
Eindrücke von der Terrasse am Eingang in westlicher Richtung.


Eindrücke von der Terrasse am Eingang in westlicher Richtung.


Es blüht weiter, nach den Obstbäumen und dem Weißdorn, der Thymian und der Rosmarin, wie auf dem Beitragsbild zu sehen, und der Wein beginnt nun auch. Unser Roséwein der Sorte Vanessa fängt an zu blühen, wie das Bild unten zeigt.


Die 20. Kalenderwoche war durchgehend niederschlagsfrei. Zum Ende der Woche wurde es immer wärmer. Das Beitragsbild zeigt einen Blick Richtung Osten mit dem Weißdorn und dem großen Ahorn.

Am Montag die Zimmerpflanzen und die Überwinterungspflanzen im Keller mit Wasser versorgt. Es war der letzte Tag der Eisheiligen.



Am Dienstag hat Sylvia weitere Beete von unerwünschtem Beiwerk befreit, es wurde ein Beitrag über die Weißdornblüte veröffentlicht.


Am Mittwoch hat Sylvia Wasserpflanzen für die Wasserstelle besorgt und an den Bestimmungsort gesetzt. Über den Walnussbaum Erwin und einige Wildpflanzen wurde ein Beitrag veröffentlicht.


Himmelfahrt gab es Feiertagsruhe im Garten.


Am Freitag hat Sylvia das Beet „Mohrchen“ weiter von unerwünschten Beikräutern bereinigt. Ich habe die Sibirischen Hauspaprika im Wohnzimmerfenster mit Dünger versorgt. Es war Neumond am Nachmittag.


Am Weltbienentag haben einige Bienen versucht auszurücken, sodass wir den Imker holen mussten. Sylvia hat Wildblumenmischungen in den Ostteil des Beetes Mangold ausgesät. Nun muss es nur noch regnen. Das Johannisbeerstämmchen kam ins Beet Iris.


Sonntag wurde kaum etwas im Garten getan. Sylvia hat die Gurken und den Kürbis gegossen. Der wärmste Tag der Woche.







Einige Bilder zum Weltbienentag. Das Beitragsbild zeigt eine unserer Trånken, an denen sich auch die Honigbienen unseres Nachbarn bedienen, Sowohl Honigbienen als auch Steinhummeln sind von Bedeutungt für die Bestäubung von Pflanzen in der Natur und in der Landwirtschaft. Durch ihre Bestäubungsleistung tragen sie zur Erhaltung der biologischen Vielfalt und zur Produktion von Nahrungsmitteln bei. Leider sind beide Arten zunehmend Bedrohungen ausgesetzt. Der Verlust von Lebensräumen, der Einsatz von Insektiziden , der Klimawandel und Krankheiten sind einige der Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind. Daher ist es wichtig, Maßnahmen zum Schutz und zur Förderung von Bestäubern zu ergreifen, indem man bienenfreundliche Pflanzen anbaut, den Einsatz von Pestiziden reduziert und Lebensräume schützt.



Heute um 17:54 war Neumond.


Es entsteht eine neue Wasserlandschaft im Beet „Purzel“.


All das gib es bei uns im Garten. Ordnung und Wildnis. Natur eben.


Weißdorn blüht
Also der Weißdorn blüht. Nach und nach öffnen sich die Blüten und werden von vielen Insekten wie Honig- und Wildbienen, Käfern wie dem Goldglänzenden Rosenkäfer.



Auch die Kalte Sophie hat dieses Jahr keinen Frost vorbeigebracht, so dass die Erdbeeren und die Konstantinopeler Apfelquitte (Beitragsbild) in Ruhe blühen können.


Die ganze Woche trocken und warm. Ab und zu windig. Die Eisheiligen zu Ende der Woche sind glücklicherweise ausgeblieben. Das Beitragsbild zeigt den Walnussbaum Erwin der sich nun auch entschieden hat, Blätter zu bekommen.

Heute gab es keine Gartenarbeiten.

Sylvia hat heute das Beet „Spargel“ von unerwünschtem befreit und die neuen Zwiebeln und Knollen darin eingesetzt.

Sylvia hat weiter den Garten von unerwünschten Pflanzen bereinigt heute sind noch ein Stämmchen mit Schwarzen Johannisbeeren, zwei Erdbeerpflanzen und eine Gurke an Pflanzen hinzugekommen.

Sylvia hat heute Möhren in das Beet „Manfred“ und Kartoffeln in das Beet „Erdbeere“ gepflanzt. Heute war der erste Eisheilige: Mamertus.

Das Beet „Amor“ wurde weiter bereinigt. Sylvia hat Kohlrabi in dem Beet „Bärli“ gepflanzt und den Schopflavendel und die beiden neuen Erdbeeren in das Beet “ Trapez“ gesetzt, nachdem sie es von unerwünschtem befreit hat. Sie hat dann angefangen das Beet „Triangel“ zu bereinigen. Erstmals dieses Jahr einen Admiral gesehen. Es war der zweite Eisheilige ohne Frost: Pankratius.

Den ersten kleinen Feuerfalter und den ersten Kleinen Perlmuttfalter dieses Jahres gesichtet. Sylvia hat das Beet „Triangel“ und das Beet „Acht“ von unerwünschtem befreit. Heute war der dritte Eisheilige: Servatius.

Auch der Eisheilige Bonifatius ist glücklicherweise ausgefallen. Heute Morgen die Chilis Im Ostfenster (Baum-Chili, Jalapeno, die beiden Sibirischen Hauspaprika) des Wohnzimmers und die beiden Cherrytomaten gegossen. Wieder an der Stunde der Gartenvögel teilgenommen. Und Eichelhäher, Elster und Kuckuck waren zur Zählung nicht da, dafür aber:
Amsel: 4
Haussperling: 2
Rotkehlchen: 2
Blaumeise: 4
Kohlmeise: 2
Star: 4
Kleiber: 1
Ringeltaube: 2
Buntspecht: 2
Rabenkrähe: 2
Feldsperling: 1
Jetzt kommen noch weitere Aufnahmen aus der 19. Kalenderwoche 2023.
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