerrettich“, die anderen Bilder zeigen eine Funkie (Die 2014 schon wesentlich größer waren) und die Pelargonie im Beet „Birke“, den Schmuckfarn im Beet „Mohrchen“ und den Kaktus im Beet „Sylvia“. Der Kaktus sollte ja mit der Trockenheit gut zurechtkommen.
Jetzt gibt es ein paar Tage wieder die Möglichkeit Insekten zu zählen. Was ja heutzutage nicht mehr anstrengend ist, gibt ja nicht mehr so viele. Die beiden einheimischen Marienkäfer vom Titelbild sind ja auch nicht so häufig unterwegs. Gefühlt die meisten Insekten bei uns sind Christians Lieblinge – die Schmetterlinge. Drei davon konnte Ich heute fotografieren.
6 mm Wasser gab es von oben, Sylvia hat den Regenmesser nach dem Ablesen gleich geleert. 6 mm Das ist ja schon einmal eine gute Zahl. Ist man gar nicht mehr gewöhnt.
Der Apfelbaum, der von Dallgow über Falkensee hierhergekommen ist hat unten einen schwarzen Belag auf der linken Seite des Stammes. Hier müssen wir herausfinden, was er hat., möglicherweise Rindenbrand, da es die letzten Jahre sehr trocken war. Aber das ist nur eine erste Vermutung.
Das Beitragsbild zeigt uns einen Blick von der Terrasse auf die alte Linde in Richtung des ausgetrockneten Teichs. Wenn man bedenkt, das dieser vor 6 Jahren noch voll gewesen ist und 2 Meter tief war sieht man wie wenig Wasser in den letzten Jahren von oben gekommen ist. Auf den restlichen Bildern sieht man eine Blume im Garten und die drei gestern in größere Töpfe gekommenen Chilis, die „Inca Surprise“ eingerahmt von den beiden „Chinese 5 Color“
Nomen est Omen, der Spatz auf dem Beitragsbild ist einer der Bewohner dieses Hauses, also der Haussperling. Inzwischen lässt er sich von den menschlichen Mitbewohnern nicht mehr stören. Die ersten Jungen sind ja schon flügge, so kann man sich ja mal ausruhen. Höchstwahrscheinlich ist auch er hier geboren, denn die Spatzen brüten hier ja unter dem Terrassendach mindestens zweimal pro Jahr. Heute war Gießtag, so wurden alle Pflanzen im Haus, Wohnung und Terrasse. gewässert. Bei der Gelegenheit sind die beiden „Chinese 5 Color“ und die „Inca Surprise“ in Ihre Töpfe eingepflanzt und mit Schafswollepellets gedüngt. Mal sehen, ob wir es schaffen, diese Chilis in diesen Töpfen die nächsten achtzehn Monate lassen zu können. Zum Schluss kommen jetzt noch einige Bilder aus den letzten Tagen.
Heute war es relativ warm und heiter bis wolkig. Regen war nicht zu sehen. Die „Chinese 5 Color“ auf der linken Seite hat heute Morgen Wasser bekommen und lässt jetzt nicht mehr die Blätter hängen. Sonst gab es keine Gartenarbeit. Ein Blick vom Beet „Erwin“ in Richtung Rietz-Bucht begleitet diesen Beitrag.
Liebstöckel, PfefferminzeStiefmütterchen Wildnis an der Regentonne Beet „Amor“Eisbergsalat und Erdbeeren Impressionen vom Garten im Mai
Da ja nach dem Mondkalender auch heute noch Urlaub von der Gartenarbeit ist und das Wetter auch nicht besonders zu längerem Aufenthalt im Freien einlädt, geht es heute mal wieder um die Chilis, die im Moment noch in der Wohnung untergekommen sind. Morgen oder übermorgen sollen die Chilis in den Garten wandern. Man kann schon sehen, wie unterschiedlich die Pflanzensorten wachsen. Die „Inca Surprise“ und die „Piri Piri“ wachsen eher in die Höhe und die beiden superscharfen „Carolina Reaper“ und „Naga/Bhut Jolokia“ wachsen eher kompakt und über die beiden „Chinese 5 Color“ gibt es im nächsten Abschnitt mehr.
Die „Chinese 5 Color“ wachsen nicht so stark in die Höhe und werden aus den Erfahrungen der Vorjahre eher etwas buschiger. Die im Fenster rechts stehende „Chinese 5 Color“ hat jetzt die zweite Blüte, die auch dem heutigen Beitrag als Artikelbild dient. Die linke „Chinese 5 Color“ lässt die Blätter hängen, obwohl sie genauso viel Wasser zu den gleichen Zeitpunkten bekommen hat. Licht bekommen die Pflanzen auch beide gleich und die Temperatur ist für beide Pflanzen auch gleich. Wo liegt da der Unterschied, wird wohl spannend dieses Jahr, wie sich die beiden so weiterentwickeln, welchen Ertrag Sie bringen und ob ich beide auch in das Jahr 2021 bekomme. Auf alle Fälle freut man sich wieder auf die Farben der Früchte, wo man zwei auf dem Beitragsbild vom 18.7.2018 sehen kann. Scharf und lecker sind sie ohnehin.
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