Schlagwort-Archiv: Piri Piri

Sehr sonnig und warm – natürlich trocken

Gestern am Abend haben unser Nachbar und seine beiden Söhne einen kleinen Pfingstbaum in unserem Garten aufgestellt der auf dem Beitragsbild bewundert werden kann. Der richtige Maibaum bzw. Pfingstbaum. auf dem Platz hinter dem Dorfgemeinschaftshaus ist ja Corona zum Opfer gefallen. Wobei vor dem Dorfgemeinschaftshaus auch ein kleiner Maibaum steht. Wer den aufgestellt hat, weiß man nicht.

Auf dem Bild links ist das Beet „Mix“ zu sehen, wir gestern die Chili „Piri Piri“ und die beiden Wildtomaten „Golden Currant“ und „Rote Murmel“ eingesetzt haben. Vom Sonnenlicht hell erleuchtet ist die Zitronenmelisse.

Auf Grund der Wärme ist heute im Garten nichts passiert. Morgen muss wieder alles Mögliche gegossen werden. Regen soll ja, wenn überhaupt, frühestens am Donnerstag kommen. 2014 gab es am 2. Juni einen Artikel über die damaligen Chilis. Darunter war auch eine Naga/Bhut Jolokia

Gestern noch angefangen die Seiten „Beete“ und „Beet „Mix“ überarbeitet und das Menü zusätzlich in die linke Seitenleiste gepackt und in der rechten Seitenleiste einen neuen Wetterbericht und ein Regenradar untergebracht.

Meteorologischer Sommeranfang am Pfingstmontag

Sonne ohne Ende und viel Wind gab es zum meteorologischen Sommeranfang hier in Rietz. Sylvia hat die „Rote Murmel“ und die „Golden Currant“ in das Beet „Mix“ umgesetzt, ich habe die „Piri Piri“ auch in dieses Beet gesetzt. Heute vor sechs Jahren konnten wir viele Erdbeeren ernten, wie man hier sehen kann. Dieses Jahr bisher noch keine einzige. Auf dem Beitragsbild sieht man einen Blick über die Apfelquitte in den Garten. Auf den anderen Bildern sieht man die erste Mohnblume blühen, die jungen Blätter unseres Walnussbaumes namens „Erwin“, einen Teil des Beets „Birke“ und einen der Lavendel mit Stiefmütterchen im Beet „Acht“.

Wieder was von den 2020er Chilis

Da ja nach dem Mondkalender auch heute noch Urlaub von der Gartenarbeit ist und das Wetter auch nicht besonders zu längerem Aufenthalt im Freien einlädt, geht es heute mal wieder um die Chilis, die im Moment noch in der Wohnung untergekommen sind. Morgen oder übermorgen sollen die Chilis in den Garten wandern. Man kann schon sehen, wie unterschiedlich die Pflanzensorten wachsen. Die „Inca Surprise“ und die „Piri Piri“ wachsen eher in die Höhe und die beiden superscharfen „Carolina Reaper“ und „Naga/Bhut Jolokia“ wachsen eher kompakt und über die beiden „Chinese 5 Color“ gibt es im nächsten Abschnitt mehr.

Die „Chinese 5 Color“ wachsen nicht so stark in die Höhe und werden aus den Erfahrungen der Vorjahre eher etwas buschiger. Die im Fenster rechts stehende „Chinese 5 Color“ hat jetzt die zweite Blüte, die auch dem heutigen Beitrag als Artikelbild dient. Die linke „Chinese 5 Color“ lässt die Blätter hängen, obwohl sie genauso viel Wasser zu den gleichen Zeitpunkten bekommen hat. Licht bekommen die Pflanzen auch beide gleich und die Temperatur ist für beide Pflanzen auch gleich. Wo liegt da der Unterschied, wird wohl spannend dieses Jahr, wie sich die beiden so weiterentwickeln, welchen Ertrag Sie bringen und ob ich beide auch in das Jahr 2021 bekomme. Auf alle Fälle freut man sich wieder auf die Farben der Früchte, wo man zwei auf dem Beitragsbild vom 18.7.2018 sehen kann. Scharf und lecker sind sie ohnehin.

Neues von den 2020er Chilis

Die Chilis scheinen sich im Wohnzimmer weiterhin wohlzufühlen. Die „Inca Surprise“ wächst in die Höhe, die sich seitdem Sie angekommen ist, verdoppelt hat, ähnlich in die Höhe geht die „Piri Piri“, die beiden „Chinese 5 Color“ werden buschiger, die „Naga/Bhut Jolokia“ und die Carolina Reaper sind nicht so wachsfreudig haben aber neue weitere Blätter bekommen. Das Beitragsbild zeigt die „Naga/Bhut Jolokia“, die Bilder unten zeigen die „Carolina Reaper“ und das Bild darunter die „Inca Surprise“ und die beiden „Chinese 5 Color“ neben dem Bambus. Inzwischen sind auch die drei Töpfe für die „Inca Surprise“ und die beiden „Chinese 5 Color“ angekommen, in die Sie spätestens nach den Eisheiligen umgetopft werden sollen. Denn die drei Pflanzen sind vorgesehen zweijährig gezogen zu werden, deswegen die neuen Töpfe, die besser in den Raum passen, der für die Überwinterung im Warmen dienen soll. Mit einer „Chinese 5 Color“ habe ich das ja 2017 und 2018 geschafft, was man in diesem Artikel „Chinese 5 Color“ – Ein Jahr in Rietz und anderen Beiträgen nachlesen kann. Sylvia hat heute den Garten gewässert.

