In der 14. Kalenderwoche lag die durchschnittliche Temperatur bei 13.9 Grad und es gab 10 Liter Regen. Sehr warm für die Jahreszeit. Das Beitragsbild zeigt einen Blick in den Garten in nördlicher Richtung, das Foto oben, den erstmals blühenden Pfirsich vor der Kupferfelsenbirne.
Ahornblüten
Der Pflaumenbaum ist abgeblüht, ebenso die Schlehe und die Kupferfelsenbirne. Die Pfirsichbäume wie die Reneklode sind fast abgeblüht. Die Apfel- und die Kirschbäume fangen an zu blühen. Neben den Ahornbäumen blüht auch der Rhododendron. Die frühe Blüte der Obstbäume ist ein Zeichen des Klimawandels.
Obstbäume nach und während der Blüte
Sylvia hat das Laub von den Beeten im Südteil des Gartens entfernt und von unerwünschten Pflanzen befreit und hat unter anderem Fuchsien ausgepflanzt. Sonntag wurden alle Zimmerpflanzen und die Pflanzen auf der Terrasse, die Stauden im Keller und die Neuanpflanzungen im Garten mit Wasser versorgt.
Anpflanzungen
Bei den Schmetterlingen konnte man weiter Aurorafalter, Tagpfauenaugen und Zitronenfalter sehen, die sich am Nektar und Blumen bedienen, genau wie die Honigbienen und Hummeln. Hier kommen noch weitere Bilder aus der 14. Kalenderwoche 2024:
Die durchschnittliche Temperatur lag bei 8,9 Grad. Der wärmste Tag war der Sonnabend, mit 23,1 Grad Höchsttemperatur. Dienstag gab es leichten Bodenfrost. Es gab insgesamt 4 Liter Niederschlag, am Mittwoch, Sonnabend und Sonntag war es trocken. Im März lag die durchschnittliche Temperatur bei 6,7 Grad und es sind 34 Liter an Niederschlag gefallen. Im ersten Vierteljahr 2024 gab es 134 Liter Niederschlag.
Am Freitag wurden alle Zimmerpflanzen, die Überwinterungspflanzen und die bisher nicht gepflanzten Stauden gewässert. Die Chilis (Baum-Chili, Chinese 5 Color, Jalapeño, Piri Piri und Sibirischer Hauspaprika) sowie der Drachenbaum im Wohnzimmer wurden auch gedüngt. Keine Arbeiten im Garten.
Durch das warme Wetter gab es schon einiges an Insekten, bei den Schmetterlingen etwa Aurorafalter, Bläulinge (unbestimmt), Tagpfauenauge und Zitronenfalter.
Sonntag war Ostersonntag. Seitdem ist auch wieder morgens eine Nachtigall zu hören.
Schönes Wetter nach leichtem Bodenfrost. Keine Gartenarbeiten, da wir wie letztes Jahr am 1. Mai bei der Rietzer Treckerausfahrt mit dabei gewesen sind.
Dienstag, 2.5.2023
Stark bewölkt, abends wolkig, weiter trocken. Sylvia hat mit links, da der rechte Arm ja noch immer im Gips ist, das Beet „Wein“ bereinigt und anschließend angefangen, auf dem Beet „Weißdorn“ dasselbe zu tun. Ich habe den Handrasenmäher gereinigt und geölt und angefangen, die Wege in Rasenmäherbreite zu mähen. Den Beitrag über die geplanten Arbeiten im Garten für Mai fertig gemacht.
