Sechs Liter sind zusammengekommen, war so was wie der Tropfen auf den heißen Stein. Nachmittags gab es dann Sonne und natürlich Wind, der wenigstens die schwüle Wärme wegtransportiert hat.

Das Beitragsbild zeigt den nordöstlichen Garten.
Sechs Liter sind zusammengekommen, war so was wie der Tropfen auf den heißen Stein. Nachmittags gab es dann Sonne und natürlich Wind, der wenigstens die schwüle Wärme wegtransportiert hat.

Das Beitragsbild zeigt den nordöstlichen Garten.
Nach sechs heißen Tagen von der Temperatur her wieder ein normaler Sommertag, der am Morgen ein paar Tropfen Wasser brachte. Um die Dürre abzumildern, bräuchte es ein viel, viel, viel Vielfaches der Tropfen von heute morgen. Deswegen wurden heute die Beete „Sylvia“ mit 3 Kannen und „Iris“ mit 13 Kannen gewässert. Danach die Böden noch gehackt. Gurken-, Kürbis- und Zucchinipflanzen wurden auch gewässert. Ach ja, und die Kiwi hat auch wieder eine Kanne bekommen. Eine sehr durstige Pflanze, braucht 1500 Liter Wasser pro Jahr. Und der Boden muss bis 40 cm nach unten feucht sein. Das wird eine Herausforderung in diesem Garten. Aber bei der Blüte soll die Kiwi „Jenny“ eine echte Bienenweide sein. Aber bis dahin ist es ja noch viel Zeit. Sylvia hat Sonnenhut in das Beet „Wein“ gepflanzt und Bohnen und Gurken geerntet. Das Beitragsbild zeigt einen Blick nach Osten hier unten kommt ein Blick nach Westen.

Morgens gab es etwas Regen. Der Tropfen auf den heißen Stein. Am meisten gefällt den Chilis dieses Wetter. Die beiden Chinese 5 Color und die Piri Piri haben die ersten Chilis und blühen weiter; die Inca Surprise hat sich vom Sturmschaden am 10.Juli und dem darauffolgenden Rückschnitt erholt und wächst wieder neben der Schnittstelle. Weder Blüten noch Chilis sind an der Carolina Reaper und der Naga/Bhut Jolokia. Das Beitragsbild zeigt die Beete „Sauerkirsche“, „Christian“, „Bärli“ und „Meerrettich“ am 7.8.20.




Der gestrige Regen brachte 7 Liter auf den Quadratmeter. Das hat nicht gereicht, um alle Regentonnen (200 Liter hat eine wenigstens abbekommen) zu füllen, vor allem weil bei einer Regentonne die Nachbarin den Zufluss zugemacht hat, obwohl Sylvia den vorher geöffnet hatte. Für die nächsten Tage sind erst einmal kein Niederschlag, dafür aber steigende Temperaturen in Aussicht gestellt worden. Deswegen heute fast alle Beete gelockert, damit der Boden nicht so schnell austrocknet. Sonst gab es heute nicht viel Neues im Garten. Auf dem Beet „Amor“ blüht nun auch eine Sonnenblume und die Walderdbeere im Beet „Mix“ hat erste kleine Beeren.
Heute hat es gelegentlich etwas geregnet. Es war mehr oder weniger leichter Regen. Im Garten ist heute nichts gemacht worden. Das Beitragsbild zeigt die Rose im Beet „Christian“.
Und unangekündigt gab es auch einen kleinen Schauer, der Regen von gestern hat genau 3 Liter Regen gebracht. Heute das Beet „Mix“ und unter den Obstbäumen gehackt.

Gestern hatte ja noch ein Bild von der Chinese 5 Color mit den ersten Chilis gefehlt, heute kommt es nun und der guten Nachricht einen weiteren Chili. Die Piri Piri blüht jetzt auch, für die anderen Chilis gibt es nichts Neues.
Rechts im Bild ist die Feige zu sehen, die letzten Mittwoch gekauft wurde. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Feige in den kommenden Monaten entwickelt, bevor sie ins Winterquartier umziehen muss.


