Nach den trockenen Tagen und dem vom Wetterbericht für die Nacht von Freitag zu Samstag vorhergesagtem Regen gab es dann Freitag noch einige Gewitter mit Starkregen. Der Boden sollte jetzt ordentlich durchnässt sein und der zwischenzeitlich bei den Dahlien und den Rosen eingestreute Dünger gut eingezogen sein sollte. Den Wein habe ich dann endlich mal gemulcht, damit das Wasser mehr im Boden bleibt.
Zum vorgestrigenWasserschleppen sei noch gesagt, dass es heute noch ein bisschen angefangen hat zu regnen. Ob das aber mengenmäßig ausreicht? Artikelbild zeigt einen von Sylvia ausgesäten Basilikum. Das andere Bild zeigt die wuchernde „Rote Murmel“ und dahinter die Habanerodie schon drei orangenen Früchte trägt.
In den vergangenen Tagen habe ich so 600 Liter Wasser in den Garten geschleppt, da hier wieder eine Hitzewelle herrscht. Beim Auffüllen des einen Behälters fiel mir der Grasfrosch auf, der da wohl alleine nicht mehr herauskam.
Grasfrosch im Wasserbehälter
Da musste dann der Behälter mit so viel Wasser aufgefüllt werden, damit der Frosch bequem mit einem Eimer befreit werden konnte. Da sitzt er nun nach seinem »Schwimmbadaufenthalt«.
Grasfrosch nach der Befreiung auf dem Rettungsbehälter
Diese Woche bin ich mit dem Umgraben wegen der ständigen Regenschauer nicht so recht weitergekommen. Dafür konnten wir aber fleißig ernten, für das Auge und für den Magen, wie man auf den folgenden Bildern sehen kann:
Nun hat es endlich mal wieder geregnet und heute soll es auch noch einmal etwas Wasser von oben geben. Vielleicht schaffe ich es dann mal alle Wasservorratsbehälter gefüllt zu haben. Hier nun ein paar Bilder von sonnigen Tagen:
Da der von den Wetterfröschen für gestern versprochene Regen, bis auf eine winzige Husche, ausblieb konnte ich mich selbst regen und habe mal wieder ein Beet fertig umgegraben und Möhren geerntet.
Erste Möhrenernte 2014
Nun haben wir auch die Rote Murmel getestet, kleine Frucht mit sehr viel Tomatengeschmack. Richtig intensiv.
Und da wir gerade bei den kleinen Früchten sind, die CapsicumAnnuum habe ich auch mal probiert, überraschend scharf, sehr schön.
Heute Nacht hat es nun endlich mal wieder geregnet,
Durch den beruflichen Ausflug nach Görlitz und der seit Freitag herrschenden Hitze sind wir im Garten nicht sehr weit vorangekommen. Wenigstens gibt es ein paar vielversprechende Bilder:
Wahrhaftig: Rote Murmeln
Bei den Roten Murmeln ist eigentlich Murmel schon übertrieben, die Tomaten sind nicht wesentlich größer als Johannisbeeren. Morgen jedenfalls werden die Ersten probiert. Die anderen Tomatenpflanzen blühen alle wunderbar, und bei einer Tomate haben wir die ersten Tomaten schon gegessen.
Sibirischer Hauspaprika
Die erste Hauspaprika dürfte wohl bald reif sein, da bin ich ja gespannt, wie die schmeckt. Im nächsten Bild gibt es was aus der Wohnung. Der Ingwer und die Aloe wachsen da geplant; der Tee ist eine Überraschung, weil die ursprünglich gekaufte Pflanze eingegangen ist. Nun stellt sich die Frage, wie er wohl gepflegt wird; bisher wächst der Tee, weil er regelmäßig Wasser bekommt.
Nach den zwei Tagen Dauerregen, der teilweise sehr heftig ausgefallen ist, sehen manche Blüten nicht mehr so schön wie an den sonnigen Tagen aus. Deshalb Bilder von den sonnigen Tagen:
Heute hat es meist geregnet und so ist eigentlich im Garten wenig passiert. An den Stellen an denen Sylvia gestern Alufolie angebracht hat, ist kein Wildfraß mehr festzustellen gewesen. Da wo keine Alufolie war, fehlen wieder zwei Tomatenpflanzen. Mal sehen was heute Nacht und morgen passiert. Durch den Regen können sich ja auch die Schnecken wieder besser bewegen und von denen gibt es ja hier außer den Nacktschnecken noch diverse Gehäuseschnecken, darunter auch Weinbergschnecken.
Und an so einem Regentag dokumentiert man halt das Wachstum der Markerbsen:
Diese Woche wurde wieder fleißig ausgesät: Möhren, Radieschen, Bohnen (wegen der frühen Eisheiligen, die, bis die Bohnen keimen, längst vorbei sein sollten) und einiges mehr. Freitag regnete es endlich mal in ausreichenden Mengen. Der Temperatursturz sorgte dann zumindest heute früh für Bodenfrost, aber keine Pflanze, ob geschützt oder ungeschützt, hat etwas abbekommen. Für kommende Nacht ist auch alles vorbereitet, damit der Bodenfrost hoffentlich keine größeren Schäden anrichtet.
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