Kategoriearchiv: Blütenzauber

Weißling am Ziersalbei

Früh um 07:00 Uhr war dieser Weißling am Ziersalbei. Das brachte mich auf die Idee, mir zum Frühstück auch Salbei zu gönnen, zusätzlich zu Brennnessel und Löwenzahn. Vom Nachbarn wurden heute die Erdbeeren, die Kapuzinerkresse, die Tomaten und die Zucchini gegossen. Sonst gab es keine Gartenarbeit.

In der Wohnung blüht der Drachenbaum weiter und verströmt dabei seinen Duft, der an Jasmin erinnert. So intensiv riechen die Blüten vom Duftjasmin meines Erachtens nicht.

Tagpfauenauge gesichtet

Erstmals seit April wieder meinen Lieblings-Schmetterling, ein Tagpfauenauge, gesichtet. Nahrung für Insekten ist hier genug, bald blüht auch noch der Lavendel. Mit Bienenfreund, Natternkopf, Salbei und Ziersalbei gibt es viele blaue Blüten. Rot blühen Mohn, Kokardenblume, Rosen. Gelbe Blüten haben Kürbis, Tomaten und Zucchini. Und auch in anderen Farben haben wir im Moment einiges an Blüten, und bei blauen, gelben und roten Blüten waren die erwähnten Pflanzen auch nur eine Auswahl, die mir beim Schreiben gerade eingefallen ist. Die restlichen Zimmerpflanzen und im Garten das Beet „Mix“ gewässert. Zum Essen noch einen Eissalat, Brennnessel, Löwenzahn und ein paar Erdbeeren aus dem Garten geholt.

In der Wohnung entwickeln sich die Blüten beim Drachenbaum weiter prächtig. Die Chilis »Carolina Reaper« und »Naga/Bhut Jolokia« sind im Wohnzimmer vom Nord- ins Ostfenster gewandert, damit Sie sich morgens bei Sonnenaufgang an das Sonnenlicht gewöhnen, bevor sie am Wochenende in den Garten gestellt werden.

Erster Neumond im Sommer 2020

Heute gab es Sonntagsruhe im Garten. Sylvia hat nur Erdbeeren gepflückt. Das Beitragsbild zeigt Heilkräuter im Beet „Rhabarber“: Oregano, Salbei und Thymian.

Nun zu den Wildpflanzen – beim heutigen Fotorundgang habe ich auch an der »Roten Murmel« erste Tomaten entdeckt. Diese Wildtomaten sind dieses Jahr sehr früh, mit Früchten.

Im Beet „Mix“ wächst jetzt auch eine kleine Eiche. Drei Blätter hat die Eiche und sie ist 10 cm hoch. Das ist dann eine neue Aufgabe – eine Eiche beim Wachsen zu beobachten und dies zu dokumentieren. Vielleicht klappt es ja. Neben der einen Forsythie im Beet „Elstar“ wächst schon seit Jahren eine Eiche von ganz alleine. Mittlerweile fast 2 m hoch. Die hatten wir vor drei Jahren entdeckt, als sie knapp einen Meter hoch war. Hat das trockene Wetter der letzten Jahre gut überstanden. Es ist da aber schwer zu fotografieren.

Und jetzt dann wieder in die Wohnung. Dass der Drachenbaum blüht habe ich ja berichtet; jetzt kommen aus den kleinen Kugeln kleine weiße Blätter und der ganze Raum duftet nach den Blüten. Der Duft ist sehr intensiv und ist ähnlich dem Duft von Jasmin. Es ist ein wunderbares Erlebnis für Auge und Nase. Vor allem, weil es ein seltenes Geschenk in einer Wohnung ist. Passiert das doch äußerst selten, wie auch zum Beispiel hier nachzulesen ist. War eine gute Entscheidung vor 13 Jahren, die Pflanze zu retten. Aber jetzt braucht der Drachenbaum wohl mehr Nährstoff, muss nur noch herausfinden, welchen.

