… der dritte der Eisheiligen hat uns auch, zum Glück, keinen Frost gebracht. Gestern und heute wurden die Wege gemäht. Sieht man auf den Bildern noch die Weinstöcke, sonst wurde nichts im Garten gemacht.






… der dritte der Eisheiligen hat uns auch, zum Glück, keinen Frost gebracht. Gestern und heute wurden die Wege gemäht. Sieht man auf den Bildern noch die Weinstöcke, sonst wurde nichts im Garten gemacht.






Heute wieder an der Stunde der Gartenvögel teilgenommen. Eine Blaumeise, ein Schwarzmilan und ein Buntspecht, je zwei Amseln, Elstern und Türkentauben, sechs Spatzen (Haussperling), je drei Mehlschwalben und Stare, vier Ringeltauben, nicht blicken lassen haben sich Grünspecht und Rotkehlchen und der Kuckuck war nur zu hören. Aber der Kuckuck ist auch eigentlich kein Gartenvogel. Sylvia hat heute Bohnen gesteckt, ansonsten war Sonntag. Die Blütenknospe an der Apfelquitte ist aufgegangen, wie man auf dem Beitragsbild sehen kann. Auf den anderen Bildern sieht man weitere Quittenblüten, die Rankhilfen für die Bohnen und das Insektenhotel am Weißdorn.








Heute wurden die „Tipis“ als Rankhilfen für die Bohnen gebaut und auch die Leiter wurde als Rankhilfe eingebaut. Da es ja nun schon wieder seit Tagen nicht geregnet hat und die Regenmengen seit März eher viel wenig war staubt der Boden hier in der Mittelmark schon wieder. Das Beitragsbild zeigt eine Knospe der Apfelquittte.




Heute war es warm und sonnig. Ansonsten gab es wenig gute Nachrichten. Die auf den heutigen Bildern zu sehenden abgeblühten Kirschblüten sind laut einem Nachbarn meist nicht befruchtet. Ja die blühen auch früh, so dass es zu dem Zeitpunkt hier zu wenig Insekten gibt. Und der eine Apfelbaum, der schon in Dallgow-Döberitz bei Sylvia und dann in Finkenkrug war hat nach des Nachbarn Meinung eine Krankheit. Er versucht noch herauszufinden welche. Also davon irgendwann später im Jahr mehr. Und der Bienenwagen, den ich im Artikel vom 6.Mai Der Weißdorn blüht nun erwähnt hatte, hat leider (noch?) keine Bienenvölker. Alles in allem nicht sehr erbaulich. Aber vielleicht gibt es ja wenigstens Kupferfelsenbirnen, wenn es schon kaum Äpfel und Kirschen geben wird.




Sylvia hat die Gelegenheit genutzt und eine Blumenmischung „Bienen- und Hummelschmaus“, eine Blumenmischung „Singvogel-Winterfutter“ und zwei weitere Blumenmischungen ausgestreut. Außerdem hat Sylvia noch einige Pflanzen besorgt: eine Rote Johannisbeere, gelbe Zucchini und Salatgurke. Unser Limettenbäumchen hat heute neue Zitruserde bekommen, und die sechs Chilipflanzen wachsen täglich um mehrere Zentimeter. Das Beitragsbild zeigt den blühenden Apfelbaum im Beet Boskop.






Regen ist hier wieder nicht. Gestern hat Sylvia noch Zucchini „Green Bush“ und Speisekürbis „Uchiki Kuri“ ausgesät. Die ersten Funkien sind auch am Kommen. Das Beitragsbild zeigt die Schattenmorelle, wie Sie letzten Sonntag geblüht hat. Auf den anderen Bildern sind schon bepflanzte Beete mit Erbsen, Salat, rote Beete unter anderem zu sehen. Auch der blühende Rosmarin ist auf den Bildern.









Es will nicht wirklich regnen und wenn, dann zieht der Regen links und rechts an uns vorbei. Ein kleiner Schauer kam noch am Abend, Die Chilis in der Wohnung wachsen so langsam vor sich hin. Die Königsblüte an der einen „Chinese 5 Color“ blüht immer noch. Das Titelbild zeigt Blütenknospen vom Apfelbaum, die Bilder in der Galerie zeigen ein paar Impressionen unter anderem von der Pelargonie unter der Birke von Mitte April dieses Jahres.












Es gab Wasser von oben, nicht viel, überhaupt nicht reichlich, aber wir sind ja für jeden Regentropfen dankbar. Heute haben wir aus Berlin Liebstöckel und Minze bekommen. Schöne, große Pflanzen. Das Beitragsbild zeigt Blüten des Apfelbaums, der aus Finkenkrug mitgekommen ist. Die Chilis gedeihen weiter gut im Wohnzimmer.






Es regnet weiterhin nicht. So muss natürlich gewässert werden. Das Beitragsbild kommt wieder aus dem März, da gab es ja noch Regen. Bis der Frühling angefangen hat. Jetzt blühen alle Kirschbäume. Soll aber Bodenfrost geben. Aber die Blüten sind ja mindestens ein Meter über dem Boden. Das Hügelbeet unter den Weißdornbüschen ist auch Geschichte. Die Erde wurde auf die anderen Beete verteilt. Recycling mal praktisch. Die Webseite habe ich endlich auf Verschlüsselung umgestellt. Nun gibt es diese nicht sicher Meldungen nicht mehr.
Die Sauerkirsche „Morellenfeuer“ blüht, und mit Glück gibt es heute Nacht keinen Frost. Aber sicher ist das nicht. Allerdings gibt es auch keinen Regen. So ist das leider ein reines Glücksspiel, mit den Kirschen dieses Jahr wieder.
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