Archiv der Kategorie: Sommer

Ab und zu Niesel

Ansonsten ziemlich grau. Seit gestern sind knapp 1,5 mm Nieselregen gefallen. Und noch steht ja 1 mm aus, was hinten und vorn nicht reicht.

Sylvia und unser Nachbar haben im vorderen Teil des Beets „Wein“ Gartenvlies zur Unterdrückung des Grases verlegt und in Löcher allerhand Stauden gesetzt. Über das Gartenvlies sollen eines Tages mal Holzschnitzel verteilt werden. Sylvia hat heute noch die erste Gurke geerntet.

Ich habe die Chilis, die beiden Chinese 5 Color und die Inca Surprise im Beet „Ahorn“, die Carolina Reaper und die Naga/Bhut Jolokia im Beet „Sommerflieder“ und die Piri Piri im Beet „Mix“ sowie die Wildtomaten „Golden Currant“ und „Rote Murmel“ (auch im Beet „Mix“) mit Schafwolle Pellets gedüngt und noch mit Wasser versorgt. Bei der Gelegenheit entdeckt, dass die Inca Surprise viele kleine gelbe Blüten hat, obwohl der Wind die Pflanze doch ganz schön gebeutelt hatte. Sylvia hat noch zwei verholzte, alte Baumspinatpflanzen gebracht, um die Pflanze weiter zu stützen. Die Apfelquitte hat auch noch 20 Liter Wasser bekommen; gibt es doch fünf Quitten und nicht nur zwei.

Auf dem Beitragsbild sehen wir noch einmal, von einem anderen Standort in Richtung Nordosten und unten gibt es noch einen Einblick in Teile des Beets „Wolfgang

Lavendel, Kürbis und Kartoffeln Beet „Wolfgang“ 07.07.20

Bisschen Nieselregen

Zwischen den Nieselschauern die BeeteAcht“, „Ahorn“, „Christian“, „Iris“, „Mix“, „Mohrchen“, „Sauerkirsche“, „Trapez“ und „Wofgang“ mit der Hacke und dem Grubber bearbeitet. Der gesammelte Kaffeesatz wurde bei der Gelegenheit bei den Rhododendren im Beet „Mohrchen“ in den Boden eingearbeitet. Den Tomaten auf der Terrasse wurden Dünger und Wasser verabreicht.

Das Beitragsbild zeigt einen Blick vom Beet „Christian“ in Richtung Nordosten.

Wenig Insekten da

Der erste Lavendel blüht im Beet „Trapez“, wie auf dem Beitragsbild zu sehen. Und kaum einer fliegt hin. Zwei Hummeln, vier Schmetterlinge. Mal sehen, was passiert, wenn die Lavendel im Beet „Acht“ alle blühen. Da konnte man dann früher in „Insekten baden“, so viele waren es.

Die Taglilien blühen nun auch, wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist.

Immer noch viel Wind

Weiter sehr windig. Hier geht ständig Wind, aber dieser böige Wind ist sehr störend. Heute mal Himbeeren probiert. Die sind so aromatisch, drei Stück reichen schon, um ein großartiges Geschmackserlebnis zu haben. Eines Tages habe ich mal so von jemandem gekaufte Himbeeren bekommen, nein da esse ich lieber wenige, eigene Himbeeren. Und schön groß sind die dieses Jahr. Wie werden dann wohl die Brombeeren sein? Und vielleicht gibt es dieses Jahr auch wieder im Herbst Himbeeren. Als Grünzeug Baumspinat, Brennnessel und Salbei für Frühstück, Mittagessen und Abendbrot aus dem Garten geholt.

Auch der Majoran im Beet „Mix“ blüht dieses Jahr wunderschön. Das Beitragsbild führt uns in den morgendlichen Garten im Sommer, wo langsam das Sonnenlicht den Garten überflutet, und die Pflanzen strahlen lässt.