Beet „Wein“ 18. Kalenderwoche 2023
Mittwoch, 3.5.2023
Kein Frost in der Nacht, sonniges Wetter. Sylvia hat weiter das Beet „Weißdorn“ von Unerwünschtem befreit und in den Beeten „Amor“ und „Boskop“ angefangen. Ich musste die beiden neuen Chilis, die Baum-Chili und die Jalapeno, umtopfen. Sie sind nun beide in einem großen Topf und stehen wieder im Ostfenster des Wohnzimmers. Weiter Wege gemäht und wegen der Trockenheit den neuen Schopflavendel und die neue Zitronenmelisse mit Wasser versorgt, genau wie die Vogeltränke. Das wärmende Sonnenlicht hat heute wieder Schmetterlinge in den Garten geführt. – zwei männliche und ein weiblicher Aurorafalter, Bläulinge, mehrere Zitronenfalter und ein Tagpfauenauge, das sich auch fotografieren ließ. Das Ergebnis sieht man im Artikel Tagpfauenauge am 3. Mai. Sylvia hat weiter Winterportulak geerntet.
Donnerstag, 4.5.2023
Glücklicherweise kein Frost in der Nacht, heiter bis wolkig. Die Melonenbirne in einen größeren Topf pflanzen. Sylvia hat weiter am Beet „Boskop“ gewerkelt. Beim Apfel Red Love ist die erste Blüte geöffnet.
Melonenbirne 18. Kalenderwoche 2023
Freitag, 5.5.2023
Vollmond. Meist sonnig. Sylvia hat das Beet „Sauerkirsche“ von Unerwünschtem befreit, unser Nachbar hat den Pferdemist auf die Beete „Bärli“, „Erdbeere“, „Manfred“ und „Mangold“ (Ostseite) und „Wolfgang“ gekippt. Ich habe wegen meines Fußes nichts gemacht.
Kühler und meist wolkig, ein paar Tropfen. Sylvias Geburtstag, aus dem Anlass einen Tulpenstrauß veröffentlicht. Nichts im Garten gemacht. Die Schattenmorelle fängt an zu blühen.
Tulpenblüten 17. Kalenderwoche 2023
Dienstag, 25.04.2023
Noch kühler, wolkiger, ein wenig Regen. Die Sibirischen Hauspaprika im Ostfenster, die Jalapeño, die Baum-Chili, die Melonenbirne und die beiden Cherrytomaten schon einmal mit Wasser versorgt. Süßkirsche Regina ist in voller Blüte.
Bodenfrost am Morgen, am Tag kühl und wolkig. Das Frühbeet aus dem Keller geholt und mit Erde befüllt. Sibirische Hauspaprikas geerntet.
Donnerstag, 27.04.2023
Glücklicherweise kein Bodenfrost am Morgen, der Tag etwas wärmer und heiter bis wolkig. Die Zimmerpflanzen und die Pflanzen, die zur Überwinterung im Keller stehen, gegossen. Das Frühbeet wurde mit Salat bepflanzt.
Auch kein Bodenfrost am Morgen, nach Hochnebelauflösung sonnig, ab Mittag leichter Regen. Keine Gartenarbeit. Die Schattenmorelle blüht nun voll.
Sonnabend, 29.04.2023
Leichter Regen bis kurz vor Mittag. Unsere Nachbarn haben uns Ihre nicht mehr benötigten Steine für unser Feuchtbiotop vorbeigebracht. Keine Gartenarbeit.
Steine für das Wasserbiotop im Beet „Purzel“ 17. Kalenderwoche 2023
Sonntag, 30.04.2023
Kein Bodenfrost am Morgen, tagsüber sonnig und wärmer, Dadurch flogen heute auch wieder der Aurorafalter, das Waldbrettspiel und die Zitronenfalter.
Wolkig, aber trocken, die fünf Faulbäume an ihre Standplätze gepflanzt. Ein Waldbrettspiel ist heute durch den Garten geflogen. Die beiden Sibirischen Hauspaprika und die Baum-Chili im Wohnzimmer mit Wasser versorgt.
Dienstag, 18.04.2023
Mehr wolkig als heiter. Alle Zimmerpflanzen und die Pflanzen, die im Keller überwintern, gegossen. Und alles, was sonst noch eingepflanzt werden musste, eingepflanzt, wie die Kugeldisteln und die Deutzie.
