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Auch dieser Montag ist sehr warm

Morgens gab es etwas Regen. Der Tropfen auf den heißem Stein. Am meisten gefällt den Chilis dieses Wetter. Die beiden Chinese 5 Color und die Piri Piri haben die ersten Chilis und blühen weiter, die Inca Surprise hat sich vom Sturmschaden am 10.Juli und dem darauffolgenden Rückschnitt erholt und wächst wieder neben der Schnittstelle. Weder Blüten noch Chilis sind an der Carolina Reaper und der Naga/Bhut Jolokia. Das Beitragsbild zeigt die Beete „Sauerkirsche“, „Christian“, „Bärli“ und „Meerrettich“ am 7.8.20.

Erster Tag der Hitzewelle

Der erste Tag ist überstanden. Heute wieder alle Zimmerpflanzen gegossen, ebenso das Limettenbäumchen, die Chili und Tomaten auf der Terrasse gegossen, Die Tomaten haben bei der Gelegenheit gleich noch Dünger bekommen. Im Garten wurden die Beete „Ahorn“, „Lavendel“, „Mix“ und „Sommerflieder“ komplett gewässert, außerdem haben die Chilis, die Tomaten, die Gurken-, Zucchini- und Kürbispflanzen, die Apfelbäume, die Apfelquitte, der Aprikosenbaum, der Birnbaum, die Mirabelle, Pfirsichbäume und die Süsskirsche „Regina“ ihre Ration Wasser bekommen.

Heiter, windig, manchmal wolkig

Sylvia hat heute die Beete „Jostabeere“, „Lavendel“, „Omega“ und „Sanddorn“ von unerwünschten Pflanzen befreit, die Tomaten im Beet „Mohrchen“ gegossen und Gürkchen und Zucchini (gelb, grün, Eight Ball) geerntet und eine Erdbeere von der Erdbeerpflanze im Beet „Sylvia“ gegessen.

Ernte 29.7.20

Da heute Gießtag ist habe ich alle Pflanzen in der Wohnung und auf der Terrasse gegossen, im Garten die Beete „Christian“, „Mix“, Sauerkirsche“ und „Sommerflieder“ sowie alle Töpfe (Aloe Vera, die drei Chilis (die beiden Chinese 5 Color, Inca Surprise), Feige, Fuchsie, Ingwer, Kurkuma, und Tomaten) und die Schattenmorelle im Beet „Meerrettich“ ausgiebig gewässert. Die Beete habe ich dabei gleich gehackt. Unser Nachbar hat die Bohnen, Gurkenpflanzen, Kürbisse und Zucchini gegossen. Insgesamt sind dann gestern und heute circa 1000 Liter Wasser (was ungefähr dem Inhalt von 5 Badewannen entspricht) an die Pflanzen abgegeben worden.

Sonnigem Morgen folgt bewölkter Tag

Und unangekündigt gab es auch ein kleinen Schauer, der Regen von gestern hat genau 3 Liter Regen gebracht. Heute das Beet „Mix“ und unter den Obstbäumen gehackt.

Gestern hatte ja noch ein Bild von der Chinese 5 Color mit den ersten Chilis gefehlt, heute kommt es nun und der guten Nachricht einer weiteren Chili. Die Piri Piri blüht nun auch, für die anderen Chilis gibt es nichts Neues.

Rechts auf dem Bild ist die letzten Mittwoch gekaufte Feige zu sehen. Mal sehen wie die Feige sich in den nächsten Monaten entwickelt, bevor Sie dann in das Winterquartier wechseln muss.

