Archiv der Kategorie: Tiere

Ein intensiver Regenschauer am Mittag

Ansonsten war es mehr oder weniger bedeckt. Aber wir haben mehr Regen als in den Sommern der beiden Vorjahre. Und das ist nicht schlecht

Vor dem Schauer kamen nun endlich die zwei Chilis in den Garten, die bisher nicht umgetopft waren, sozusagen im Anlieferungszustand waren. Die „Carolina Reaper“ und die „Naga/Bhut Jolokia“ sind jetzt im Beet „Sommerflieder“. Hier stehen die Pflanzen im Halbschatten und windgeschützt. Die anderen drei Chilis kommen die nächsten Tage in den Garten ins Beet „Ahorn“. Das ist nicht so aufwendig, da Sie in Ihren Töpfen bleiben und nicht direkt ins Beet gepflanzt werden. Auch die drei stehen dann im Halbschatten.

Erdbeerspinat und Bohnen Beet „Manfred“ 28.6.20

Im Beet „Manfred“ wächst neben den Bohnen noch „Aufsteigender Fuchsschwanz“, der in Bern auch „Erdbeerspinat“ genannt wird. Bild oben. Hier müssen wir noch herausbekommen, ob dieser mit dem Erdbeerspinat, den wir früher schon mal hatten, identisch ist. Rechts auf dem Bild blüht eine Bohne.

Das Beitragsbild zeigt die weiter aufgegangene Blüte der Rose im Beet „Boskop“. Ehe ich es vergesse: Letzte Woche lief tagsüber ein Waschbär gemütlich durch die Landschaft. Und zwei Blaue Holzbienen haben wir auch gesehen. Interessante Insekten.

Wetterumschwung

Heute soll sich ja das Wetter ändern und auch Regen kommen. Bisher gab es nur um 13:50 Uhr eine Wetterwarnung vor schwerem Gewitter mit Starkregen. Nun ja, irgendwie kann man sich hier auf die Warnungen nicht verlassen. Stimmen fast nie. Um uns rum sind ja auch Schauer und Gewitter, aber die meiden uns im Moment mal wieder. Aber nun tröpfelt es wenigstens und morgen soll es den ganzen Tag regnen. Das wäre ja was. Sylvia und unser Nachbar haben heute morgen vorsichtshalber das Regenwasser aus den Tonnen, die durch die Regenrinne gefüllt werden, in die Wasserbehälter im Garten umgefüllt, damit kein Tropfen vergeudet wird, falls es tatsächlich wirklich regnen sollte. Wasser kann man in der Wüste Mark nie genug haben. Jetzt gibt es ein paar Bilder ohne Regen.

Einer der Haussperlinge und andere Dinge

Nomen est Omen, der Spatz auf dem Beitragsbild ist einer der Bewohner dieses Hauses, also der Haussperling. Inzwischen lässt er sich von den menschlichen Mitbewohnern nicht mehr stören. Die ersten Jungen sind schon flügge, so kann man sich mal ausruhen. Höchstwahrscheinlich ist auch er hier geboren, denn die Spatzen brüten hier ja unter dem Terrassendach mindestens zweimal pro Jahr. Heute war Gießtag, so wurden alle Pflanzen im Haus, in der Wohnung und auf der Terrasse gewässert. Bei der Gelegenheit sind die beiden „Chinese 5 Color“ und die „Inca Surprise“ in Ihre Töpfe eingepflanzt und mit Schafswollepellets gedüngt. Mal sehen, ob wir es schaffen, diese Chilis in diesen Töpfen die nächsten achtzehn Monate lassen zu können. Zum Schluss kommen jetzt noch einige Bilder aus den letzten Tagen.

Pankratius 2020

Am heutigen Dienstag gab es bisher auch keinen Frost. War zwar kalt, aber eben nicht zu kalt. Heiter bis wolkig. Hat uns Pankratius kein Eis beschert. Das Beitragsbild zeigt den blühenden Flieder Ende April. Auf den restlichen Bildern sieht man unter anderem Erbsen, Erdbeerpflanzen und verschiedene Salatpflanzen. Die jungen Spatzen haben schon das Nest verlassen.

