Archiv der Kategorie: Tiere

24. Kalenderwoche 2014

Ein wenig später als sonst kommt der Wochenbericht. Nach den heißen Pfingsttagen folgten teils regnerische Tage, die auch durch zu viele sonstige Tätigkeiten wenig Raum für den Garten ließen. Ich habe angefangen, zwei Beete zu erweitern und die Wege gepflegt; Sylvia hat Beete von unerwünschtem Wachstum befreit. Die Erdbeerernte geht weiter; den Stielmus haben wir abgeerntet, gewaschen, blanchiert und eingefroren. Himbeeren gibt es und die Markerbsen schmeckten lecker zum Rinderbraten.

Bis zum 24. Juni wird leider auch nicht viel mehr als das Notwendige im Garten passieren können; gibt es bei mir doch anderweitigen Termindruck, der auch wenig Raum für Ergänzungen bringen wird. Morgen fällt der Beitrag ganz aus, Dienstag und Freitag wird es wohl was geben. Die nächste Wochenrückschau wird vermutlich erst Montag in einer Woche erscheinen.

Regentag

Heute hat es meist geregnet und so ist eigentlich im Garten wenig passiert. An den Stellen an denen Sylvia gestern Alufolie angebracht hat, ist kein Wildfraß mehr festzustellen gewesen. Da wo keine Alufolie war, fehlen wieder zwei Tomatenpflanzen. Mal sehen was heute Nacht und morgen passiert. Durch den Regen können sich ja auch die Schnecken wieder besser bewegen und von denen gibt es ja hier außer den Nacktschnecken noch diverse Gehäuseschnecken, darunter auch Weinbergschnecken.

Und an so einem Regentag dokumentiert man halt das Wachstum der Markerbsen:

Markerbse
Markerbse

Wildschäden

Heute morgen konnten wir mal wieder Wildschäden feststellen, kleine Tomatenpflanzen und auch die Kapuzinererbse scheinen dem Reh, dass hier regelmäßig vorbeikommt zu schmecken. So werden wohl die kleinen Tomaten auf dem Hügelbeet jetzt nachts eine Kappe bekommen müssen, damit wenigstens die restlichen erhalten bleiben, das Basilikum allerdings wird merkwürdigerweise nicht angerührt.

Kohlrabi, Erbsen, Stielmus, Mangold, Kapuzinererbse, Zwiebeln, Möhren
Kohlrabi, Erbsen, Stielmus, Mangold, Kapuzinererbse, Zwiebeln, Möhren
Topinambur, Wein rot und weiss, Tomaten
Topinambur, Wein rot und weiß, Tomaten

21. Kalenderwoche 2014

21. Kalenderwoche 2014
21. Kalenderwoche 2014

Diese Woche haben wir einiges von den Ansaaten nach draußen gesetzt, Tomaten, Basilikum, Scheibengurke, Zucchini in Gelb und in Grün, Gurken, einige Beete bereinigt und Pflanzen umgesetzt, da durch zwei neu angelegte Beete mehr Platz vorhanden ist. Die meisten Dahlien sind auch schon im Boden. Geerntet wurden Salat, Stielmus, Spinat und für allerlei leckere Gerichte verwendet, wie für ein Spinat-Stielmus-Pesto oder eine Spinat-Stielmus-Suppe auf asiatische Art.

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Der Purzel ist tot

So wie auf dem Bild wird er nicht mehr auf der Bank sitzen,

Purzel auf der Bank Sommer 2013
Purzel auf der Bank Sommer 2013

den Baum wird er auch nicht mehr erklimmen, auf der Flucht vor großen Hunden. 17 Jahre alt ist er geworden nun hat Ihn wahrscheinlich der Schlag getroffen und er musste eingeschläfert werden. Konnten wir aber in meinen Armen machen lassen, weil er sich nicht mehr gegen den Weg zum Tierarzt gewehrt hat, wie sonst immer. Nun fehlt ein Zuschauer bei der Gartenarbeit und auch sonst bleibt sein Platz leer.

3. Kalenderwoche 2014

Specht am Meisenknödel
Specht am Meisenknödel

Auch hier bedienen sich die Spechte an dem Winterfutter für die Vögel. In Ermangelung eines Meisenringes am Meisenknödel.

Vergangene Woche hatte ich bei der Winterkräuterschau den Rosmarin vergessen, in die Galerie mit aufzunehmen, also kommt er jetzt hier:

Rosmarin
Rosmarin

1. Kalenderwoche 2014

Gartenblick am 31.12.2013
Gartenblick am 31.12.2013

Aufgrund von den Feiertagen und dem Wetter ist nichts weiter passiert. Allein unser alter Kater musste mal wieder beweisen, dass er immer noch alles Mögliche machen kann. Auf der Flucht vor einem großen Hund ist er mal in einen Baum geklettert. Meines Wissens das erste Mal in seinem fast 17-jährigen Leben. Heruntergekommen ist er natürlich auch allein.

Purzel im Baum - gut getarnt
Purzel im Baum – gut getarnt

52. Kalenderwoche 2013

Über die Feiertage ruhte die Gartenarbeit. Freitag habe ich erst einmal die Pflanzen, die der Maulwurf unter seinen Hügeln versteckt hatte, vom Boden befreit und die Gelegenheit benutzt, an den Stellen, wo der Maulwurf Hügel ins Gras gesetzt hatte, weiter umzugraben.