Schlagwortarchiv: Regen

Acht Stunden Regen

Heute hat es von 8 bis 16 Uhr geregnet. Das gab es im Sommer hier das letzte Mal 2017. Jetzt kommen vielleicht noch ein paar Schauer. Wie viel Wasser dann heute bis morgen früh gekommen ist, werden wir morgen wissen, da ja immer die Werte morgens um kurz vor 8 von mir abgelesen werden. Und heute war da noch nichts um 8.

Blick nach Norden von Beet „Amor“ aus gesehen 13.07.20

Heute die Seiten „Beete“ und Beet „Acht“ weiterbearbeitet und um Bilder z. B. der herbsttragenden Himbeeren und von Stachelbeeren auf dem Beet „Elstar-Delta“ ergänzt.

Ab und zu Niesel

Ansonsten ziemlich grau. Seit gestern sind knapp 1,5 mm Nieselregen gefallen. Und noch stehen ja 1 mm aus, was hinten und vorn nicht reicht.

Sylvia und unser Nachbar haben im vorderen Teil des Beets „Wein“ Gartenvlies zur Unterdrückung des Grases verlegt und in Löcher allerhand Stauden gesetzt. Über das Gartenvlies sollen eines Tages mal Holzschnitzel verteilt werden. Sylvia hat heute noch die erste Gurke geerntet.

Ich habe die Chilis, die beiden Chinese 5 Color und die Inca Surprise im Beet „Ahorn“, die Carolina Reaper und die Naga/Bhut Jolokia im Beet „Sommerflieder“ und die Piri Piri im Beet „Mix“ sowie die Wildtomaten „Golden Currant“ und „Rote Murmel“ (auch im Beet „Mix“) mit Schafwolle Pellets gedüngt und noch mit Wasser versorgt. Bei der Gelegenheit entdeckt, dass die Inca Surprise viele kleine gelbe Blüten hat, obwohl der Wind die Pflanze doch ganz schön gebeutelt hatte. Sylvia hat noch zwei verholzte, alte Baumspinatpflanzen gebracht, um die Pflanze weiter zu stützen. Die Apfelquitte hat auch noch 20 Liter Wasser bekommen; gibt es doch fünf Quitten und nicht nur zwei.

Auf dem Beitragsbild sehen wir noch einmal, von einem anderen Standort in Richtung Nordosten, und unten gibt es noch einen Einblick in Teile des Beets „Wolfgang

Lavendel, Kürbis und Kartoffeln Beet „Wolfgang“ 07.07.20

Bisschen Nieselregen

Zwischen den Nieselschauern die BeeteAcht“, „Ahorn“, „Christian“, „Iris“, „Mix“, „Mohrchen“, „Sauerkirsche“, „Trapez“ und „Wofgang“ mit der Hacke und dem Grubber bearbeitet. Der gesammelte Kaffeesatz wurde bei der Gelegenheit bei den Rhododendren im Beet „Mohrchen“ in den Boden eingearbeitet. Den Tomaten auf der Terrasse wurden Dünger und Wasser verabreicht.

Das Beitragsbild zeigt einen Blick vom Beet „Christian“ in Richtung Nordosten.

Siebenschläfer 2020

Heute ist Siebenschläfer, wobei bei den Meteorologen der Zeitraum bis 7. Juli beachtet wird, Heute gab es Sonne, es gab ein bisschen Regen und es war mittags sehr warm. Bis auf die Hitze kann das Wetter die nächsten sieben Wochen ruhig bleiben. Aber 25 Grad als Tageshöchsttemperatur wäre sehr hübsch. Wegen der Mittagshitze ist heute im Garten nichts passiert Heute gibt es bei den Bildern wieder Blütenbilder, das Beitragsbild zeigt den blühenden Liebstöckel. Dann blühen auch die Brennnesseln und etwas farbiger, also in Blau, der Natternkopf.

In der Wohnung geht die Blüte des Drachenbaums Ihrem Ende entgegen. Darüber wird, wenn er abgeblüht ist, eine eigene Seite hier gemacht.

Nach den Gewittern

Nun sind die Gewitter durch und insgesamt sind wir auf 20 Liter Regen mit den 5 Litern von Freitag gekommen. Das ist zwar nicht der große Wurf, aber dafür müssen wir hier schon äußerst dankbar sein. Den Pflanzen scheint es gut getan zu haben.