Funkie blüht Beet „Birke“ 27.7.20

Etwas Regen am Sonntag

Heute hat es zweimal etwas geregnet. Im Garten herrschte Sonntagsruhe, ich habe für den Tag nur Kräuter (Rosmarin, Salbei, Thymian), Tomaten (Golden Currant und Rote Murmel) und das übliche (Baumspinat, Brennnesseln und eine Chili) geerntet. Die Chilis sind von einer beim Discounter vor drei Wochen gekauften Chilipflanze, da die eigentlich für die Ernte vorgesehenen Chilis (Carolina Reaper, Chinese 5 Color, Naga/Bhut Jolokia, Inca Surprise und Piri Piri) auf Grund der diesjährigen Witterung (nicht so warm) noch nicht so weit sind um etwas zu ernten. Die eine von den beiden Chinese 5 Color hat zwei Chilis, die zweite einige Blüten, die Piri Piri fängt an zu blühen, die Inca Surprise wurde vor einigen Tage vom Sturm zerzaust, so dass die Zweige mit den Blüten abgeknickt waren und gekappt werden musste und Carolina Reaper und Naga/Bhut Jolokia haben viele schöne Blätter, aber keine Blüten, Stand heute Morgen.

Ziemlich kühl für Juli

Durch den kühlen Nordwestwind merkt man gar nicht das 20 Grad im Schatten sind. Nur wenn die Sonne durch die Wolken kommt ist es angenehm warm. Aber das hat die Sonne heute selten getan, durch die Wolken zu kommen.

Erste Chilis an der Chinese 5 Color 22.7.20

Im Garten ist heute nicht viel, eigentlich gar nichts passiert. An der Chinese 5 Color gibt es die ersten kleinen Chilis. Sylvia hat noch eine Feige besorgt, Mal sehen ob die hier wächst.

Auf der Seite noch das Headerbild ausgetauscht, wurde Zeit das Frühlingsbild gegen ein Sommerbild auszutauschen. Das neue Headerbild zeigt eine Ansicht des Gartens Richtung Nordosten vom Beet „Meerrettich“ aus, das Beitragsbild zeigt den durch die Morgensonne „erleuchteten“ Roséwein Vanessa.

Erste Sonnenblume blüht in diesem Jahr

Es ist die erste von vier Blüten an dieser Sonnenblume. Heute ist Neumond und auch Gießtag nach dem Mondkalender. Alle Zimmerpflanzen, die Pflanzen auf der Terrasse und im Garten die Chilis, den Pflaumenbaum, die Kirschbäume Morellenfeuer und Regina und die Apfelquitte sowie die Wildtomaten ausreichend gewässert und gleich die Beete auf denen die Pflanzen stehen gehackt. Die vier restlichen Obstbäume (Aprikose,Mirabelle und zweimal Pfirsich müssen noch gemacht werden. Himbeeren und die restlichen Stachelbeeren geerntet

Kapuzinerkresse blüht Beet „Amor“ 19.07.20

Auch die erste Kapuzinerkresse blüht, wie oben auf dem Bild zu sehen ist.

Mal sonnig, mal wolkig

Und allzu warm ist es auch nicht. Die Nachttemperatur soll sogar unter 10 Grad sinken. Also erst einmal nicht der dritte Hitzesommer. Heute die restlichen Pflanzen in der Wohnung und auf der Terrasse gegossen und die Nasch-Chili auf der Terrasse umgetopft. Der inzwischen abgeblühte Drachenbaum hat heute zusätzlich zum Wasser Dünger bekommen. Unser Nachbar hat mit Sylvia die Beete „Siegfried“ und „Purzel“ bereinigt.

Asiatischer Marienkäfer Beet „Brombeere“ 11..07.20

Das Beitragsbild zeigt den Lavendel im Beet „Trapez“ bestrahlt vom frühen Sonnenlicht. Der Lavendel war gestern der Treffpunkt von vier Tagpfauenaugen. Auch mehr als sechs Erdhummeln waren gleichzeitig am Lavendel zu sehen. Mal sehen wie es wird, wenn alle Lavendel blühen. Der Marienkäfer war heute Morgen im Garten zu sehen. Der erste asiatische, der mir dieses Jahr begegnet ist, sonst habe ich nur Einheimische gesehen. Unten gibt es weitere Einblicke in das Beet „Brombeere“

Zum Schluß noch ein Bild von der blühenden Inca Surprise vor dem Sturm. Heute Morgen war die Pflanze doch sehr „zerzaust“, das wohl aus diesen Blüten keine Chilis wachsen werden. Ist für dieses Jahr sowieso zu kalt für eine reiche Chili-Ernte. Außerdem wollte ich ja probieren auch die Inca Surprise über den kommenden Winter zu bekommen, vielleicht wird das nächste Jahr besser für Chilis. Und ich esse ja auch gerne Baumspinat, Brennnessel und Löwenzahn zum Frühstück und Abendbrot und die wachsen ja bei jedem Wetter von Frühjahr bis Herbst.

