Zum Ende der 42. Kalenderwoche gab es wieder leichten Bodenfrost. Dieser leicht frostigen Nacht folgte ein sonniger Sonntag. Ein Tagpfauenauge hat uns heute in der Wohnung besucht, dass auf dem Bild unten möglicherweise, da ich gestern nur das eine gesehen habe.
Heute war es weiterhin sehr windig. Nichts im Garten gemacht. Das Beitragsbild zeigt den Ahorn im Beet „Ahorn“, das Beet „Sanddorn“ mit dem Apfelbaum und einem Sanddorn, sowie eine der Forsythien im Beet „Omega“.
Heute noch einmal die Wege gemäht. Heute war es warm, wolkig und windig und auch wenige Tropfen Regen sind mittags gefallen und nachmittags gab es auch etwas Sonne. Zwei Tagpfauenaugen, viele Hummeln und Schwebfliegen waren an den Astern in den Beeten „Manfred“, „Mangold“ und „Omega“ zu sehen. Wegen der Wetterwarnung vor Sturm im Garten alles soweit es geht vor dem Wegfliegen geschützt.
Heute sieben Schubkarren mit Laub von dem Ahorn und der Birke in den Beeten Ahorn und Birke entfernt und auf meine Laubhaufen verbracht. Dabei den Fliegenpilz, der den Beitrag schmückt, im Beet „Ahorn“ entdeckt. Es sind die Fliegenpilze also jetzt vom Beet „Birke“ ins Beet „Ahorn gewandert, welches ja direkt daneben ist.
Heute wurden die Tomatenpflanzen aus den Beeten entfernt und über die Biotonne entsorgt. Danach angefangen, Beet „Wolfgang“ auf das nächste Gartenjahr vorzubereiten. Einen neuen Laubhaufen im Beet „Brombeere“ neben dem Komposthaufen im Beet „Purzel“ angelegt. Wie auf dem Beitragsbild zu sehen, sind weiterhin einige Tagpfauenaugen im Garten unterwegs.
Neuer Laubhaufen Beet „Brombeere“ 13.10.21
Ein Reh war aufs Neue zu Besuch im Garten, wie man an den Spuren im Beet „Spargel“ sehen kann.
Heute kamen nun die Zitruspflanzen Calamondinorange, Limettenbäumchen und Zitrone in ihr Winterquartier im Keller zu der Feige, den Fuchsien und der Kiwi. Die diesjährige Inca Surprise kam ins Wohnzimmer im Ostfenster zur Piri Piri. Zu guter Letzt ist auch der Eukalyptus ins Haus gekommen. Bis 1300 gab es 5 Liter Regen. Danach war es heiter bis wolkig, mit böigem Wind.
Auch heute Nacht gab es wieder Frost. Das hat dann so ziemlich alle Frostgefährdete dahingerafft. Einzig die einjährige Inca Surprise hat es bisher überlebt. Die zweijährige Inca Surprise hat die Nacht nicht überstanden. Dadurch konnte man aber endlich die kleinen Früchte entdecken und ernten. Sylvia hat die Buntnesseln umgetopft und wieder in die Wohnung gebracht, die Dahlienknollen aus dem Boden geholt und die teilweise erfrorenen Fuchsien vom erfrorenen befreit. Ich habe die Dahlienknollen, die Feige, zwei der Fuchsien und nach dem Umtopfen die Kiwi in den Keller zum Überwintern gebracht, eine letzte Erdbeere und Himbeeren geerntet.
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