Wetterumschwung

Heute soll sich ja das Wetter ändern und auch Regen kommen. Bisher gab es nur um 13:50 Uhr eine Wetterwarnung vor schwerem Gewitter mit Starkregen. Nun ja, irgendwie kann man sich hier auf die Warnungen nicht verlassen. Stimmen fast nie. Um uns rum sind ja auch Schauer und Gewitter, aber die meiden uns im Moment mal wieder. Aber nun tröpfelt es wenigstens und morgen soll es den ganzen Tag regnen. Das wäre ja was. Sylvia und unser Nachbar haben heute morgen vorsichtshalber das Regenwasser aus den Tonnen, die durch die Regenrinne gefüllt werden, in die Wasserbehälter im Garten umgefüllt, damit kein Tropfen vergeudet wird, falls es tatsächlich wirklich regnen sollte. Wasser kann man in der Wüste Mark nie genug haben. Jetzt gibt es ein paar Bilder ohne Regen.

Warm bis zu warm

So war heute das Wetter, kein Regen, heiter bis wolkig. Heute keine Gartenarbeit. Ich war heute wegen der Beine selbst nicht im Garten. Aber trotzdem gibt es heute Bilder; der Beitrag heute wird vom Topinambur im Beet „Mangold“ angeführt. Auf der Terrasse blüht zurzeit das Limettenbäumchen und verströmt einen sehr starken Duft.

Und nun noch die tägliche Mohnblume

Mohnblüte 15.06.20

Überraschende Früchte

Bei den Rundgängen in den vergangenen Tagen waren wider Erwarten einige Früchte zu sehen, mit denen nach den Ereignissen während der Eisheiligen vom 11. bis 15. Mai nicht zu rechnen war. Es gibt hier auf dem Gelände doch Äpfel und Pfirsiche und ein paar wenige Sauerkirschen haben den Frost damals überlebt.

Sylvia hat heute das Beet „Sternmagnolie“ von unerwünschten Pflanzen befreit und ein paar Erdbeeren, Rote Johannisbeeren und Zuckererbsen geerntet; gestern waren es kleine Rettich und Salat.

Zum Schluss gibt es noch ein paar Bilder von anderen Pflanzen aus unserem Garten

Raupe, Insekt oder wer bin ich?

Das Beitragsbild zeigt heute ein Insekt, eine Raupe oder was auch immer, welches wir am Topf des Limettenbäumchens entdeckt haben. Circa 4 Zentimeter ist das Tier lang. Bisher war die Recherche im Internet nach dem Namen nicht erfolgreich.1

Lavendel, Salbei Beet „Trapez“15.06.20

Ein schöner, großer Lavendel und ein blühender Zier-Salbei wachsen im Beet „Trapez“. Weitere sechs kleine Lavendel und drei Zucchinipflanzen hat Sylvia heute noch im Beet „Amor“untergebracht.

  1. Das Beitragsbild zeigt den Raupensack eines Schmetterlings, den Großen Sackträger ↩︎

Nach den Gewittern

Nun sind die Gewitter durch und insgesamt sind wir auf 20 Liter Regen mit den 5 Litern von Freitag gekommen. Das ist zwar nicht der große Wurf, aber dafür müssen wir hier schon äußerst dankbar sein. Den Pflanzen scheint es gut getan zu haben.

Die ersten Früchte sind inzwischen reif. Es können schon einige rote Johannisbeeren (Artikelbild) vom Strauch genascht werden. Schmecken ausgezeichnet.

Bei der Rose im Beet „Christian“ ist die erste Blüte offen.

Rosenblüte Beet „Christian“ 14.6.20

Es gibt auch einiges, was nicht zum Verzehr für uns geeignet ist, was aber unter anderem den Insekten nützt, wie der Natternkopf oder wie der Rote Fingerhut, der neuerdings im Beet „Birke“ wächst.

Schwülwarmer Sonnabend

Heute wurden wieder alle Pflanzen auf der Terrasse und in der Wohnung gegossen; im Garten gab es gestern 5 Liter Regen bei einem Schauer. Und heute hat es dann nachmittags bis zum Abend auch vereinzelt, teilweise sogar stärker, geregnet. Vielleicht haben wir endlich mal genügend Wasser, oberflächlich. Das, was es die Jahre vorher nicht geregnet hat, ist noch lange nicht wieder eingeholt. Gartenarbeit gab es heute nicht. Das Beitragsbild zeigt die Früchte der Kupferfelsenbirne. Und die beiden folgenden Bilder zeigen noch mal die Blüten vom Drachenbaum.