Heute bei idealem Pflanzwetter (vorher gab es etwas Regen) endlich die Passionsblume an den Rosenbogen im Beet „Meerrettich“ gepflanzt. In das Beet „Omega“ kamen 19 Ableger der Erdbeersorte »Senga Sengana“ gepflanzt. In feuchteren Jahren sind da die Wildtomaten »Rote Murmel« von allein gekommen. Für die fünfzehn Ableger der Erdbeersorte „Korona“ wird das Beet „Wolfgang“ noch fertig gemacht, dann kommen die morgen in dieses Beet. Die Ableger haben wir von einer Nachbarin bekommen. Die Ableger von unseren Erdbeeren, wenn da überhaupt welche sind, müssen noch raus und sortenrein in die beiden neuen Erdbeerbeete, mal sehen, wann wir das machen. Himbeeren und Brombeeren beim Pflanzen genascht.
Kategoriearchiv: Blütenzauber
Am Morgen nochmal Regen
Insgesamt 12 mm kamen am Monatswechsel noch einmal herunter. Heute Brombeeren, Chili (Chinese 5 Color), Himbeeren und Tomaten geerntet. Immer mehr Sonnenblumen öffnen Ihre Blüten.
Boden nur wenig feucht
Die 26 mm von gestern waren natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die regelmäßig mit Gießkanne gewässerten Gartenbereiche sehen wesentlich besser aus als die anderen. Boden ist bei den regelmäßig gewässerten Bereichen ist 15 cm tief gut durchfeuchtet, der Rest vielleicht 5 bis großzügig 10 cm in die Tiefe feucht. Das sieht man auch schön am Mais (Titelbild) und an der Kapuzinerkresse (Bild unten). Alles sehr mickrig und die größte Riesensonnenblume wird nicht 3 sondern maximal 2 Meter hoch werden. Es lebe der Klimawandel. Viel zu trocken in Brandenburg. Die Buchen haben ja auch schon kahle Wipfel.

Sehr warm
Wieder mal über 30 Grad Höchsttemperatur und kein Regen in Sicht. So muss morgen wieder einiges gehackt und gegossen werden. Heute waren die Apfelbäume, die Mirabelle und der Birnbaum dran. Morgen dann Tomaten, Kürbisse und Zucchini.
Hundstage 2019 beginnen heute
Nun geht es los mit der nächsten Hitzewelle, genau zum Beginn der Hundstage. Wieder mal viel hacken und gießen angesagt, trotzdem blüht eine Zinnie.
Die erste Sonnenblume blüht und Regen gab es auch
15 mm Wasser gab es von oben heute Nacht, sehr erstaunlich, denn normalerweise treiben unsere Windräder den Regen ja weg. Seitdem die Dinger wegen der deutschen Atomkraftangst seit 2016 hier herumstehen, gibt es immer weniger Wasser von oben, aber wen interessiert in Deutschland die Landbevölkerung, denn in der Stadt kommt ja der Strom aus der Steckdose. Was soll’s, die bisher einzige blühende Ringelblume (siehe Bild unten) hat der mit dem Regen gelieferte Sturm umgeknickt; nun ist sie in der Wohnung in einer Vase.
Lavendelblüte mit Schachbrettfalter
Letztes Jahr konnte Christian einen Schwalbenschwanz am Sommerflieder im Beet Manfred im Garten fotografieren, der zusätzlich zu den Schachbrettfaltern unterwegs war, bisher gibt es dieses Jahr noch keine Sichtung. Bei den Schachbrettfaltern ist das Vorkommen gegenüber dem vorherigen Jahre stabil, auch diese Falter findet man am Sommerflieder und nicht nur am Lavendel. Ansonsten hatte ja der Mondkalender Urlaub von der Gartenarbeit für die letzten zwei Tage verordnet, so dass alle Pflanzen in Ruhe gelassen wurden. Ab morgen sind drei Tage ideal für das Gießen. Von oben kommt ja nun immer noch nichts wirklich. Paar Tropfen halt.
Perlmuttfalter an Phacelia-Blüte
Viele Perlmuttfalter tummeln sich im Moment an Lavendel-, Phacelia- und Sommerfliederblüten.
Nur wenig Regen
Die versprochenen Regenmengen sind wie üblich ausgeblieben. Gab es im Ortsteil Neu-Rietz 15 mm, sind es bei uns, knappe 3 km und einen Hügel weiter, nur schlappe 4 mm. Trotzdem sind wir ja für jeden Tropfen dankbar. Muss Christian also weiter Gießkannen mit Wasser schleppen, ist auch nur eine Regentonne voll geworden. Eigentlich hatten wir doch gewünscht, dass der 500. Beitrag über den Garten etwas mehr positiver wird. Und die gute Nachricht wäre, dass endlich wieder ein Admiral zu sehen war. Die Schmetterlinge werden auch immer weniger.
Ab und zu ein Tröpfchen
Heute gab es Abend zu Wasser von oben. Nicht so trocken wie letztes Jahr im Juli.

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