Heute gab es vereinzelt ein paar kurze Schauer mit ein paar Sturmböen.
Hier mal ein Bild unserer Preiselbeere an dem neuen Standort im Beet „Mohrchen“. Sie ist jetzt dort an einem schattigeren Platz, denn an dem bisherigen Platz war es wohl zu wenig schattig. Zu trocken ist es ja ohnehin.
Dieses Mal ist die Schwertlilie im Beet „Sternmagnolie“ als Artikelbild ausgewählt worden.
Schwertlilien im Beet „Jostabeere“
Ein mit unterschiedlichen Blumen gefüllter Topf wird von einem Ast der Birke nun fast verdeckt. Auch die Birke blüht noch. Im Hintergrund ist auch noch die Hortensie zu sehen, die jetzt im Beet „Mohrchen“ steht.
Es könnte mal wieder regnen. Die ersten im Radarbild angezeigten Schauer sind hier wieder ohne Verrichtung vorbeigezogen. Aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben. Die Blüte einer Schwertlilie ziert diesen Beitrag.
Hier sieht man die Schwertlilien in verschiedenen Farben blühen und den märkischen Sandboden, mit dem der Garten mehr als „gesegnet“ ist.
Auf den folgenden Bildern sind unter anderem eine weitere Schwertlilie und Holunderblüten und Quittenblüten und andere Impressionen zu sehen.
Sonniges, trockenes Wetter und Feiertagsruhe bei der Gartenarbeit. Das Beitragsbild zeigt das Beet „Mohrchen“ in dem jetzt Sylvias Hortensie steht. Auf den anderen Bildern weiter unten sind der blühende Rosmarin, Früchte der Kupferfelsenbirne, Kohlrabi, zwei Marienkäfer und blühender Schnittlauch zu sehen.
Habe allerdings keine im Garten gesehen. Wieder weniger Insekten als letztes Jahr. Außer bei den Schmetterlingen, da sind doch wieder einige hier. Und aus Ermangelung eines aktuellen Bienenbildes ist das Beitragsbild hier 2017 aufgenommen worden. Sylvia hat heute die meisten Tomaten nun ins Beet ausgepflanzt. Ansonsten hat bis auf das Wässern der eingesetzten Pflanzen die Gartenarbeit geruht. Die Bilder unten sind von dieser Woche
Heute sind je eine »Black Cherry«, »Golden Currant«, »Primabella« und »Rote Murmel« angekommen. Die „Black Cherry“ soll kleine violett-rote Früchte an den Rispen haben, »Golden Currant« ist eine Wildtomate mit gelben Früchten, »Primabella« soll krankheitstolerant sein. Und die Wildtomate »Rote Murmel« – da gab es ja die erste Pflanze vor sechs Jahren. Und eigentlich ist doch ein Ableger jedes Jahr seitdem im Garten aufgetaucht. 2019 im August kam die letzte. Aber da es wenig regnet, wird es doch wenig wahrscheinlich, dass eine kommt. Und wenn, dann ist es gut. „Rote Murmel“ kann man nicht genug haben. Auf den Bildern sieht man Erdbeeren, Eisbergsalat, Schwertlilien, Roséwein »Vanessa«, Meerrettich und Thymian. Das Beitragsbild zeigt die Kupferfelsenbirne.
Und erst einmal kein Regen in Sicht. Morgen vielleicht ein Schauer? Gartenarbeit hat heute jedenfalls geruht. Heute noch ein paar Tomatenpflanzen von einer Nachbarin geschenkt bekommen. Welche Sorte ist nicht bekannt. Das Beitragsbild zeigt unseren Flieder. Die restlichen Bilder zeigen diverse Kräuter, Erbsen, Topinambur und Salate und die Schattenmorelle.
Die Eisheiligen sind dann für dieses Jahr durch und die »Kalte Sophie« hat wie letztes Jahr wieder zugeschlagen. Die Regel mit dem blühenden Weißdorn kann man ja nun auch vergessen. Denn dem macht der Frost anscheinend nichts aus. Denn der blüht weiter. Gab wieder eine solche Schneise, wo der Frost zugeschlagen hat. Gibt wohl dieses Jahr wieder hier fast kein Obst außer Beerenobst. Also keine Pfirsiche, Kirschen, Pflaumen und Mirabellen. Ach, beim Beerenobst fallen die Erdbeeren zum Großteil auch aus. Bei den Äpfeln muss man sehen, ob es vielleicht den einen oder anderen gibt. Bei den Walnussbäumen sind auch die jungen Blätter wie letztes Jahr Anfang Mai erfroren. Dann werden Sie wohl auch dieses Jahr nicht blühen und dann gibt es natürlich wieder auch keine Walnüsse. Die Tomatenpflanzen, die schon im Garten waren, haben die Nacht auch nicht überlebt. Die »Black Krim«, die auf der Terrasse beziehungsweise im Hausflur sind, schon. Und die neue »Rote Murme«: die »Golden Currant«, die »Primabella« und die »Black Cherry« werden ja erst nächste Woche geliefert. So werden wir wenigstens Tomaten haben.
Hat glücklicherweise auch keinen Frost gebracht. Heute hat die Gartenarbeit geruht, weil ja noch die Kalte Sophie abgewartet werden muss. Das Beitragsbild zeigt wieder ein weiteres Foto von dem blühenden Weißdorn. Die Galerie unten zeigt ein paar Eindrücke aus dem Garten.
Die Schlehe oder Schwarzdorn Beet „Wolfgang“ 14.5.2020
… der dritte der Eisheiligen hat uns auch, zum Glück, keinen Frost gebracht. Gestern und heute wurden die Wege gemäht. Sieht man auf den Bildern noch die Weinstöcke, sonst wurde nichts im Garten gemacht.
Am heutigen Dienstag gab es bisher auch keinen Frost. War zwar kalt, aber eben nicht zu kalt. Heiter bis wolkig. Hat uns Pankratius kein Eis beschert. Das Beitragsbild zeigt den blühenden Flieder Ende April. Auf den restlichen Bildern sieht man unter anderem Erbsen, Erdbeerpflanzen und verschiedene Salatpflanzen. Die jungen Spatzen haben schon das Nest verlassen.
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