Heute erstmals seit 2017 die Seite „Rosen“ um erste Bilder aus diesem Jahr ergänzt. Ich werde mal sehen, ob auch aus den anderen Jahren noch Hübsches zu sehen ist.

Juli Vollmond 2020

Heute gab es im Bad Besuch von einem Nachtfalter, einem Wurzelfresser, der hier auch als Beitragsbild zu sehen ist. Im Garten herrschte arbeitstechnisch Sonntagsruhe. Der unangenehme, böige Wind verdarb den Aufenthalt im Freien. Der restliche Kohlrabi wurde allerdings geerntet und gleich zu einem Kohlrabigemüse verarbeitet und mit frischer Petersilie aus dem Garten garniert.

Kohlrabi fürs Mittagessen 05.07.20

Heute auf der Seite „Schmetterlinge“ weitere Bilder vom Weißling am Ziersalbei und ein weiteres Bild vom Wurzelfresser sowie Bilder vom Kaisermantel am Sommerflieder vom letzten Jahr eingefügt.

Weiter windig

Heute wurde wieder Mangold gesät, die Sorte Bright Lights kam in je eine Reihe in den Beeten „Mangold“ und „Sommerflieder“. In den Beeten „Mix“ und „Sommerflieder“ wurde der Boden gehackt. Weitere Beete wurden von schnellwachsendem Gras befreit.

Hatte ja im Artikel 7 Jahre Rietz geschrieben, dass das Kernobst hier in den letzten Jahren meist den Eisheiligen zum Opfer fällt. Entweder schlägt der Frost in die Blüten oder in die kleinen Früchte, so dass immer wenig Obst übrigbleibt, links ist einer der beiden Äpfel dieses Jahres.

zu sehen und auf dem Bild hier rechts ist die einzige Apfelquitte auf dem Foto, die dieses Jahr überlebt hat. Außerhalb des Gartens auf dem Gelände gibt es noch ein paar Apfel und Pfirsiche.

Das Beitragsbild zeigt heute einen Blick über das Beet „Omega“ in den Garten, Richtung Nordosten.

Gurken., Kartoffeln Beet „Wolfgang“ 24.06.20

Heute angefangen die Seite „Schmetterlinge“ mit weiteren Bildern aus dem letzten und diesem Jahr zu versehen. Die Seite „Beete“ wie in den letzten Tagen weiter überarbeitet.

Windig, sonnig, trocken

Bis auf den Wind war das Wetter durchaus angenehm, nicht zu heiß. Angenehmer Tag, um den Garten einfach zu genießen. Die Himbeeren reifen langsam und haben eine ansprechende Größe und auch der (Weiß-) Wein hat kleine Trauben, wie man auf dem Titelbild sehen kann.

Die beiden Chinese 5 Color haben den Umzug in den Garten bisher gut überstanden, wie man auf den folgenden Bildern sieht.

Zum Abschluss heute mal wieder ein Bild von der blühenden Rose im Beet „Christian“.

Rose rot Beet „Christian“ 02.07.20

Windig und durchwachsen

Und es war nicht heiß. Angenehm temperiert. Eigentlich ein idealer Sommertag. Auf dem Bild rechts sieht man eine Kürbisblüte im Beet „Wolfgang “, die schön von den Blättern eingerahmt ist

Wie schon gestern berichtet, sind auch die letzten drei Chilis, die in Ihren Töpfen im Wohnzimmer standen, im Garten; sie stehen jetzt im Beet „Ahorn“ neben einer Brennnessel und Heiligenkraut. Ich hoffe, dass diese Chilis dort gut entwickeln, hoffentlich besser als die „Piri Piri“ im Beet „Mix“. Hier nun einige Bilder der Chilis in den Beeten „Ahorn“ und „Sommerflieder“. Beim Beitragsbild blickt man vom Wohnzimmer auf die Chilis.

