Bis morgens früh um 8 sind 14 Liter Regen gefallen; der restliche Tag war regenfrei, wolkig, mit ein wenig Sonne und sehr kühl. Wir sind ja für jeden Tropfen dankbar, die Regentonnen sind auch voll, aber das Defizit an Regenwasser haben die 14 Liter nicht gebracht.
Gartenarbeit fand heute nicht statt und geerntet wurde auch nichts.
Das Beitragsbild zeigt die Sonnenblumen im Beet „Jostabeere“, das Bild links zeigt die Beete „Christian“, „Bärli“ und „Erdbeere“ und unten kommen noch ein paar weitere Bilder von heute nach dem Regen.
Sechs Liter Regen hat es über Nacht gegeben und das hat wenigstens eine Regentonne vollgemacht. Die Sonne war trotz des Windes heute kaum zu sehen. Nach dem Regen den Boden in den Beeten „Bärli“, „Erdbeere“, „Mix“, „Omega“ und „Sommerflieder“ gelockert.
Heute konnte ich wieder mal ein Tagpfauenauge beim Flug durch den Garten beobachten; Kamera hatte ich natürlich nicht dabei, aber ich habe ja noch Fotos von früher in diesem Sommer. Und am Majoran gibt es ja im Moment wieder einige Blüten.
Das Beitragsbild zeigt den Rosenbogen mit den Beeten „Christian“ und „Bärli“, es folgen jetzt Bilder von den neuen Erdbeerpflanzen in den Beeten „Bärli“ und „Omega“.
Ein kühler sehr herbstlicher Tag im Spätsommer mit wenig Sonne und wenig Niederschlag. Aber natürlich mit Wind. Alles in allem wenig einladend. Gartenarbeit hat bis auf die Ernte des täglichen Bedarfs (Baumspinat, 1 Chilischote Chinese 5 Color, lila, Kapuzinerkresse und Salbei) heute nicht statt. Was allerdings nichts mit dem Wetter zu tun hatte. Gegossen werden musste wegen des Niederschlags an den vergangenen Tagen auch nichts, nicht einmal die ewig durstige Kiwi.
Die Beete „Acht“, „Apfelquitte“ und „Trapez“ am 1.9.20
Das Beitragsbild zeigt uns heute Sonnenblumen, wie ein Kunstwerk im September.
Topinambur und Pfirsichbaum im Beete „Mangold“ am 1.9.20
Und damit fast der Sommer. Nach dem Kalender folgen noch drei Wochen Sommer im September, bei den Meteorologen ist es ja morgen mit dem Sommer schon vorbei. Das Beitragsbild zeigt einen Ausblick vom Beet „Jostabeere“ über das Beet „Boskop“ gen Südosten.
Bis heute Morgen sind 20 Liter Regen gefallen. Der restliche Tag war bis auf einige wenige Tropfen trocken und leicht bewölkt. Heute den Boden auf den Beeten gelockert, die bei Trockenheit auch im September noch gewässert werden „Amor“, „Iris“: „Mix“ und „Sommerflieder“. Auch bei der Kiwi im Beet „Jostabeere“ und unter den Tomaten im Beet „Mohrchen“ wurde gehackt.
Langsam werden nun auch die Kürbisse größer, wie in der folgenden Galerie zu sehen ist:
Kürbisse
Und zum Schluss nun noch die restlichen Bilder vom August 2020
Fast April-Wetter. Es war alles dabei. Gartenarbeit hat geruht. Das Beitragsbild zeigt den Garten Richtung Süden, mit dem Ahorn und der Birke vor dem Haus.
Das Unwetter gestern und heute Nacht hat wenige Schäden im Garten hinterlassen. Manche der Riesensonnenblumen sind vom Sturm gebeugt, wie auch das Beitragsbild zeigt. Mal sehen, welche Stützen ich morgen finde, um sie wieder aufzurichten. Gänzlich umgekippt war nur die Stütze für die Sauerkirsche „Morellenfeuer“, diese hing an dem Kirschbaum. Auch die Chilis sind dieses Mal kein Sturmopfer; die „Inca Surprise“ steht nur etwas schräg, genau wie die „Piri Piri“, die beiden „Chinese 5 Color“, die Carolina Reaper und die Naga/Bhut Jolokia sehen noch genauso wie vor dem Sturm aus. Auch die Rose im Beet „Christian“ blüht noch genauso wie vor dem Sturm. Interessant ist auch die Kupferfelsenbirne; ich hätte ja angenommen, dass nachdem die Hälfte der Blätter letzte Woche nach der Gelbfärbung abgefahren sind, alle noch grünen Blätter den Sturm unbeschadet überstanden haben.