Chilis sind da

Gestern sind die Chilis gekommen. Auf dem Beitragsbild sind links die „Inca Surprise“ und die beiden „Chinese 5 Color“ zu sehen. Die drei anderen „Carolina Reaper“, „Naga/Bhut Jolokia“ und „Piri Piri“ sind auf den folgenden Fotos zu sehen. Ich werde mal versuchen, dieses Jahr den täglichen Fortschritt der Pflanzen zu dokumentieren, wenn nichts dazwischenkommt, man weiß ja nie, gerade in Coronaland. Ich hoffe ja, dass ich, wie vor zwei Jahren, die Chilis zweijährig halten kann. Dass die „Chinese 5 Color“ im zweiten Jahr größere Erträge bringt, konnte man 2018 ja sehen. Momentan stehen sie im Wohnzimmer und bis die „Kalte Sophie“ am 15. Mai hier an uns vorbeigegangen ist, werden die Chilis im Wohnzimmer wachsen müssen.

Carolina Reaper
Naga/Bhut Jolokia
Piri Piri

Tag des Baumes 2020

Und wie man am Beitragsbild sieht, brauchen auch Ahorn und Birke Wasser von oben. Mal sehen, ob ich den Nachbarn überreden kann, die beiden auch zu wässern. Denn trocken bleibt es sowieso. Die restlichen Bilder weiter unten sind vom Monatsanfang. Heute sind die Chilis gekommen eine „Naga/Bhut Jolokia Orange“, zwei „Chinese 5 Color“, eine „Piri Piri, eine „Inca Surprise“ und eine „Carolina Reaper“. Näheres dann morgen.

Erntedankfest 2019

Viel geerntet haben wir dieses Jahr nicht. Durch Christians Ausfall seit Ende August war auch die Gartenpflege zur Ruhe gekommen. Sylvia hat Donnerstag noch ein paar Tomaten, Chilis, Zucchini, Kartoffeln und Kürbisse geerntet. Alles kein großer Wurf. Für die kommende Nacht droht Frost, sodass Sylvia mit unserem Nachbarn die Kübelpflanzen schon mal in den Keller gebracht hat. Das war es dann mit dem Gartenjahr 2019. Das Wetter hat es dieses Jahr wieder mal nicht gut gemeint.

Piri Piri Erntejahr 2019
Chinese 5 Color Bild 2 Erntejahr 2019
Himbeeren Erntejahr 2019
Chinese 5 Color Erntejahr 2019
Johannisbeeren Erntejahr 2019
Grüne Stachelbeeren Erntejahr 2019
Stachelbeeren Erntejahr 2019
Oregano und Schnittlauch Erntejahr 2019
Baumspinat/Winterportulak Erntejahr 2019
Limetten Erntejahr 2019

Piri Piri und die anderen Chili

Dieses Jahr haben wir nur vier Chilipflanzen, drei gekaufte (Carolina Reaper, Chinese Five Color und Piri Piri) und eine selbst gezogene »Fatalii white«. Chinese Five Color und Piri Piri können schon geerntet werden, Carolina Reaper blüht immer wieder, bringt aber keine Früchte zustande. Fatalii White blüht seit dem Wochenende. Gedüngt und gegossen wurden alle vier Pflanzen am jeweils selben Tag und auch die Menge Regenwasser sollte bei allen Pflanzen dieselbe gewesen sein.

Erste Brombeeren 2019

Die ersten Brombeeren sind reif, erste Tomaten gibt es am Mittwoch oder Donnerstag zu essen. Chilis aus dem eigenen Garten isst Christian schon seit einer Woche, Chinese 5 Color und auch Piri Piri sind sehr scharf, eben lecker und die Brombeeren schmecken ganz klasse

Chinese Five Color – die Zweite

Nachdem im Herbst letzten Jahres die erste Chinese Five Color (kam Ende Juli 2017) nach Ihrem zweiten Ertragsjahr eingegangen war, musste nun dieses Jahr eine neue her, die auch ein paar Wochen im Garten steht. Die ersten Früchte sind jetzt dran, und sie blühen auch schön. Bei den beiden anderen gekauften Chilipflanzen, Piri Piri und Carolina Reaper hat Christian heute die jeweils die Königsblüten herausgebrochen, damit die Pflanzen mehr Blüten und Früchte bekommen. Hätte man bei der Chinese Five Color auch machen können, nur war die zu schnell und hatte schon mehrere Blüten, als diese entdeckt wurden. Hat Christian bei dem ersten Chinesen Five Color auch nicht gemacht.