Bei unserer zweiten »Chinese 5 Color« ist nun eine der acht lila Früchte zu Orange mutiert und schon blüht die Pflanze auch wieder. Für die Chilis bestimmt die richtige Außentemperatur über 37 Grad. Heiß. Fast zu heiß.

Bei unserer zweiten »Chinese 5 Color« ist nun eine der acht lila Früchte zu Orange mutiert und schon blüht die Pflanze auch wieder. Für die Chilis bestimmt die richtige Außentemperatur über 37 Grad. Heiß. Fast zu heiß.

Christian hat heute Morgen den Garten gewässert, damit die Pflanzen die Wärme besser überstehen, gut nach dem Mondkalender war ohnehin Gießtag. Kürbis und Tomaten wachsen trotz oder gerade wegen der Wärme ausgezeichnet. Kürbis, Tomaten und ein Rittersporn sind auf den folgenden Bildern zu sehen.



Bei diesem Wetter wachsen die mediterranen Kräuter hier in Brandenburg wunderbar; geerntet haben wir die ersten Himbeeren, Rote und Weiße Johannisbeeren, Erdbeeren, Stachelbeeren und Kopfsalat (das, was das Reh davon übrig gelassen hat).



Die Weinpflanzen wachsen wieder wunderbar dieses Jahr. Müssen bald einige von den Blättern entfernt bekommen, damit die Trauben nicht so sehr beschattet werden und dann gibt es wieder gefüllte Weinblätter.


In diesem Gefäß baden bei uns manche Insekten an heißen, trockenen Tagen.


Nach mehreren Zwischensommern soll nun der richtige Sommer losgehen: Schau’n mehr mal und lassen uns überraschen – Sahara oder Brandenburg, oder ???


hat sich nach den Nachtfrösten nach dem Frühsommer im April an den Eisheiligen schön erholt.
Zu früh geblüht und die jungen Früchte von der Kalten Sophie gekillt. Deswegen heute keine Kirschen. Aber die Rose daneben blüht wenigstens.
Wesentlich weniger Insekten als letztes Jahr, obwohl hier genug Nahrung ist. Ideales Wetter und viele Blüten, die Insekten lieben, nur die sind eben eher abwesend, außer denen, die bei Christian auf dem Arm landen.
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