Heute den Apfelbaum im Beet „Sanddorn“ und die Apfelquitte im gleichnamigen Beet mit jeweils 30 Liter Wasser versorgt, denn die drei Liter Regen der letzten Tage sind bestimmt nicht unbedingt der große Wurf. Obwohl es bisweilen, im Gegensatz zu den letzten beiden Jahren, ein paar Liter Regenwasser gibt, liegen die Mengen doch weit unter dem langjährigen Mittel. Beim Hacken merkt man, wie trocken der Boden unter dem knapp halben Zentimeter dicken feuchten Schicht ist. Auf dem Beitragsbild zeigt Teile der Beete „Boskop“ und „Sternmagnolie“ mit vielen Blüten.
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Ab und zu Niesel
Ansonsten ziemlich grau. Seit gestern sind knapp 1,5 mm Nieselregen gefallen. Und noch steht ja 1 mm aus, was hinten und vorn nicht reicht.
Sylvia und unser Nachbar haben im vorderen Teil des Beets „Wein“ Gartenvlies zur Unterdrückung des Grases verlegt und in Löcher allerhand Stauden gesetzt. Über das Gartenvlies sollen eines Tages mal Holzschnitzel verteilt werden. Sylvia hat heute noch die erste Gurke geerntet.
Ich habe die Chilis, die beiden Chinese 5 Color und die Inca Surprise im Beet „Ahorn“, die Carolina Reaper und die Naga/Bhut Jolokia im Beet „Sommerflieder“ und die Piri Piri im Beet „Mix“ sowie die Wildtomaten „Golden Currant“ und „Rote Murmel“ (auch im Beet „Mix“) mit Schafwolle Pellets gedüngt und noch mit Wasser versorgt. Bei der Gelegenheit entdeckt, dass die Inca Surprise viele kleine gelbe Blüten hat, obwohl der Wind die Pflanze doch ganz schön gebeutelt hatte. Sylvia hat noch zwei verholzte, alte Baumspinatpflanzen gebracht, um die Pflanze weiter zu stützen. Die Apfelquitte hat auch noch 20 Liter Wasser bekommen; gibt es doch fünf Quitten und nicht nur zwei.
Auf dem Beitragsbild sehen wir noch einmal, von einem anderen Standort in Richtung Nordosten und unten gibt es noch einen Einblick in Teile des Beets „Wolfgang“

Bisschen Nieselregen
Zwischen den Nieselschauern die Beete „Acht“, „Ahorn“, „Christian“, „Iris“, „Mix“, „Mohrchen“, „Sauerkirsche“, „Trapez“ und „Wofgang“ mit der Hacke und dem Grubber bearbeitet. Der gesammelte Kaffeesatz wurde bei der Gelegenheit bei den Rhododendren im Beet „Mohrchen“ in den Boden eingearbeitet. Den Tomaten auf der Terrasse wurden Dünger und Wasser verabreicht.
Das Beitragsbild zeigt einen Blick vom Beet „Christian“ in Richtung Nordosten.


Wenig Insekten da
Der erste Lavendel blüht im Beet „Trapez“, wie auf dem Beitragsbild zu sehen. Und kaum einer fliegt hin. Zwei Hummeln, vier Schmetterlinge. Mal sehen, was passiert, wenn die Lavendel im Beet „Acht“ alle blühen. Da konnte man dann früher in „Insekten baden“, so viele waren es.
Die Taglilien blühen nun auch, wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist.


Immer noch viel Wind
Weiter sehr windig. Hier geht ständig Wind, aber dieser böige Wind ist sehr störend. Heute mal Himbeeren probiert. Die sind so aromatisch, drei Stück reichen schon, um ein großartiges Geschmackserlebnis zu haben. Eines Tages habe ich mal so von jemandem gekaufte Himbeeren bekommen, nein da esse ich lieber wenige, eigene Himbeeren. Und schön groß sind die dieses Jahr. Wie werden dann wohl die Brombeeren sein? Und vielleicht gibt es dieses Jahr auch wieder im Herbst Himbeeren. Als Grünzeug Baumspinat, Brennnessel und Salbei für Frühstück, Mittagessen und Abendbrot aus dem Garten geholt.


Auch der Majoran im Beet „Mix“ blüht dieses Jahr wunderschön. Das Beitragsbild führt uns in den morgendlichen Garten im Sommer, wo langsam das Sonnenlicht den Garten überflutet, und die Pflanzen strahlen lässt.


Heute erstmals seit 2017 die Seite „Rosen“ um erste Bilder aus diesem Jahr ergänzt. Ich werde mal sehen, ob auch aus den anderen Jahren noch Hübsches zu sehen ist.
Juli Vollmond 2020
Heute gab es im Bad Besuch von einem Nachtfalter, einem Wurzelfresser, der hier auch als Beitragsbild zu sehen ist. Im Garten herrschte arbeitstechnisch Sonntagsruhe. Der unangenehme, böige Wind verdarb den Aufenthalt im Freien. Der restliche Kohlrabi wurde allerdings geerntet und gleich zu einem Kohlrabigemüse verarbeitet und mit frischer Petersilie aus dem Garten garniert.

