Alles blieb hier trocken, kein Regen mal wieder.
Archiv der Kategorie: Insekten
Schachbrett am Lavendel
Bei der ganzen Dürre kann man froh sein früh genug viel Lavendel in den Garten zu setzen. Pflegeleicht und dem Rietzer Klima angepasst und eine Freude für Schmetterlinge und Hummeln. Stellvertretend für alle zeigt das Beitragsbild einen Schachbrettfalter am Lavendel. Beliebt sind ja im Moment bei Insekten auch die Brombeeren, die Möhrenblüten und der Majoran. Wenigstens etwas Erfreuliches, außer den Tomaten und den Chilis. Wenigstens ist es nicht mehr so heiß. Ob das den Chilis so gefällt, ist dann wieder eine andere Frage.
Regenwasser verbraucht
Nun ist alles Regenwasser aus den Tonnen entfernt und Regen nicht in Sicht; das siebte Jahr Rietz beginnt genauso trocken wie das Sechste. Man muss eben damit leben, dass es kein Klima mehr gibt, so wie es war, als man aufgewachsen ist, vor 50 Jahren. Kokardenblumen von abgeblühten Blüten befreit und Tomaten und Zucchini gegossen. Dem einen Kürbis hat Christian versucht, eine andere Ausdehnungsrichtung zu geben, damit er weiter an die Schnellkomposter kommt. Der Sternmagnolie eine Infusionsflasche verpasst, damit da mehr Wasser an die Wurzel kommt.
Möhrenblüten mit Insekten
Wir haben die Möhren aus dem vorigen Jahr nun blühen lassen und die Blüten erfreuen sich großer Beliebtheit bei verschiedensten Insektenarten.
Marienkäfer an Aloe Vera im Bad
Ein Marienkäfer hat jetzt mehrere Tage die Aloe vera im Bad von Blattläusen befreit.




Insektenbadeanstalt
In diesem Gefäß baden bei uns manche Insekten an heißen, trockenen Tagen.


Trocken und warm
Ruhe im Garten – kein Rumgesummse
Wesentlich weniger Insekten als letztes Jahr, obwohl hier genug Nahrung ist. Ideales Wetter und viele Blüten, die Insekten lieben, nur die sind eben eher abwesend, außer denen, die bei Christian auf dem Arm landen.
Marienkäfer
Ein Marienkäfer ruht sich aus, auf dem Pfahl vom verlausten Kirschbaum unserer Schattenmorelle
Wieder mal Vögel gezählt
Wieder bei der Stunde der Gartenvögel mitgemacht heute von 13 bis 14 Uhr. Das Ergebnis war wie immer, es gibt viel mehr Vögel bei uns im Garten, als die die sich zur Zählstunde zeigen. Diesmal waren dies 2 Feld- und 6 Haussperlinge, 1 Elster, je 2 Blau- und Kohlmeisen, 2 Stare, 2 Ringeltauben, 1 Eichelhäher und 1 Rotmilan. Die Amseln sind irgendwie schon seit 14 Tagen abgetaucht und das Rotkehlchen und der Buntspecht waren gerade heute auch anderswo unterwegs. Fotografieren ließ sich auch kein Vogel aber dafür ein Marienkäfer in der Apfelquitte, der fliegt ja auch.




















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