Eine Cherrytomate, eine rote Stachelbeere und eine Jalapeño sind heute angekommen. Im Garten sind heute weitere Pflanzen von uns eingesetzt worden. Sylvia hat den defekten Regenmesser ausgetauscht.
Mittwoch, 19.04.2023
Wolkenlos am Vormittag. Regen ab dem späten Nachmittag. Sylvia hat unerwünschtes aus dem Beet Rhabarber entfernt. Die Melonenbirne ist heute angekommen.
Donnerstag, 20.04.2023
Neumond, 8,5 Liter Regen seit Mittwoch Nachmittag bis Donnerstag 14:00 Uhr. Unser Nachbar hat die Beete Bärli, Erdbeere und Manfred umgegraben.
Freitag, 21.04.2023,
etwas wärmer, aber kalter Ostwind. Unser Nachbar hat die Beete Erdbeere und die Ostseite des Beets Mangold umgegraben und dabei versehentlich leider zu viel Topinambur ausgegraben. Sylvia hat weiter am Beet Rhabarber gearbeitet. Durch das wärmere, sonnigere Wetter waren heute, außer den Zitronenfaltern, ein Aurorafalter, ein Tagpfauenauge an der Schlehe und ein Trauermantel zu sehen. Auch die Blaue Holzbiene flog durch den Garten.
Sonnabend, 22.04.2023
Heiter bis wolkig und warm, aber windig. Sylvia hat das Beet „Wein“ bereinigt.
Sonntag, 23.04.2023
Morgens leichter Regen, danach durchwachsen, nach 14 Uhr heiter bis wolkig und warm.
Von den Schmetterlingen des Jahres, die seit 2003 durch BUND NRW Naturschutzstiftung ausgewählt werden, haben wir bei uns im Garten bisher den Aurorafalter (Schmetterling des Jahres 2004), den Schwalbenschwanz (2006), das Landkärtchen (2007)2, das Tagpfauenauge (2009), das Rote Ordensband (2015), den Schachbrettfalter (2019) und den Kaisermantel (2022) sehen können.
Den Schmetterling des Jahres 2023, das Ampfer-Grünwidderchen, müssten wir bei uns auch im Garten sehen können. Die Suche danach ist eine Aufgabe für 2023, ist es doch in Brandenburg relativ häufig.
Die Weißlinge (Pieridae) sind eine Schmetterlingsfamilie. Bei den Weißlingen haben wir von der Unterfamilie der Echten Weißlinge (Pierinae) Aurorafalter, Baum-Weißling, Großer Kohlweißling und Kleiner Kohlweißling, Rapsweißling, von der Unterfamilie der Gelblinge (Coliadinae) den Zitronenfalter. Die Flügelspannweite liegt je nach Art von 3,5 cm bis 6 cm. Beobachten können wir Weißlinge hier oft vom Spätwinter bis zum Spätherbst. Die meisten Weißlinge überwintern als Puppe. Oft fällt es schwer die Weißlinge genau zu unterscheiden, so dass wir hier in Beiträgen oft von Weißling (Unbestimmt) sprechen, bis dieser genau identifiziert ist. Man kann hier die Falter an Astern, Lavendel, Nelken, Phlox, Sommerflieder und einigem mehr beobachten:
Der Aurorafalter (Anthocharis cardamines) ist ein Tagfalter aus der Familie der Weißlinge und der Unterfamilie der Echten Weißlinge. Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 3,5 cm bis 4,5 cm. Die Männchen sind durch ihre orange Färbung an der äußeren Hälfte der Vorderflügel unverwechselbar. Den weiblichen Aurorafaltern fehlt diese Färbung und sind deswegen zum Beispiel leicht mit dem Resedafalter zu verwechseln. Der Aurorafalter überwintert als Puppe. Die Falter fliegen jährlich in einer Generation von Ende März/Anfang April bis Ende Mai/Anfang Juni. Die Raupen ernähren sich von der Knoblauchrauke und vom Wiesen-Schaumkraut, die Erwachsenen Falter trinken Nektar von den Blüten der Raupenfutterpflanzen, vom Weißdorn und auch von Kreuzblütlern wie dem Blaukissen.