Heute auf der Seite „Schmetterlinge“ weitere Bilder vom Weißling am Ziersalbei und ein weiteres Bild vom Wurzelfresser sowie Bilder vom Kaisermantel am Sommerflieder vom letzten Jahr eingefügt.


Weiter windig
Heute wurde wieder Mangold gesät, die Sorte Bright Lights kam in je eine Reihe in den Beeten „Mangold“ und „Sommerflieder“. In den Beeten „Mix“ und „Sommerflieder“ wurde der Boden gehackt. Weitere Beete wurden von schnellwachsendem Gras befreit.

Hatte ja im Artikel 7 Jahre Rietz geschrieben, dass das Kernobst hier in den letzten Jahren meist den Eisheiligen zum Opfer fällt. Entweder schlägt der Frost in die Blüten oder in die kleinen Früchte, so dass immer wenig Obst übrigbleibt, links ist einer der beiden Äpfel dieses Jahres.
zu sehen und auf dem Bild hier rechts ist die einzige Apfelquitte auf dem Foto, die dieses Jahr überlebt hat. Außerhalb des Gartens auf dem Gelände gibt es noch ein paar Apfel und Pfirsiche.

Das Beitragsbild zeigt heute einen Blick über das Beet „Omega“ in den Garten, Richtung Nordosten.

Heute angefangen die Seite „Schmetterlinge“ mit weiteren Bildern aus dem letzten und diesem Jahr zu versehen. Die Seite „Beete“ wie in den letzten Tagen weiter überarbeitet.
Windig, sonnig, trocken
Bis auf den Wind war das Wetter durchaus angenehm, nicht zu heiß. Angenehmer Tag, um den Garten einfach zu genießen. Die Himbeeren reifen langsam und haben eine ansprechende Größe und auch der (Weiß-) Wein hat kleine Trauben, wie man auf dem Titelbild sehen kann.


Die beiden Chinese 5 Color haben den Umzug in den Garten bisher gut überstanden, wie man auf den folgenden Bildern sieht.


Zum Abschluss heute mal wieder ein Bild von der blühenden Rose im Beet „Christian“.

Trocken nach nächtlichen Schauern
Ungefähr 10 Liter Regen gab es gestern Abend und nachts und wohl auch etwas Sturm, denn auf dem Gelände hat es eine Linde erwischt, wo doch ein ziemlich dicker Ast abgebrochen ist, wie man auf dem folgenden Bild sehen kann:

Heute war auch wieder Gießtag und durch den Regen mussten nur die Pflanzen auf der Terrasse und in der Wohnung gegossen werden. Das Beitragsbild zeigt eine blühende Kartoffelpflanze und dies bringt uns jetzt zu den anderen Nachtschattengewächsen, den Tomaten
Tomaten im Garten wachsen gut dieses Jahr

Die Tomaten im Garten wachsen bisher einwandfrei, alle Pflanzen blühen und die Golden Currant, die Primabella und die Rote Murmel haben schon Früchte und Blüten. Die Tomatenpflanzen auf der Terrasse blühen allerdings bisher nicht. Die bekommen auch nur nachmittags Sonne.



Sieben Jahre Rietz
Der Spaten auf dem Beitragsbild, das den Garten im Jahr des Einzugs 2013 zeigt, steht dort als Symbol für die Arbeit die nötig war, um dies was auf dem folgenden Bild zu sehen ist zu schaffen:



Die Vergleiche zu den Vorjahren kann man von der folgenden Liste aus erreichen:
- Sechs Jahre Rietz 2019
- Fünf Jahre Rietz 2018
- Vier Jahre Rietz 2017
- Drei Jahre Rietz 2016
- Zwei Jahre Rietz 2015
- Ein Jahr Rietz 2014
In den sieben Jahren haben wir einiges geschafft, obwohl es doch einige Rückschläge, gerade auch durch den Klimawandel zu verkraften gab. Im Winter gibt es kaum noch Frost, dieser kommt dann zu den Eisheiligen, der dann Blüten oder die jungen Früchte zerstört, sodass die Ernte von Äpfeln, Aprikosen, Birnen, Kirschen, Mirabellen, Pflaumen, Pfirsichen und Quitten praktisch nicht stattfindet. Auch der Boden hier ist nicht besonders optimal, sodass der Traum von der Selbstversorgung erst einmal ein Traum geblieben ist. Aber was bisher nicht ist, kann ja noch werden. Deswegen wird im achten Jahr versucht, auch über den Winter Salat zu ernten. Deswegen habe ich heute Samen von Asia Salat Moutarde Rouge metis Brassica, Asia Salat Green in Snow Brassica Juncae, Feldsalat Valeranella und Mangold Bright Lights bestellt.
Hier noch etwas zum „Tagesgeschäft“. Der Chili „Inca Surprise“ hat durch den Wind gestern im Garten ganz schön gelitten und musste weiter gestützt und „verarztet“ werden. Ich habe die Knickstellen mit Abklebeband „getaped“, möglicherweise bringt es was.
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