Die beiden Chinese 5 Color und die Inca Surprise im Beet „Ahorn“ 27.8.20Rosenblüten im. Beet „Christian“ nach dem Sturm 27.8.20Rose im. Beet „Christian“ und Sonnenblume im Beet „Bärli“ nach dem Sturm 27.8.20Beet „Christian“ und Sonnenblumen in den Beeten „Bärli“ und „Meerrettich“ nach dem Sturm 27.8.20Beet „Amor“ nach dem Sturm 27.8.20Der Garten nach dem Sturm
Niederschlag gab es allerdings kaum, 3 Liter großzügig abgelesen gab es. Nicht der große Wurf.
Sechs Liter sind zusammengekommen, war so was wie der Tropfen auf den heißen Stein. Nachmittags gab es dann Sonne und natürlich Wind, der wenigstens die schwüle Wärme wegtransportiert hat.
Nach sechs heißen Tagen von der Temperatur her wieder ein normaler Sommertag, der am Morgen ein paar Tropfen Wasser brachte. Um die Dürre abzumildern, bräuchte es ein viel, viel, viel Vielfaches der Tropfen von heute morgen. Deswegen wurden heute die Beete „Sylvia“ mit 3 Kannen und „Iris“ mit 13 Kannen gewässert. Danach die Böden noch gehackt. Gurken-, Kürbis- und Zucchinipflanzen wurden auch gewässert. Ach ja, und die Kiwi hat auch wieder eine Kanne bekommen. Eine sehr durstige Pflanze, braucht 1500 Liter Wasser pro Jahr. Und der Boden muss bis 40 cm nach unten feucht sein. Das wird eine Herausforderung in diesem Garten. Aber bei der Blüte soll die Kiwi „Jenny“ eine echte Bienenweide sein. Aber bis dahin ist es ja noch viel Zeit. Sylvia hat Sonnenhut in das Beet „Wein“ gepflanzt und Bohnen und Gurken geerntet. Das Beitragsbild zeigt einen Blick nach Osten hier unten kommt ein Blick nach Westen.
Morgens gab es etwas Regen. Der Tropfen auf den heißen Stein. Am meisten gefällt den Chilis dieses Wetter. Die beiden Chinese 5 Color und die Piri Piri haben die ersten Chilis und blühen weiter; die Inca Surprise hat sich vom Sturmschaden am 10.Juli und dem darauffolgenden Rückschnitt erholt und wächst wieder neben der Schnittstelle. Weder Blüten noch Chilis sind an der Carolina Reaper und der Naga/Bhut Jolokia. Das Beitragsbild zeigt die Beete „Sauerkirsche“, „Christian“, „Bärli“ und „Meerrettich“ am 7.8.20.
Chinese 5 Color im Beet „Ahorn“ 9.8.20Inca Surprise im Beet „Ahorn“ 9.8.20Die zweite Chinese 5 Color im Beet „Ahorn“ 8.8.20Piri Piri im Beet „Mix“ 9.8.20Die Chilis in den Beeten „Ahorn“ und „Mix“
Der gestrige Regen brachte 7 Liter auf den Quadratmeter. Das hat nicht gereicht, um alle Regentonnen (200 Liter hat eine wenigstens abbekommen) zu füllen, vor allem weil bei einer Regentonne die Nachbarin den Zufluss zugemacht hat, obwohl Sylvia den vorher geöffnet hatte. Für die nächsten Tage sind erst einmal kein Niederschlag, dafür aber steigende Temperaturen in Aussicht gestellt worden. Deswegen heute fast alle Beete gelockert, damit der Boden nicht so schnell austrocknet. Sonst gab es heute nicht viel Neues im Garten. Auf dem Beet „Amor“ blüht nun auch eine Sonnenblume und die Walderdbeere im Beet „Mix“ hat erste kleine Beeren.
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