Heute hat es zweimal etwas geregnet. Im Garten herrschte Sonntagsruhe, ich habe für den Tag nur Kräuter (Rosmarin, Salbei, Thymian), Tomaten (Golden Currant und Rote Murmel) und das übliche (Baumspinat, Brennnesseln und ein Chili) geerntet. Die Chilis sind von einer beim Discounter vor drei Wochen gekauften Chilipflanze, da die eigentlich für die Ernte vorgesehenen Chilis (Carolina Reaper, Chinese 5 Color, Naga/Bhut Jolokia, Inca Surprise und Piri Piri) aufgrund der diesjährigen Witterung (nicht so warm) bisher nicht so weit sind, um etwas zu ernten. Die eine von den beiden Chinese 5 Color hat zwei Chilis, die zweite einige Blüten, die Piri Piri fängt an zu blühen. Die Inca Surprise wurde vor einigen Tage vom Sturm zerzaust, sodass die Zweige mit den Blüten abgeknickt waren und gekappt werden musste; Carolina Reaper und Naga/Bhut Jolokia haben viele schöne Blätter, aber keine Blüten, Stand heute Morgen.
Man ist doch für jeden Tropfen dankbar. Sylvia hat heute die Beete „Boskop“ und „Sternmagnolie“ von unerwünschtem bereinigt, die Feige in einen Topf eingetopft, da die Feige nur Frost von minus 3 Grad verträgt. Und die Temperatur bekommen wir ja spätestens zu den Eisheiligen. Unser Nachbar hat unter anderem Kompost aus dem großen Komposter zur Holzkohle gekippt, den Teil des Beetes „Mangold“, auf dem die Erbsen standen, umgegraben und Kompost eingearbeitet. Ich habe das Beet „Meerrettich“ zum Großteil gehackt und den Kompost mit der Holzkohle vermengt. Soll mal so eine Art schwarze Erde werden, wobei ja noch einige Zutaten fehlen.

Das Beitragsbild zeigt dieses Mal einen Blick auf den südöstlichen Garten mit dem Rosenbogen über dem Weg zwischen den Beeten „Bärli“ und „Christian“ im Zentrum. Unten sehen wir in den Garten in Richtung Nordosten.

Der Schauer gestern hat 5 Liter Regen gebracht, Heute gab es ab und zu ein wenig Regen. Im Garten ist heute nichts passiert, zum Frühstück und Abendbrot gab es wieder Brennnessel und Salbei und eine Tomate aus dem Garten, gestern haben wir die ersten gelben und grünen Zucchini geerntet. Das Beitragsbild zeigt unseren Walnussbaum „Erwin“ der nun festgebunden wurde und somit hoffentlich jetzt gerade wächst.

Gestern gab es insgesamt 15 Liter Regenwasser. Heute dann gleich die Beete „Ahorn“, „Apfelquitte“, „Iris“, „Mix“, und „Mohrchen“ wieder gehackt. Im Beet „Mohrchen“ gleich wieder den Kaffeesatz untergehakt. Mit dem Beet „Iris“ nicht fertig geworden, weil dann der eine Schauer kam, der doch einiges an Wasser gebracht hat. Da dann alles zu nass war, geht es mit dem Hacken morgen weiter. Im Beet „Bärli“ fängt die Trompetenblume (die auf dem Beitragsbild zu sehen ist) an zu blühen.
Der blühende Majoran ist gegenwärtig ein beliebter Insektentreffpunkt. Montag wieder mal ein mir unbekanntes Insekt dort gesehen:

Auch der gemeine Rosenkäfer ist dort anzutreffen:

Und natürlich Schmetterlinge, dazu noch ein weiteres Bild vom Tagpfauenauge und dem Braunen Waldvogel.

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