Warm bevor die Eisheiligen kommen

Heute wieder an der Stunde der Gartenvögel teilgenommen. Eine Blaumeise, ein Schwarzmilan und ein Buntspecht, je zwei Amseln, Elstern und Türkentauben, sechs Spatzen (Haussperling), je drei Mehlschwalben und Stare, vier Ringeltauben, nicht blicken lassen haben sich Grünspecht und Rotkehlchen und der Kuckuck war nur zu hören. Aber der Kuckuck ist auch eigentlich kein Gartenvogel. Sylvia hat heute Bohnen gesteckt, ansonsten war Sonntag. Die Blütenknospe an der Apfelquitte ist aufgegangen, wie man auf dem Beitragsbild sehen kann. Auf den anderen Bildern sieht man weitere Quittenblüten, die Rankhilfen für die Bohnen und das Insektenhotel am Weißdorn.

Wenig Wasser von oben

Aber trotzdem Aprilwetter. Heute sind noch ein paar Pflanzen angekommen: rotes Bergpolster, ein Minzsortiment (marokkanische Minze, Pfefferminze und Zitronenminz), Meeresspargel, Mexikanische Minigurke, Big Sampervivum und zwei Tomatenpflanzen „Black Krim“. Sylvia hat die Hortensie, die Sie zum Geburtstag geschenkt bekommen hat, mitgebracht. Heute wieder alle Zimmerpflanzen gegossen. Natürlich auch die Chilis.

Die Spatzen unter dem Dach der Terrasse haben schon Junge.

Sechs Jahre Rietz

Nun ist es schon sechs Jahre her, dass wir hier nach Rietz gezogen sind, um aus der Wiese einen Garten zu machen, was uns trotz der Widerwärtigkeiten des Wetters auch so gut es ging gelungen ist.

Das sechste Jahr hier war das trockenste und wärmste Jahr, was auch zu Verlusten bei Pflanzen geführt hat. Der Kirschlorbeer, die Pflaume »Victoria« sind eingegangen, trotz Herumlaufens mit der Gießkanne.  Auch unsere Wildtomate »Rote Murmel« hat sich 2019 nicht mehr gezeigt. Die Jostabeere und die Blaubeersträucher haben sich für immer verabschiedet. Die Wetterkapriolen haben auch die Obstbäume zu früh blühen lassen und die kurzen Nachtfröste im April und Mai haben dann entweder den Blüten oder den jungen Früchten den Garaus gemacht. Wenige Äpfel, keine Aprikosen, keine Birnen, keine Kirschen, keine Mirabellen, keine Pfirsiche. Himbeeren und Brombeeren sehen gut aus, auch alle Sorten Johannisbeeren und die Stachelbeeren sehen nach einer guten Ernte aus. Schlechter sieht es bei den Erdbeeren aus. Zu trocken, auch über den Winter.

Auch bei den Tieren gab es durch die Dürre des sechsten Jahres in Rietz einige Verluste. Die Insekten sind etwas weniger und auch die Eidechsen sind in Ihrem Bestand gesunken; die Vögel halten sich vielleicht auch wegen der täglich von uns gefüllten Wasserstelle relativ gut.

Nun also kommt das (hoffentlich nicht verflixte) siebte Jahr. Mal sehen, was das wohl bringt.

Das Beitragsbild zeigt, wie es heute, das hier unten, wie es damals aussah.

Unser Garten Juli 2013
Unser Garten Juli 2013

Wieder mal Vögel gezählt

Wieder bei der Stunde der Gartenvögel mitgemacht, heute von 13 bis 14 Uhr. Das Ergebnis war wie immer: Es gibt viel mehr Vögel bei uns im Garten, als die, die sich zur Zählstunde zeigen. Dieses Mal waren dies 2 Feld- und 6 Haussperlinge, 1 Elster, je 2 Blau- und Kohlmeisen, 2 Stare, 2 Ringeltauben, 1 Eichelhäher und 1 Rotmilan. Die Amseln sind aus einem unbekannten Grund schon seit 14 Tagen abgetaucht und das Rotkehlchen und der Buntspecht waren gerade heute auch anderswo unterwegs. Fotografieren ließ sich auch kein Vogel, aber dafür ein Marienkäfer in der Apfelquitte. Der fliegt ja auch.