Archiv der Kategorie: Sommer

38. Kalenderwoche 2014

Montag, 15.9.2014

Nur kleinere Ausbesserungsarbeiten gemacht. Zu wenig Zeit.

Dienstag, 16.9.2014

Nachdem am Montag endlich wieder mal die Sonnen geschienen hatte, waren Dienstag früh schon wieder einige kleine Schauer unterwegs: Tomaten vernichtet, Beet angelegt, Sonnenschein. Endlich ist der Regenmesser gekommen. Ernte Kapuzinerkresse, Scheibengurken, Zucchini, Möhren (die Lila), Lauchzwiebeln, Äpfel.

Mittwoch, 17.9.2014

Sonnenschein und einige Wolken, die Wege dicht gemäht, Feldsalat ( Vollhart 3 und Holländischer Breitblätteriger) gesät, Rucola (Rauke) und Winterportulak kommen schon relativ gut.

Donnerstag, 18.9.2014

Alle Pflanzen drinnen und draußen gegossen, die es notwendig hatten. Sylvia hat 150 Blumenzwiebeln gesteckt: 20 rot-weiße Narzissen, 25 Botanische Narzissen, 30 großblumige weiße Krokusse, 30  Puschkina Libanotica, 15 Tulpen Frühe Tulpen Montreux und 30 Iris Reticulata.

Freitag, 19.9.2014

Als ich früh um 6 los bin, hat es schon geregnet. Wenn der Wetterbericht gestimmt hätte, dann hätte sich die gestrige Gießerei gelohnt. So kommt wenigstens der Regenmesser zu nun seinem Recht. Bis zu meiner Rückkehr 16:00 Uhr war der Wasserstand im Regenmesser bei 8 Strich – also 8 Liter pro qm. Jetzt regnet es nicht mehr. Den Wein geerntet.

Sonnabend, 20.9.2014

Und weiter mit dem Regen, der September mutiert auch immer stärker zum November. In den vergangenen 24 Stunden sind noch mal 2 Liter hinzugekommen. Ansonsten viel zu warm für November.

Sonntag, 21.9.2014

Nach dem Frühstück unsere sonntägliche Pilzwanderung. Ordentliche Pfifferlinge gefunden. Nach der Rückkehr wurde das Wetter doch freundlicher, sodass eine Runde Gartenarbeit eingelegt wurde. Laub weg geharkt und Möhren geerntet, während Sylvia Bohnen geerntet und eine Sorte auch ganz entsorgt hat. Blauhilde hingegen blüht auch noch. Wie jeden Tag “Rote Murmeln“ geerntet. Und natürlich Scheibengurken, die gibt es auch täglich. Und es gab wieder ein paar grüne Gurken.

37. Kalenderwoche 2014

Schaurig, kalt, viel, viel zu nass. Gartenarbeit ruhte, bis auf das Säen von Rucola (Rauke) und Winterportulak. Musste man die Samen wenigstens nicht angießen.

Möhre 13.9.14
Möhre 13.9.14

36. Kalenderwoche 2014

Auch diese Woche war das Wetter lausig, zu kalt und weiter zu nass, obwohl mal die Sonne geschienen hat. Wir haben weiter Gurken, Bohnen, Zucchini, Tomaten, Scheibengurken und die Äpfel von unserem aus Finkenkrug mitgenommenen Apfelbaum geerntet.  1436_BoskoopDie Kapuzinerkresse „Black Velvet“ kommt auch. Ansonsten wurde wieder viel Unerwünschtes entfernt.

Die im letzten Jahr gepflanzten Obstbäume (Apfel Elstar, Birne »Conference“, die Pflaumen “Opal” und “Victoria” und der umgesetzte Boskop) sind erwartungsgemäß gewachsen. Mal sehen, ob es im nächsten Jahr erste Blüten gibt,1436_Möhren_MaangoldFeldsalatkohlrabi

Kein Regen

Immer noch kühl, für mich zu kühl, scheint doch jetzt etwas Spätsommer zu kommen.  Heute hat es mal tagsüber nicht nur geregnet, sondern auch mal zeitweise recht ordentlich die Sonne geschienen. Angeblich bleibt es auch etwas wärmer und sonniger.  Bei einigen Bäumen ist der Herbst schon langsam da.

Ein gutes hatte das Wetter ja, wir haben schon schön Pilze sammeln können. Butterpilze, Steinpilze, Maronen, Pfifferlinge wanderten so in unsere Körbe. Das meisten wurde für den Winter portionsweise aufbewahrt, getrocknet oder eingefroren. Glücklicherweise kann man hier Pilze ohne Ende finden, ohne weit wegzumüssen.

jcg1436_Pilzsammlung[Web Garten]
Pilzernte am 3.9.

35. Kalenderwoche 2014

Die Woche kann man kurz und knapp mit schaurig beschreiben. Zu kühl, zu nass, zu wenig Sommer. Daher kaum etwas gemacht im Garten, außer Schönheitsreparaturen wie Unerwünschtes zu entfernen. Hoffen wir einmal, dass der September  vielleicht für den August entschädigt.

34. Kalenderwoche 2014

Nach der Rückkehr aus Feldberg, was für ein schauerliches Wetter – kalt, nass, eklig, die Wärme liebenden Pflanzen, wie die ganzen Chilis, wachsen nicht weiter, manche Tomatenpflanzen haben die Braunfäule. Ein grausiger Sommer, dieses Jahr. Aber Pilze gibt es. Eine Pilzwanderung lohnt, Pfifferlinge, Steinpilze und Maronen sind unsere Hauptbeute, damit kann man schöne Speisen zubereiten.

Die ganzen Absenker unserer Erdbeeren haben wir untergebracht – 82 Stück. Nun haben wir ungefähr 115 Erdbeerpflanzen.

33. Kalenderwoche 2014

In der 33. Kalenderwoche 2014 fand der Höhepunkt an der Feldberger Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern statt, bei der Radtour mit dem Rietzer Radfahrverein. Im Garten geschah aufgrund des schauerlichen Wetters kaum etwas. Erste Tomatenpflanzen zeigen Anzeichen von Braunfäule. Ansonsten unerwünschte Pflanzen weg und ernten, was es gibt, unter anderem Gurken.

32. Kalenderwoche 2014

In der letzten Woche wurde, wenn Wetter und Arbeit es zuließen weitere Erschließungsmaßnahmen durchgeführt.

Geerntet haben wir weiterhin Gurken, Zucchini, einige Erdbeeren, Tomaten, Bohnen, Mangold.