Inca Surpriser Bluht im Beet „Shorn“ 10.07-20

Ab und zu Niesel

Ansonsten ziemlich grau. Seit gestern sind knapp 1,5 mm Nieselregen gefallen. Und noch steht ja 1mm aus, was hinten und vorne nicht reicht.

Sylvia und unser Nachbar haben im vorderen Teil des Beets „Wein“ Gartenvlies zur Unterdrückung des Grases verlegt und in Löcher allerhand Stauden gesetzt. Über das Gartenvlies sollen irgendwann mal Holzschnitzel verteilt werden. Sylvia hat heute noch die erste Gurke geerntet.

Ich habe die Chilis, die beiden Chinese 5 Color und die Inca Surprise im Beet „Ahorn“, die Carolina Reaper und die Naga/Bhut Jolokia im Beet „Sommerflieder“ und die Piri Piri im Beet „Mix“ sowie die Wildtomaten „Golden Currant“ und „Rote Murmel“ (auch im Beet“Mix“) mit Schafswolle Pellets gedüngt und noch mit Wasser versorgt. Bei der Gelegenheit entdeckt, das die Inca Surprise viele kleine gelbe Blüten hat, obwohl der Wind die Pflanze doch ganz schön gebeutelt hatte. Sylvia hat noch zwei verholzte, alte Baumspinatpflanzen gebracht um die Pflanze weiter zu stützen. Die Apfelquitte hat auch noch 20 Liter Wasser bekommen, gibt es doch 5 Quitten und nicht nur zwei.

Auf dem Beitragsbild sehen wir noch einmal, von einem anderen Standort in Richtung Nordosten und unten gibt es noch einen Einblick in Teile des Beetes „Wolfgang

Lavendel, Kürbis und Kartoffeln Beet „Wolfgang“ 07.07.20

Sieben Jahre Rietz

Der Spaten auf dem Beitragsbild, das den Garten im Jahr des Einzugs 2013 zeigt, steht dort als Symbol für die Arbeit die nötig war, um dies was auf dem folgenden Bild zu sehen ist zu schaffen:

Blick nach Norden 2020

Die Vergleiche zu den Vorjahren kann man von der folgenden Liste aus erreichen:

  • Sechs Jahre Rietz 2019
  • Fünf Jahre Rietz 2018
  • Vier Jahre Rietz 2017
  • Drei Jahre Rietz 2016
  • Zwei Jahre Rietz 2015
  • Ein Jahr Rietz 2014

In den sieben Jahren haben wir einiges geschafft, obwohl es doch einige Rückschläge, gerade auch durch den Klimawandel zu verkraften gab. Im Winter gibt es kaum noch Frost, dieser kommt dann zu den Eisheiligen, der dann Blüten oder die jungen Früchte zerstört, so dass die Ernte von Äpfeln, Aprikosen, Birnen, Kirschen, Mirabellen, Pflaumen, Pfirsichen und Quitten praktisch nicht stattfindet. Auch der Boden hier ist nicht besonders optimal, so dass der Traum von der Selbstversorgung erst einmal ein Traum geblieben ist. Aber was noch nicht ist kann ja noch werden. Deswegen wird im achten Jahr versucht auch über den Winter Salat zu ernten. Aus diesem Grund habe ich heute Samen von Asia Salat Moutarde Rouge metis Brassica, Asia Salat Green in Snow Brassica Juncae, Feldsalat Valeranella und Mangold Bright Lights bestellt.

Hier noch etwas zum „Tagesgeschäft“. Die Chili „Inca Surprise“ hat durch den Wind gestern im Garten ganz schön gelitten und musste weiter gestützt und „verarztet“ werden. Ich habe die Knickstellen mit Abklebeband „getaped“, möglicherweise bringt es was.