Die ersten Früchte sind inzwischen reif. Es können schon einige rote Johannisbeeren (Artikelbild) vom Strauch genascht werden. Schmecken ausgezeichnet.

Bei der Rose im Beet „Christian“ ist die erste Blüte offen.

Rosenblüte Beet „Christian“ 14.6.20

Es gibt auch einiges, was nicht zum Verzehr für uns geeignet ist, was aber unter anderem den Insekten nützt, wie der Natternkopf oder wie der Rote Fingerhut, der neuerdings im Beet „Birke“ wächst.

Schwülwarmer Sonnabend

Heute wurden wieder alle Pflanzen auf der Terrasse und in der Wohnung gegossen; im Garten gab es gestern 5 Liter Regen bei einem Schauer. Und heute hat es dann nachmittags bis zum Abend auch vereinzelt, teilweise sogar stärker, geregnet. Vielleicht haben wir endlich mal genügend Wasser, oberflächlich. Das, was es die Jahre vorher nicht geregnet hat, ist noch lange nicht wieder eingeholt. Gartenarbeit gab es heute nicht. Das Beitragsbild zeigt die Früchte der Kupferfelsenbirne. Und die beiden folgenden Bilder zeigen noch mal die Blüten vom Drachenbaum.

Nachts kam ein Regenschauer

6 mm Wasser gab es von oben, Sylvia hat den Regenmesser nach dem Ablesen gleich geleert. 6 mm Das ist ja schon einmal eine gute Zahl. Ist man gar nicht mehr gewöhnt.

Der Apfelbaum, der von Dallgow über Falkensee hierhergekommen ist hat unten einen schwarzen Belag auf der linken Seite des Stammes. Hier müssen wir herausfinden, was er hat., möglicherweise Rindenbrand, da es die letzten Jahre sehr trocken war. Aber das ist nur eine erste Vermutung.

Das Beitragsbild zeigt uns einen Blick von der Terrasse auf die alte Linde in Richtung des ausgetrockneten Teichs. Wenn man bedenkt, das dieser vor 6 Jahren noch voll gewesen ist und 2 Meter tief war sieht man wie wenig Wasser in den letzten Jahren von oben gekommen ist. Auf den restlichen Bildern sieht man eine Blume im Garten und die drei gestern in größere Töpfe gekommenen Chilis, die „Inca Surprise“ eingerahmt von den beiden „Chinese 5 Color“

Mamertus 2020

Der erste Tag der Eisheiligen ist heute, am Montag. Die Höchsttemperatur ist von 22 Grad um 15 Grad auf 7 Grad abgestürzt. Frost gab es heute Nacht glücklicherweise nicht. Dafür hat es ausnahmsweise mal den ganzen Tag leicht geregnet. Nicht viel, aber besser als gar nichts. Die heutigen Bilder inklusive des Beitragsbildes zeigen den Weißdorn in voller Blüte mit einigen Insekten. So kann man jetzt die Regel überprüfen, dass, wenn der Weißdorn blüht, es keinen Frost mehr gibt. Aber es gibt doch noch 4 Eisheilige in den nächsten Tagen. Ich habe jetzt mal »Regen« zu den Schlagworten hinzugefügt. Passiert hier ja nicht so häufig: Regentage. 6 Liter sind es gewesen. Zu den Vögeln von gestern ist noch zu sagen, dass die Spatzen unter dem Terrassendach, die Ringeltauben in einer Tanne und auch die Türkentauben hier seit Jahren brüten. Sozusagen zum Tierbestand gehören. Die Spatzen haben im Moment wohl zwei Junge.

Etwas Regen am Montag

Sylvia hat die Gelegenheit genutzt und eine Blumenmischung „Bienen- und Hummelschmaus“, eine Blumenmischung „Singvogel-Winterfutter“ und zwei weitere Blumenmischungen ausgestreut. Außerdem hat Sylvia noch einige Pflanzen besorgt: eine Rote Johannisbeere, gelbe Zucchini und Salatgurke. Unser Limettenbäumchen hat heute neue Zitruserde bekommen, und die sechs Chilipflanzen wachsen täglich um mehrere Zentimeter. Das Beitragsbild zeigt den blühenden Apfelbaum im Beet Boskop.