Der Aurorafalter kommt häufig vor und gilt bisher als nicht gefährdet. Allerdings leben bei uns im Garten einige Fressfeinde des Aurorafalters wie die Blaumeise und die Kohlmeise, die Krabbenspinne und Hornissen.
Der Aurorafalter war der Schmetterling des Jahres 2004.
Den Aurorafalter haben wir hier schon im ersten ganzen Jahr in dem wir den Garten bewirtschaften und seitdem jedes Jahr gesehen. Allerdings kann dies nur sicher freie männlichen Exemplare sicher gesagt werden.
Aurorafalter im Garten 30.04.2014Aurorafalter 30.04.2014
Zu dem C-Falter, den Tagpfauenaugen und den Zitronenfaltern hat sich nun auch ein Aurorafalter gesellt.
Schlehe blüht Beet „Wolfgang“ 13.4.22
Warm und meist sonnig mit leichtem Saharastaubschleier. Heute noch zwei Salattrios in das Beet “Erdbeere“ gepflanzt. Die andere Hortensie aus dem Wohnzimmer kam ebenfalls in das Beet „Mohrchen“.
Beet Mix mit den neuen Kräutern 17. Kalenderwoche 21
Wieder leichter Frost In der Nacht, sonst sonnig und trocken. Die Kupferfelsenbirne blüht, die Sauerkirsche „Morellenfeuer“ hat die ersten Blüten. An den Kirschblüten war ein Tagpfauenauge zu sehen. Auch ein Aurorafalter war heute erstmalig dieses Jahr zu sehen. Sonst flogen noch Bläulinge und Zitronenfalter. Alle Pflanzen im Flur, auf der Terrasse und in der Wohnung gegossen. Das Winterbohnenkraut, einen der beiden Bronzefenchel, einen Rosmarin, den Hochstammsalbei, den Hochstammthymian, Schopflavendel und den Zitronenthymian in das Beet „Mix“ gepflanzt.
Kirschblüten und Pfauenauge 17. Kalenderwoche 2021
Donnerstag, 29.4.2021
Tulpen und andere Blüten Beet „Wein“ 17. Kalenderwoche 2021
Morgens leichter Regen. Keine Gartenarbeit.
Brennnesseln Beet „Kurt“ 17. Kalenderwoche 2021
Freitag, 30.4.2021
Beet „Omega“ 17. Kalenderwoche 2021
Der Kuckuck ist zurück. Sylvia hat heute das Beet „Acht“ von unerwünschten Pflanzen befreit, der Nachbar die Beete „Erdbeere“ und „Wolfgang“ umgegraben und die kaputte Feuertonne halb in das Beet „Manfred“ eingegraben, damit da ein hängender Rosmarin eingepflanzt werden kann. Ich habe angefangen, das Beet „Erwin“ zu bereinigen. Unter dem Walnussbaum bleiben die Taubnesseln und die Brennnesseln stehen.
Den zweiten Bronzefenchel, einen rosa blühenden Thymian und die Chrysantheme vom Jahreswechsel in den bereinigten Teil vom Beet „Erwin“ gepflanzt. Dazu kam noch ein wildes Stiefmütterchen hinzu. Sylvia hat die restlichen rosa.- und weißblühenden Thymian in das Beet „Boskop“ gepflanzt. Der Beitrag „Der Mai ist da“ wurde veröffentlicht.
Kirschblüten 17. Kalenderwoche 2021
Sonntag, 2.5.2021
Tulpenblüte 17. Kalenderwoche 2021
Grauer Tag, ab und zu leichter Regen. Die Tomaten sind aus der Küche auf die Terrasse gekommen. Keine Gartenarbeit. Der neue Birnbaum hat eine Blüte, auch die Süsskirsche „Regina“ blüht, genau wie die beiden Apfelbeeren, die das allererste Mal blühen und die Pflanzen stehen hier nun schon seit vier beziehungsweise fünf Jahren.
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