Alle Beiträge von Christian

37. Kalenderwoche 2014

Schaurig, kalt, viel, viel zu nass. Gartenarbeit ruhte, bis auf das Säen von Rucola (Rauke) und Winterportulak. Musste man die Samen wenigstens nicht angießen.

Möhre 13.9.14
Möhre 13.9.14

36. Kalenderwoche 2014

Auch diese Woche war das Wetter lausig, zu kalt und weiter zu nass, obwohl mal die Sonne geschienen hat. Wir haben weiter Gurken, Bohnen, Zucchini, Tomaten, Scheibengurken und die Äpfel von unserem aus Finkenkrug mitgenommenen Apfelbaum geerntet.  1436_BoskoopDie Kapuzinerkresse „Black Velvet“ kommt auch. Ansonsten wurde wieder viel Unerwünschtes entfernt.

Die im letzten Jahr gepflanzten Obstbäume (Apfel Elstar, Birne »Conference“, die Pflaumen “Opal” und “Victoria” und der umgesetzte Boskop) sind erwartungsgemäß gewachsen. Mal sehen, ob es im nächsten Jahr erste Blüten gibt,1436_Möhren_MaangoldFeldsalatkohlrabi

Kein Regen

Immer noch kühl, für mich zu kühl, scheint doch jetzt etwas Spätsommer zu kommen.  Heute hat es mal tagsüber nicht nur geregnet, sondern auch mal zeitweise recht ordentlich die Sonne geschienen. Angeblich bleibt es auch etwas wärmer und sonniger.  Bei einigen Bäumen ist der Herbst schon langsam da.

Ein gutes hatte das Wetter ja, wir haben schon schön Pilze sammeln können. Butterpilze, Steinpilze, Maronen, Pfifferlinge wanderten so in unsere Körbe. Das meisten wurde für den Winter portionsweise aufbewahrt, getrocknet oder eingefroren. Glücklicherweise kann man hier Pilze ohne Ende finden, ohne weit wegzumüssen.

jcg1436_Pilzsammlung[Web Garten]
Pilzernte am 3.9.

35. Kalenderwoche 2014

Die Woche kann man kurz und knapp mit schaurig beschreiben. Zu kühl, zu nass, zu wenig Sommer. Daher kaum etwas gemacht im Garten, außer Schönheitsreparaturen wie Unerwünschtes zu entfernen. Hoffen wir einmal, dass der September  vielleicht für den August entschädigt.

34. Kalenderwoche 2014

Nach der Rückkehr aus Feldberg, was für ein schauerliches Wetter – kalt, nass, eklig, die Wärme liebenden Pflanzen, wie die ganzen Chilis, wachsen nicht weiter, manche Tomatenpflanzen haben die Braunfäule. Ein grausiger Sommer, dieses Jahr. Aber Pilze gibt es. Eine Pilzwanderung lohnt, Pfifferlinge, Steinpilze und Maronen sind unsere Hauptbeute, damit kann man schöne Speisen zubereiten.

Die ganzen Absenker unserer Erdbeeren haben wir untergebracht – 82 Stück. Nun haben wir ungefähr 115 Erdbeerpflanzen.

33. Kalenderwoche 2014

In der 33. Kalenderwoche 2014 fand der Höhepunkt an der Feldberger Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern statt, bei der Radtour mit dem Rietzer Radfahrverein. Im Garten geschah aufgrund des schauerlichen Wetters kaum etwas. Erste Tomatenpflanzen zeigen Anzeichen von Braunfäule. Ansonsten unerwünschte Pflanzen weg und ernten, was es gibt, unter anderem Gurken.

32. Kalenderwoche 2014

In der letzten Woche wurde, wenn Wetter und Arbeit es zuließen weitere Erschließungsmaßnahmen durchgeführt.

Geerntet haben wir weiterhin Gurken, Zucchini, einige Erdbeeren, Tomaten, Bohnen, Mangold.