Heute auch einen großen Bläuling gesichtet. Kamera nicht dabeigehabt. Könnte ein Faulbaumbläuling oder ein Kurzschwänziger Bläuling gewesen sein.

Die Stare haben die Kupferfelsenbirne leer gefressen

Kupferfelsenbirne letzte übrig gebliebene Frucht Beet „Kupferfelsenbirne“ 28.6.20

Jetzt ist sie kahl, die Kupferfelsenbirne. Nach knapp sieben Jahren haben die Stare dieses Jahr unsere Kupferfelsenbirne entdeckt und sich, wahrscheinlich mit Genuss, über alle Früchte hergemacht. Dieses Mal haben wir nicht eine abbekommen, die Letzte war dann heute auch weg.

Die Linden summen

Die Linden blühen und viele Hummeln sind an den Blüten. Konnte ich beobachten, als ich heute Morgen die beiden „Chinese 5 Color“ und die „Inca Surprise“ in ihren Töpfen in den Garten ins Beet „Ahorn“ gebracht habe. Zwei Hainschwebfliegen sind gleich auf die Blüten der beiden „Chinese 5 Color“ geflogen. Die drei Pflanzen bleiben in den Töpfen, da Sie ja zweijährig gehalten werden sollen und den Herbst und Winter im Arbeitszimmer verbringen werden, wenn es wieder klappen sollte.

Sylvia und unser Nachbar haben wieder Beete von unerwünschtem befreit, Sylvia hat noch Eissalat und den restlichen Rettich geerntet. Links sehen wir den Rettich noch blühen. Das Beitragsbild zeigt übrigens Bienenfreund im Beet „Wein“

Heute gab es mittags einen kurzen Schauer, am Abend noch einige weitere Tropfen. Gestern waren es laut unserer Nachbarin 10 Liter Regen, was ja nicht schlecht ist. Ich muss mal das defekte Regenmesser wieder auswechseln, wenn die Mehrwertsteuer gesenkt ist. Vielleicht gibt es so was Haltbarer als den Plastikkram, den wir bisher hatten, und Glas ist im Winter auch nicht unbedingt ideal. Zum Schluss noch ein Bild vom Topinambur, dem das bisherige Wetter ausgezeichnet zu gefallen scheint.

Topinambur Beet „Mangold“ 28.6.20

Ein intensiver Regenschauer am Mittag

Ansonsten war es mehr oder weniger bedeckt. Aber wir haben mehr Regen als in den Sommern der beiden Vorjahre. Und das ist nicht schlecht

Vor dem Schauer kamen nun endlich die zwei Chilis in den Garten, die bisher nicht umgetopft waren, sozusagen im Anlieferungszustand waren. Die „Carolina Reaper“ und die „Naga/Bhut Jolokia“ sind jetzt im Beet „Sommerflieder“. Hier stehen die Pflanzen im Halbschatten und windgeschützt. Die anderen drei Chilis kommen die nächsten Tage in den Garten ins Beet „Ahorn“, das ist nicht so aufwendig, da Sie in Ihren Töpfen bleiben und nicht direkt ins Beet gepflanzt werden. Auch die drei stehen dann im Halbschatten.

Erdbeerspinat und Bohnen Beet „Manfred“ 28.6.20

Im Beet „Manfred“ wächst neben den Bohnen noch „Aufsteigender Fuchsschwanz“, der in Bern auch „Erdbeerspinat“ genannt wird. Bild oben. Hier müssen wir noch herausbekommen, ob dieser mit dem Erdbeerspinat, den wir früher schon mal hatten, identisch ist. Rechts auf dem Bild blüht eine Bohne.

Das Beitragsbild zeigt die weiter aufgegangene Blüte der Rose im Beet „Boskop“. Ehe ich es vergesse: Letzte Woche lief tagsüber ein Waschbär gemütlich durch die Landschaft. Und zwei Blaue Holzbienen haben wir auch gesehen. Interessante Insekten.